Montag, 28. August 2017

Anzeige gegen Besoffski

Eva-Maria Besoffski aus Bad Driburg

Das ist geschehen:

- Wittmund: Drohung von EMZ aus Bad Driburg

- EMZ: Und ich komme gegen den nicht an!

- EMZ bedroht massiv Rollstuhlfahrer

Ab Minute 30 wird über den EMZ-Vorfall berichtet,
davor und dahinter gibt es Schilderungen über den
Schauprozess in Wittmund gegen Angela Masch und Jo Conrad.

Der Rollstuhlfahrer musste die Polizei holen und erstattete Anzeige.

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Sonntag, 9. Juli 2017

Caesar-Video Nr. 2 vom 23.06.2017

Mein zweites Video habe ich schon am 23.06.2017 gemacht, aber es hier bisher noch nicht verlinkt, weil ich seitdem mit vielen anderen Dingen beschäftigt war. Darum hole ich die Verlinkung hier im Blog jetzt nach. Bei Youtube gibt es dieses Video schon seit dem 24.06.2017. Hier ist es also:


In diesem zweiten Video stelle ich vor allem einige – zum Teil auch sehr bekannte – Fälle von Justizunrecht, Fehlurteilen, Jugendamtswillkür und Kinderklau vor. Anhand dieser Fälle möchte ich verdeutlichen, wieso ich als studierter Jurist nun als Justizkritiker tätig bin, also quasi „zur Gegenseite übergelaufen“ bin, denn das konnten einige Leute überhaupt nicht verstehen. Sie griffen mich dafür an, machten mir Vorwürfe und halten mich für einen Querulanten.

Nach der Schilderung dieser Fälle in diesem Video – und es sind nur wenige Fälle vom tausenden (!!!!) – sollte es aber verständlich sein, warum ich mich so entschieden habe. Welcher normale Mensch, der noch ein wenig gesunden Menschenverstand und Rechtsempfinden besitzt, möchte schon gerne weiterhin in für ein System arbeiten, in dem tagtäglich solch ein gigantisches Unrecht geschieht?

Abgesehen davon tut es mir auch einfach nicht gut. Weswegen hatte ich wohl 2008 einen Burnout? Weil ich das, was man im juristischen Beruf tagtäglich erlebt und mitbekommt, eines Tages nicht mehr ertragen konnte. Es war einfach nicht länger möglich. Kein Mensch kann von mir verlangen, in einem Beruf zu arbeiten, der mich kaputtmacht. 2008 fand meine Tätigkeit als Jurist dann auch ein Ende und ich orientierte mich beruflich in andere Richtungen.Und das war richtig so!

Heute, kann ich sagen, habe ich die richtige Richtung gefunden. Darüber hinaus setze ich mich noch für Justizopfer und Jugendamtsopfer ein. Das tut mir und anderen gut. Und es gibt dabei auch Erfolge zu verzeichnen, wie man zum Beispiel im Fall Antonya sehen konnte.

In diesem Video erkläre ich anhand von Fallbeispielen, in was für einem gesegneten „Rechts-Staat“ wir hier wirklich leben. Und was ich erzähle, ist nur sie Spitze eines gigantischen Eisberges. Aber ich musste das jetzt alles mal erklären, damit begreiflich wird, warum ich jetzt als Justiz- und Jugendamtskritiker tätig bin.

Im nächsten Video werde ich sicher über angenehmere Themen reden können. Auch zum Niederrheiner und seiner Spießgesellen, die zur Zeit mal wieder über mich herziehen (wahrscheinlich haben sie Langeweile durch die Sommerpause) werde ich einige Worte verlieren. Jedenfalls weiß ich jetzt, woher die ganzen „Mag-ich-nicht“-Angaben bei Youtube kommen. Aber das ist mir egal. Ich mache weiter.

Caesar

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Donnerstag, 25. Mai 2017

Haus Kemnade am 12.05.2017


Nun hatte ich mal wieder Lust auf einen Gourmet-Abend im Haus Kemnade, und diesen gönnte ich mir am Freitag, dem 12. Mai 2017. In den Tagen zuvor hatte ich auch wieder einige Zusagen für Rollen für diverse TV-Sendungen in der nächsten Zeit, z.B. „Klinik am Südring“ und „Betty´s Diagnose“. Es läuft also. Die Folgen von „Köln 50667“ in denen ich mitwirke, werden übrigens auch gerade ausgestrahlt.

Am 12. Mai war es sonnig bis in dem Abend hinein, aber nicht zu warm. Um 19.30 Uhr ging ich von zu Hause los bis zur Bushaltestelle an der Königsallee und fuhr von dort aus um 19.56 Uhr mit dem Bus CE31 bis zur Wasserburg Kemnade, wo ich um ca. 20.13 Uhr eintraf. Ich hatte noch etwas Zeit, deshalb spazierte ich noch ein wenig um die Burg herum.

Kurz darauf ging ich ins Burggelände. In der Partyscheune fand eine Hochzeit statt (und eine weitere im Rittersaal, wie ich später erfuhr; es war also eine ganze Menge los!). Dann ging ich über den Hof ins Restaurant, welches ebenfalls gut besucht war. Anwesende Personen von der Belegschaft waren: Heinz Bruns, Birgit Bruns, Christoph Weiß, Nicole (die mir mitteilte, dass sie im Haus Kemnade bald aufhört und dann im Landhaus Mausbeck arbeiten wird), sowie noch einige weitere Personen. Ich hatte meinen üblichen Stammplatz.


Der Schwerpunkt meines Menüs lag, wie es sich zur schönen Maienzeit gehört, auf Spargel.

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Mein Menü dieses Abends:

Als Aperitif einen Hugo
(Prosecco mit Soda, Limette und Minze).

Als Amuse Bouche ein kleines Kalbsröllchen mit Senf-Dill-Rahm.

Begleitend zum Menü eine Flasche Mineralwasser (Appollinaris)
sowie ein Körbchen mit zweierlei Brot.

1. Gang – Vorspeise:
Röllchen von mariniertem Stangenspargel
im Backschinken mit kleinem Salatbouquet

2. Gang – Suppe:
Spargelcrémesüppchen
mit Eismeer-Garnelen und Bärlauch-Croûtons

3. Gang – Fisch:
Gebratene Medaillons vom großen weißen Heilbutt
mit glaciertem jungen Gemüse und Soufflée von der Kartoffel

Wein von der Vorspeise bis zum Fisch:
La Valentina, Sauvignon Blanc, 2012,
ein geschmackvoller fruchtiger italienischer Weißwein

4. Gang – Zwischengang:
Weinbergpfirsich-Sorbet mir Sekt

5. Gang – Hauptgericht:
Frischer deutscher Stangenspargel
mit einem Schweineschnitzel,
dazu Buttersauce, Sauce Hollandaise und Neue Kartoffeln

6. Gang – Käse:
Gemischter Käseteller
mit französischen Käsesorten und Weintrauben

Wein beim Hauptgericht und beim Käse:
Mont Mès, Cuvée Rosso, 2014,
ein kräftiger italienischer Rotwein aus Südtirol

7. Gang – Dessert:
Geeistes Bisquit-Röllchen
mit Rhabarber-Mascarpone-Eis auf Erdbeermark

Dazu ein Glas „Ortega Beerenauslese“, ein süßer Dessert-Wein

Danach noch einen Kaffee und einen Cognac „Hennessey“.

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Dieses Menü war einfach ausgezeichnet, sowohl die Speisen als auch die dazu gereichten Weine, die ich mir wie immer empfehlen ließ. Es wurde also mal wieder ein wunderbarer kulinarischer Abend mit allem, was dazu gehört. Zwischendurch setzte sich Heinz Bruns kurz zu mir an den Tisch und wir unterhielten uns ein wenig, besonders über meine gerade anlaufende TV-Karriere. Ich sagte ihm auch, dass ich in diesem Jahr ausnahmsweise nicht auf dem Hoffest dabei sein kann, weil ich zu dieser Zeit im Urlaub sein werde. Aber vielleicht kann ich ja noch einen Gruß abschicken. Um 23.50 Uhr fuhr ich dann schließlich mit dem letzten Bus zurück. An der Königsallee-Markstraße stieg ich aus und ging den Rest zu Fuß.

Gegen 0.25 Uhr traf ich wieder zu Hause ein. Dort sah ich mir bei Kaffee und Cognac noch die Aufzeichnung von „Let´s Dance“ an. Das war mal wieder sehr sehenswert, sowohl die Einzeltänze, als auch der berühmte Discofox-Marathon.

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