Donnerstag, 19. Oktober 2017

Pablo am 13.10.2017


Ich war schon längere Zeit nicht mehr im „Pablo“, und deshalb hatte ich beschlossen, an diesem Freitag Abend mal wieder hinzugehen. In der letzten Zeit ist es auch, was meine Engagements betrifft, gut gelaufen und ich habe diverse Rollen gespielt, und so wollte ich mir nun einen schönen Abend gönnen.

Es war trocken und für Mitte Oktober noch recht warm. Um 19.50 Uhr verließ ich meine Wohnung, ging zur Bahnstation an der Markstraße, fuhr mit der Bahn bis zur Wasserstraße und ging den restlichen Weg zu Fuß. Das „Pablo“ war, wie üblich freitags, gut besucht. Anwesende Personen von der Belegschaft waren Jana (sie sah ich nur ganz am Anfang), Lukas und Hans (diese beiden bedienten mich hauptsächlich, sehr freundlich, zuvorkommend und immer wieder mit kleinen Schwätzchen zwischendurch), und noch einige andere. Ich hatte diesmal einen Tisch ganz am Anfang des Restaurantraumes. Aus der regulären und der aktuellen Karte stellte ich mir dann ein Menü zusammen und genoss den Abend in aller Ausführlichkeit.

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Mein Menü dieses Abends:

Als Aperitif ein Wodka Martini.
(natürlich geschüttelt, nicht gerührt!)

Als Amuse Bouche gab es einen hausgemachten
Paprika-Schafskäse-Dip, dazu Weißbrot.

Begleitend zum Menü ein Mineralwasser.

1. Gang – Vorspeise:
„Tapas Variadas de Pescado“
Oliven mit Anchovis, eingelegte Sardellenfilets, Calamares alla Romana,
paniertes Krebsfleisch mit Sweet-Chili-Sauce, Thunfisch-Teigtaschen,
Gambas im heißen Knoblauch-Oliven-Öl, dazu Aioli mit Weißbrot


2. Gang – Suppe:
Kürbiscrémesüppchen
mit gebratener Jakobsmuschel und Kokosschaum


3. Gang – Hauptgericht:
Frischer Fisch des Tages vom Grill:
Wolfsbarsch („Loup de mer“)
gefüllt mit frischen Kräutern und Knoblauch,
dazu Rosmarinkartoffeln und mediterranes Gemüse


Wein bei diesem Menü:
Canforrales Blanco“, ein spanischer Weißwein
(in Karaffe zu je 0,5 bzw. 0,25 l)

4. Gang – Dessert:
Drei Kugeln Eis von „Plückthun“:
Erdbeer, Amarena und Honig-Mandel-Nuss


Danach noch einen Kaffee und einen Brandy „Osborne“.

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Dieses Menü war einfach ausgezeichnet, sowohl die Speisen als auch die dazu gereichten Weine. Es wurde also wieder ein wunderbarer spanischer Abend mit allem, was dazu gehört. Nach Beendigung des Menüs und Bezahlung verabschiedete ich mich im Restaurant. Dann ging ich zur Wasserstraße zurück und fuhr mit der Stadtbahn wieder nach Hause.

Dort sah ich mir bei Kaffee, Cognac und ein paar Pralinées noch einen guten Film an.

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Montag, 28. August 2017

Anzeige gegen Besoffski

Eva-Maria Besoffski aus Bad Driburg

Das ist geschehen:

- Wittmund: Drohung von EMZ aus Bad Driburg

- EMZ: Und ich komme gegen den nicht an!

- EMZ bedroht massiv Rollstuhlfahrer

Ab Minute 30 wird über den EMZ-Vorfall berichtet,
davor und dahinter gibt es Schilderungen über den
Schauprozess in Wittmund gegen Angela Masch und Jo Conrad.

Der Rollstuhlfahrer musste die Polizei holen und erstattete Anzeige.

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Sonntag, 9. Juli 2017

Caesar-Video Nr. 2 vom 23.06.2017

Mein zweites Video habe ich schon am 23.06.2017 gemacht, aber es hier bisher noch nicht verlinkt, weil ich seitdem mit vielen anderen Dingen beschäftigt war. Darum hole ich die Verlinkung hier im Blog jetzt nach. Bei Youtube gibt es dieses Video schon seit dem 24.06.2017. Hier ist es also:


In diesem zweiten Video stelle ich vor allem einige – zum Teil auch sehr bekannte – Fälle von Justizunrecht, Fehlurteilen, Jugendamtswillkür und Kinderklau vor. Anhand dieser Fälle möchte ich verdeutlichen, wieso ich als studierter Jurist nun als Justizkritiker tätig bin, also quasi „zur Gegenseite übergelaufen“ bin, denn das konnten einige Leute überhaupt nicht verstehen. Sie griffen mich dafür an, machten mir Vorwürfe und halten mich für einen Querulanten.

Nach der Schilderung dieser Fälle in diesem Video – und es sind nur wenige Fälle vom tausenden (!!!!) – sollte es aber verständlich sein, warum ich mich so entschieden habe. Welcher normale Mensch, der noch ein wenig gesunden Menschenverstand und Rechtsempfinden besitzt, möchte schon gerne weiterhin in für ein System arbeiten, in dem tagtäglich solch ein gigantisches Unrecht geschieht?

Abgesehen davon tut es mir auch einfach nicht gut. Weswegen hatte ich wohl 2008 einen Burnout? Weil ich das, was man im juristischen Beruf tagtäglich erlebt und mitbekommt, eines Tages nicht mehr ertragen konnte. Es war einfach nicht länger möglich. Kein Mensch kann von mir verlangen, in einem Beruf zu arbeiten, der mich kaputtmacht. 2008 fand meine Tätigkeit als Jurist dann auch ein Ende und ich orientierte mich beruflich in andere Richtungen.Und das war richtig so!

Heute, kann ich sagen, habe ich die richtige Richtung gefunden. Darüber hinaus setze ich mich noch für Justizopfer und Jugendamtsopfer ein. Das tut mir und anderen gut. Und es gibt dabei auch Erfolge zu verzeichnen, wie man zum Beispiel im Fall Antonya sehen konnte.

In diesem Video erkläre ich anhand von Fallbeispielen, in was für einem gesegneten „Rechts-Staat“ wir hier wirklich leben. Und was ich erzähle, ist nur sie Spitze eines gigantischen Eisberges. Aber ich musste das jetzt alles mal erklären, damit begreiflich wird, warum ich jetzt als Justiz- und Jugendamtskritiker tätig bin.

Im nächsten Video werde ich sicher über angenehmere Themen reden können. Auch zum Niederrheiner und seiner Spießgesellen, die zur Zeit mal wieder über mich herziehen (wahrscheinlich haben sie Langeweile durch die Sommerpause) werde ich einige Worte verlieren. Jedenfalls weiß ich jetzt, woher die ganzen „Mag-ich-nicht“-Angaben bei Youtube kommen. Aber das ist mir egal. Ich mache weiter.

Caesar

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