Mittwoch, 31. Oktober 2018

Caesar´s Blog geht weiter - jetzt erst recht!

 Caesar lebt noch!

Den Lesern dieses Blogs wird sicher schon aufgefallen sein, dass ich in diesem Jahr, 2018, noch nichts in diesem Blog geschrieben habe. Also schon 10 Monate lang nichts mehr. Warum?

Nun, es war nicht so, dass mir nichts eingefallen wäre oder dass sich nichts mehr ereignet hätte. Es hätte eigentlich immer etwas gegeben, worüber ich hätte schreiben können. Ich habe es aber nicht getan, weil ich in diesem Jahr, zumindest bis jetzt, ebenso wie schon 2017 den Fokus meines Lebens mehr auf meine Fernsehkarriere – also meine gelegentlichen TV-Präsenzen – gelegt habe als auf meine Tätigkeiten als Internet-Journalist. Da es aber auch hier nicht immer etwas Neues gab, konnte ich auch nicht immer berichten.

Der nächste Grund liegt darin, dass ich hier oft über Unrecht und Mißstände berichtet habe, insbesondere wenn es um die Willkür und die Verbrechen von Polizei, Justiz, Jugendämtern und anderen Behörden ging. Doch auch hier sind mir die Fälle inzwischen so widerlich und ekelhaft geworden und haben mir psychisch so zugesetzt, dass ich nicht in der Lage war, darüber auch noch zu schreiben. Es hat mich einfach zu stark mitgenommen. Ich bin auch nur ein Mensch.

Besonders Fälle wie Dave Möbius oder Tobias Kucharz haben mir zugesetzt. Und die Personen, die helfen wollten und sich für das Opfer eingesetzt haben, sind auch noch von der ach so rechtsstaatlichen deutschen Justiz verfolgt und exemplarisch bestraft worden. Angela Masch war eine dieser Personen. Ihr ist das Gefängnis letztlich erspart geblieben. Aber auch nur, weil sie im Juni dieses Jahres an den Folgen einer Krebserkrankung verstorben ist.

Was Dave Möbius betrifft, gibt es übrigens Neuigkeiten: Er ist noch immer am Leben. Er war die letzten Jahre über in einem Kinderheim auf Rügen vor der ganzen Welt versteckt worden. Niemand wusste, wo er war, oder ob er überhaupt noch am Leben war. Am 11. Oktober dieses Jahres gelang ihm aber während eines Ausfluges nach Hamburg die Flucht. Seitdem hält er sich an einem unbekannten Ort auf. Die Polizei und die Jugendämter versuchen seitdem krampfhaft und verzweifelt, seiner habhaft zu werden. Sie wollen ihn einfangen und nach Möglichkeit für immer verschwinden lassen, um zu verhindern, dass sein Fall – und somit das Fehlverhalten unzähliger Behörden und Personen – an die Öffentlichkeit gelangt. Inzwischen sind aber bereits zwei Videos mit Dave veröffentlicht worden ([1], [2]), und zwar nicht nur auf Youtube (wo es bereits einen ersten Löschungsversuch gegeben hat), sondern auch auf mehreren anderen Plattformen. Die Wahrheit lässt sich eben auf Dauer nicht vertuschen! Mehr dazu auf Beamtendumm.

Außerdem ist Dave inzwischen 16 Jahre alt und hat damit das Recht, seinen Aufenthaltsort selbst zu bestimmen. Der Staat hat ihm in dieser Hinsicht gar nichts mehr vorzuschreiben, zumal Dave sich auch nichts hat zuschulden kommen lassen – im Gegensatz zu den mit seinem Fall befassten Staatsdienern! Er möchte endlich frei sein und zu seinem Vater zurück! Inzwischen ist von Antonya Schandorff und ihrer Mutter eine Petition für Dave gestartet worden. Ich bitte alle, die noch irgendwo ein Herz und ein Fünkchen Gerechtigkeitssinn haben, diese Petition zu unterzeichnen und auf ihrer Facebook-Seite zu teilen:


Auch die Politik sollte sich mal mehr um unsere Kinder und Jugendlichen kümmern, und der Willkür der Jugendämter vorbeugen. Doch die Politiker zogen es ja – zumindest bis jetzt – immer vor, sich um Zuwanderer zu kümmern und ihnen hier in Deutschland ein Leben wie die Made im Speck zu ermöglichen, auch wenn viele unschuldige Deutsche dafür teuer bezahlen mussten, nämlich mit ihrer körperlichen oder sexuellen Unversehrtheit oder sogar mit ihrem Leben. Das Vergewaltigen deutscher Frauen und das Abstechen deutscher Männer scheint für viele Zuwanderer (besonders Afghanen, Syrer und Libanesen) zu einer beliebten Freizeitbeschäftigung geworden zu sein. Aber wehe, man sagt dagegen etwas! Wehe, man sagt die Wahrheit oder übt Kritik an diesen Zuständen oder geht gar auf die Straße! Dann ist man natürlich sofort ein Nazi! So haben unsere Politiker und Medien zum Beispiel alle Bürgerinnen und Bürger von Chemnitz als Nazis verunglimpft, nachdem es dort nach dem Mord an einem Deutschen zu Demonstrationen gegen Gewalt gekommen war.

Das alles hat mich so abgestoßen, dass ich nicht einmal mehr darüber schreiben wollte. Ich wollte abschalten. Man kann es auch irgendwie verstehen.

Jetzt aber denke ich, dass ich zu meiner alten Kraft zurückgefunden habe, was diesen Blog und auch das Schreiben über unschöne und kritische Dinge betrifft. Deshalb werde ich jetzt mit diesem Blog weitermachen. Ich habe letzten Donnerstag meinen 46. Geburtstag gefeiert, und da sind mir so einige Dinge durch den Kopf gegangen, die ich in der Nacht auf meinen Geburtstag auch noch direkt auf Facebook geschrieben habe:

Tja, jetzt ist es wieder soweit:
Schon wieder ein Jahr älter.
Doch was wird kommen?
Was bringt die Zukunft?
Immerhin bin ich noch da.
Körperlich und geistig noch einigermaßen fit,
was schonmal positiv zu bewerten ist.
Alles funktioniert noch.
Und sonst?
Alles auf sich zukommen lassen.
Die Dinge nehmen, wie sie sind.
Aus allem das Beste machen.
Überlegen, was zukünftig noch zu verbessern ist.
Nicht müde werden.
Nicht aufgeben.
Es geht weiter!

Ja – es geht weiter. Auch mit diesem Blog. Ich werde also ab sofort wieder so einiges schreiben und auch zu schreiben haben.

Mein Geburtstag war übrigens schön. Am 25. Oktober feierte ich mit meiner Familie (zumindest mit denen, die noch da sind), und zwei Tage später ging ich schick essen im „Pablo“. Darüber schreibe ich aber nichts, denn der Abend lief fast haargenau so ab wie vor einem Jahr, auch hinsichtlich der Speisen und Getränke.

In diesem Sinne wünsche ich allen Lesern ein fröhliches Halloween!


Euer Caesar

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Ach ja, und noch etwas zum Jubeln, da ich hier auch über die Politik sprach: 

Dass die Folgen der Zuwanderungspolitik früher oder später der Merkel-Regierung das Genick brechen würde, war vorherzusehen. Und jetzt, nach der Hessen-Wahl am Sonntag, ist es tatsächlich passiert! Endlich Einsichten und Konsequenzen, die keiner mehr zu hoffen gewagt hätte: Bundeskanzlerin Merkel kündigte an, sich aus der Politik zurückziehen zu wollen, also nicht mehr für den CDU-Vorsitz, geschweige denn für die Kanzlerschaft, zu kandidieren. Mit der nächsten Bundestagswahl (2021) endet also ihre Ära. Naja, besser spät als nie. Endlich mal eine gute Entscheidung.

Ja, dann Tschüss, Angie, ab in die Rente!

Und wie geht es dann weiter? Ich hätte ja da schon eine Idee:


Könnte das Merkels Nachfolger sein?

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Sonntag, 31. Dezember 2017

Silvester 2017/2018

Allen Lesern dieses Blogs
ein gutes, gesundes, harmonisches, 
friedliches, erfolgreiches, gesegnetes,
glückliches und schönes
Neues Jahr 2018!


Caesar

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Sonntag, 24. Dezember 2017

Weihnachten 2017

Allen Lesern dieses Blogs
ein friedliches, harmonisches,
fröhliches und schönes
Weihnachtsfest!



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Freitag, 24. November 2017

Haus Kemnade am 17.11.2017


Wie in jedem Jahr, so stand auch in diesem Jahr im November wieder das obligatorische Gänse-Menü an, und diesmal fiel es auf Freitag, den 17. November. In den letzten Tagen war das Wetter auch kühler geworden, es war trübe und typisch novembrig. Zum Glück war es an diesem Abend aber trocken. Es gab auch etwas zu feiern, denn in der letzten Zeit hatte ich mehrere Fernsehpräsenzen (z.B. in „Auf Streife – Die Spezialisten“ oder „Der Blaulichreport Spezial“), in denen ich mal das Opfer, mal den Täter spielte. Und nun ist es schon so weit, dass Leute, die mich kennen, zusehen – und Leute, die mich bis dahin nicht gekannt haben, mich später wiedererkennen, z.B. auf der Straße oder im Supermarkt. Aber so ist das eben, wenn man im Fernsehen auftritt. Und da sich diese Präsenzen aller Voraussicht nach in Zukunft noch steigern werden, werde ich mich daran gewöhnen müssen, denn das wird wohl noch öfter passieren. Es ist jedenfalls ein tolles Gefühl und ich bin sehr glücklich damit. Ich werde anscheinend noch richtig prominent (und habe auch noch andere Angebote in Aussicht). Wenn das so weitergeht, werde ich mir bald wohl Autogrammkarten anfertigen lassen müssen.

Um 19.30 Uhr ging ich von zu Hause aus los bis zur Bushaltestelle an der Königsallee und fuhr von dort aus um 19.56 Uhr mit dem Bus CE31 bis zur Wasserburg Kemnade, wo ich um ca. 20.13 Uhr eintraf. Ich hatte noch etwas Zeit, deshalb spazierte ich noch ein wenig um die Burg herum. Dann ging ich ins Burggelände und hinüber zum Restaurant.

Im Restaurant herrschte üblicher Freitag-Abend-Betrieb. Anwesende Personen von der Belegschaft waren: Heinz Bruns, Birgit Bruns, Christoph Weiß, der neue Restaurantleiter Herr Steinebach, Mark (ein Kellner, den ich schon von meinen letzten Besuchen kannte), und noch einige andere. Als ich kam, überreichte mir Birgit Bruns eine Flasche Wein (Conde de Monterroso, La Mancha, Tempranillo 2015, ein spanischer Rotwein) als Geschenk zu meinem Geburtstag. Mit dieser Überraschung hatte ich gar nicht mehr gerechnet, da mein Geburtstag schon drei Wochen zurücklag. Dann begab ich mich zu meinem Stammplatz.


Der Schwerpunkt meines Menüs lag, wie es sich für diese Jahreszeit gehört, auf Gans und allem, was dazu gehört. Und auch bei diesem Besuch waren meine Fernsehpräsenzen ein Thema, denn sowohl Heinz und Birgit, als auch Herr Weiß und Herr Steinebach sprachen mich darauf an. Später kam sogar noch ein Gast, den ich gar nicht kannte, zu mir an den Tisch, sprach mich darauf an und schüttelte mir die Hand. Jetzt geht’s echt los …. wer hätte das gedacht? Ich glaube, ich lass mir doch Autogrammkarten machen. ;)

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Und hier ist mein Menü dieses Abends:

Als Aperitif ein Glas Champagner.

Als Amuse Bouche sowie begleitend zum Menü
gab es hausgemachtes Gänseschmalz mit Zwiebel-Oliven-Brot.

Außerdem begleitend zum Menü eine Flasche Mineralwasser.

1. Gang – Vorspeise:
Feldsalat im Kartoffeldressing
mit Carpaccio von der geräucherten Gänsebrust

2. Gang – Suppe:
Kraftbrühe von der Gans
mit Gänseravioli und Gemüsestreifen

Wein bei der Vorspeise und der Suppe:
Saint Peyre, 2012,
ein geschmackvoller fruchtiger französischer Weißwein

3. Gang – Zwischengericht:
„Himmel & Erde“ von der Gänseleber
mit Kartoffel-Apfel-Pürée und Röstzwiebeln

4. Gang – Verteilerchen:
Apfelsorbet mit Calvados

5. Gang – Hauptgericht:
Gänsebraten „Klassisch“:
Brust und Keule von der gegrillten Gans
mit Gänsesauce, Maronen, Marzipan-Backapfel,
Apfelrotkohl und Kartoffelklößen

Wein vom Zwischengang bis zum Hauptgericht:
Domaine Les Jeunes, 2015,
ein kräftiger trockener französischer Rotwein

6. Gang – Dessert:
Rote Grütze
mit Rote-Grütze-Eis und Vanillesahne

Dazu ein Glas „Ortega Beerenauslese“, ein süßer Dessert-Wein.

Danach noch einen Kaffee und einen Cognac „Hennessey“.

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Dieses Menü war einfach ausgezeichnet, sowohl die Speisen als auch die dazu gereichten Weine, die ich mir wie immer empfehlen ließ. Es wurde also mal wieder ein wunderbarer kulinarischer Abend mit allem, was dazu gehört. Das einzige, was nicht so toll war, war, dass meine Krawatte auch etwas Sauce abbekam, aber die kann man ja waschen (vielleicht geht es in Zukunft auch ohne). Ich sagte auch gleich schon, dass ich Silvester wieder auf der Party in der Scheune dabei sein werde – wie jedes Jahr. Aber das haben sie ohnehin schon eingeplant. Nach Beendigung des Menüs und Bezahlung verabschiedete ich mich. Um 23.50 Uhr fuhr ich dann schließlich mit dem letzten Bus zurück. An der Königsallee-Markstraße stieg ich aus und ging den Rest zu Fuß.

Gegen 0.20 Uhr traf ich wieder zu Hause ein. Dort postete ich noch kurz auf Facebook ein kurzes Resümée über diesen Abend, und dann sah ich mir bei Kaffee und Cognac noch das letzte große Abenteuer des berühmtesten und kultigsten Piraten aller Zeiten an:


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Samstag, 4. November 2017

Rechtsanwalt Thomas Saschenbrecker ist tot


https://beamtendumm.wordpress.com/2017/11/04/rechtsanwalt-thomas-saschenbrecker-bei-autounfall-getoetet/#more-26543

http://www.archeviva.com/thomas-saschenbrecker-ist-tot/

https://www.news38.de/salzgitter/article212432847/Schwerer-A39-Unfall-Ein-Toter.html

Das ist sehr traurig und tut mir auch sehr leid, da ich ihn auch mal persönlich kennengelernt habe anlässlich des Lichtenberger-Verfahrens. Thomas Saschenbrecker hat sich sehr für die Opfer on Jugendamtswillkür und Kinderklau und deren Unterstützer eingesetzt und der Justiz Paroli geboten.

Besonders unangenehm ist es jetzt natürlich für diejenigen, die noch offene Verfahren bei ihm haben, denn die müssen sich jetzt erst mal einen neuen Anwalt suchen und mit dem dann alles wieder von vorne durchgehen. Und ob der ihnen dann auch so gut helfen kann, ist fraglich.

Und wenn ich Einzelheiten über den Unfall lese, kommen mir im übrigen Zweifel, ob der Unfall wirklich ein Unfall war. Denn wie konnte es sein, dass Thomas mit seinem Pkw angeblich ungebremst auf einen Kleintransporter gefahren ist, der auf dem Standstreifen stand? Etwas seltsam ist das schon ….


Man könnte da schon auf eigenartige Gedanken kommen. Dazu aber später mehr. 


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