Dienstag, 20. April 2010

Einiges über mich

Guten Tag!

Ich heiße Sie herzlich hier in meinem persönlichen Blog willkommen.

Bevor ich nun damit beginne, Ihnen meine Erlebnisse oder andere Dinge, die mich beschäftigen, in einer gewissen Regelmäßgkeit vorzustellen, möchte ich ein wenig etwas über mich erzählen, damit Sie wissen, was für ein Zeitgenosse ich überhaupt bin.

 

Ich wurde im Jahre 1972 im Zeichen des Skorpions geboren. Aufgewachsen bin ich in Witten, einer kleinen Stadt im Ruhrgebiet. Heute lebe ich in Bochum, einer weitaus größeren und bekannteren Stadt im Ruhrgebiet. Hier einige Impressionen aus Bochum:

video

Nach dem Abitur leistete ich meinen Zivildienst ab und begann dann, an der Ruhr-Universität in Bochum Jura zu studieren. Ich war davon überzeugt, es sei das Richtige für mich, da ich schon immer ein sehr stark ausgeprägtes Gerechtigkeitsempfinden hatte und mich das Recht daher interessiert hat. Das Studium war ja auch noch in Ordnung, dabei lernte ich das deutsche Recht kennen und anwenden. Und das kann natürlich nie schaden.

Nach dem Studium begann das Referendariat, also der juristische Vorbereitungsdienst, der mir diverse Einblicke in die alltägliche juristische Praxis eröffnete. Und das war nicht mehr so toll, ganz im Gegenteil. Das, was ich dabei teilweise sah und erlebte, und die Leute, mit denen ich es zu tun hatte, das alles war weit entfernt von dem, was ich an der Uni gelernt hatte. Damit hatte das „Recht“, wie es in der Wirklichkeit praktiziert wird, nichts mehr zu tun. Diese Arroganz und Selbstgefälligkeit mancher Volljuristen (insbesondere Richter und Staatsanwälte), ist wahrhaft erschreckend. Ich fragte mich: Soll so später mein Berufsalltag aussehen? Sollen das die Leute sein, mit denen ich es später täglich zu tun haben werde? Antwort (klar und eindeutig): Nein!!! Das könnte ich auf Dauer nicht aushalten. So etwas ist für einen Menschen wie mich doch nicht das Richtige. Unter „Recht“ und „Gerechtigkeit“ verstehe ich allemal etwas anderes als diese sauberen Herrschaften!

Nachdem ich dann die Examina und weitere akademische Qualifikationen erworben hatte, orientierte ich mich beruflich in andere Richtungen. Nur nicht beim Gericht oder bei der Staatsanwaltschaft - denn so sollte mein Berufsalltag nicht aussehen. Ich fand dann auch andere Tätigkeitsfelder, die mir viel mehr Spaß machen und mir viel mehr geben.

Seit einigen Jahren setze ich mich auch kritisch mit der Justiz auseinander, sowie mit Mißständen in Politik und Gesellschaft. Im Zuge dessen wurde ich immer mehr und immer neue Justizverbrechen gewahr, und inzwischen kann ich meine Verachtung gegenüber dieser Institution kaum noch in Worte fassen. Inzwischen teile ich die Auffassung von Herrn Dr. Ulrich Brosa: „Die gefährlichste kriminelle Vereinigung, das ist die Justiz!“ (besuchenswert sind in diesem Zusammenhang Dr. Brosa´s Webseiten http://www.althand.de und http://www.bloegi.wordpress.com. Auch zu empfehlen sind www.beschwerdezentrum.org sowie www.richterdatenbank.net, welche eingerichtet wurden von Dr. Peter Niehenke, der auch als „Nacktläufer von Freiburg“ für Furore sorgte).

Ich bin übrigens nicht verheiratet und habe keine Kinder.

So, nun habe ich Ihnen einiges erzählt, aber ich hielt es für wichtig, da ich jetzt nunmal Administrator in diesem Blog bin, damit Sie auch alle wissen, mit was für einem Menschen Sie es hier zu tun haben.

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Ach ja, etwas Wichtiges noch: Sicher fragen sich einige, wieso ich mich hier „Caesar“ nenne.
Ich bin ein sehr großer Fan der Fernsehserie „Lindenstraße“, die ich seit ihrem Anbeginn 1985 jeden Sonntag schaue. Seit dem Sommer 2008 bin ich Mitglied in einem Lindenstraßen-Forum, dem sogenannten Ehrlich-Forum. Dort habe ich den Nicknamen „Cäsar“ (der fiel mir seinerzeit spontan ein; dort allerdings mit ä geschrieben, hier mit ae - doch das hat nichts zu sagen).
Inzwischen hat sich dort eine wirklich schöne Forengemeinschaft gebildet, und wir haben auch schon einiges zusammen unternommen, z.B. einen Ausflug in die Lindenstraßen-Studios in Köln-Bocklemünd. Weitere gemeinsame Aktionen werden folgen.

 
Das bin ich als Cäsar vor dem Eingang zum Hause Dressler 
in der Lindenstraße am 22. September 2009.

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Und nun wünsche ich allen viel Spaß in diesem Blog!

Caesar


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Wichtige Hinweise:


Für meine Berichte in diesem Blog berufe ich mich ausdrücklich auf die Meinungs- und Pressefreiheit gemäß Artikel 5 Absatz 1 des Grundgesetzes sowie auf die Freiheit der Kunst gemäß Artikel 5 Absatz 3 des Grundgesetzes (siehe hier).
Ich berichte hier nicht nur über schöne Dinge, sondern auch über weniger schöne Dinge. Insbesondere prangere ich Mißstände an und nenne auch Namen.
Ich berufe mich auf die „Wahrnehmung berechtiger Interessen“.
Alles, was ich hier schreibe, entspricht der Wahrheit !!!
Was in diesem Blog steht oder was nicht, entscheidet niemand außer mir. Insofern werde ich mir von niemandem Vorschriften machen lassen.

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