Donnerstag, 30. September 2010

Haus Kemnade am 24.09.2010

Nachdem ich in den letzten Artikeln hier immer nur über sehr negative Dinge zu berichten hatte, möchte ich jetzt wieder über etwas Schönes berichten, nämlich darüber, dass ich mal wieder schick Essen gegangen bin in einem meiner Lieblingsrestaurants, dem Haus Kemnade. Es war ein sehr schöner Abend, der mir in diesen düsteren Zeiten richtig gut getan hat.

Das Haupthaus der Burg Kemnade, vom Innenhof aus gesehen.
Darin befindet sich unten rechts das Restaurant.

Heute war es den ganzen Tag über regnerisch, wenn auch nicht besonders kalt. In den letzten Tagen war es zwar noch sehr warm und sonnig (so wie im letzten Jahr um diese Zeit, als wir die Lindenstraßen-Studiotour gemacht haben), was man wohl als „Abschiedsvorstellung“ des Sommers bezeichnen kann. Heute jedoch zeigte sich der Herbst schon in sehr deutlicher Form: Es regnete, wie gesagt, und die Bäume beginnen mit dem Laubabfall. Als ich mich am Abend um 19.30 Uhr auf den Weg machte, nahm ich zwar zur Sicherheit einen Schirm mit, aber es regnete zum Glück nicht mehr. Es war auch nicht besonders kalt. Ich ging zur Bushaltestelle an der Königsallee und fuhr mit dem Bus CE31 bis zum Haus Kemnade.

Ich ging gemütlich ins Burggelände hinüber zum Restaurant. Auf dem Innenhof standen zwar noch die Tische und Stühle, doch hatte der beginnende Herbst bereits deutliche Spuren hinterlassen; überall lagen Blätter, Kastanien und Kastanienhülsen herum.

Im Restaurant war mäßiger Betrieb. Anwesende Personen von der Belegschaft waren diesmal: Heinz und Birgit Bruns (die Inhaber der Burggastronomie, mit denen ich mich seit längerem bereits duze), sowie die jungen Servicekräfte Sascha, Hendrik und Dominique, die ich auch bereits alle kenne.

Ich hatte meinen üblichen Stammplatz.

Mit Birgit Bruns traf ich dann die Besprechung der Speisen (es gab nun vor allem wieder Wild und frische Waldpilze) und ließ mir von ihr ein paar Weine zum Menü empfehlen, die auch besonders gut waren.

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Und hier ist das Menü dieses Abends:

Als Aperitif ein Sekt mit Apérol.

Als Amuse Bouche bzw. begleitend zum Menü gab es
ein Körbchen mit kleinen gemischten Partybrötchen
sowie hausgemachtes Schweineschmalz.

Begleitend zum Menü eine Flasche Mineralwasser (Herzog life).

1. Gang – Vorspeise:
Gebratene Waldpilze mit Speck und Zwiebeln
an Feldsalatröschen im Kartoffeldressing

2. Gang – Suppe:
Kürbiscrémesüppchen mit Kernöl
und gebratenen Flußkrebsen im Tempurateig

Wein bei der Vorspeise und der Suppe:
„Two Oceans“ – Sauvignon Blanc
(ein kräftiger südafrikanischer Weißwein aus 2010)

3. Gang – Fisch:
Gegrilltes Filet vom Seeteufel auf Champagnersauce
mit gebutterten Trüffelnudeln

Wein beim Fisch:
Oberrotweiler Spätlese – Weißer Burgunder
(ein würziger badischer Weißwein aus 2008)

4. Gang – Hauptgericht:
„Kemnader Jägerpfanne“
mit Wildschwein, Hirsch und Hasenfilet,
dazu Wildkirschpfeffersauce, Waldpilze, gefüllte Birne,
Mandelbroccoli und Kartoffelkrapfen

Wein beim Hauptgericht:
Spätburgunder vom Weingut Josef Walz
(ein trockener Rotwein aus 2008)

5. Gang – Dessert:
„Kemnader Waldbeer-Becher“
Mövenpick-Vanille-Eis mit marinierten Waldbeeren,
Schlagsahne, Waldbeersauce und Mandelkrokant

Danach noch einen Kaffee und einen Cognac „Otard“.

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Dieses Menü war einfach ausgezeichnet, sowohl die Speisen als auch die dazu gereichten Weine, die ich mir wie immer empfehlen ließ. Es wurde also ein wunderbarer kulinarischer Abend mit allem, was dazu gehört. Zwischen Hauptgericht und Dessert setzte sich Heinz Bruns noch zu mir an den Tisch und wir unterhielten uns noch über verschiedene Dinge, zum Beispiel die aktuellen Events im Haus Kemnade, Silvester, die kulinarischen Märkte und vieles mehr. Da die anderen Gäste alle vor mir gingen, war ich am Ende der letzte Gast.

Nach Beendigung des Menüs und Bezahlung verabschiedete ich mich im Restaurant. Um 23.49 Uhr fuhr ich mit dem Bus wieder zurück. Gegen 0.20 Uhr traf ich wieder zu Hause ein.
Dort sah ich mir bei Kaffee und Cognac noch einen guten Film an:


Sein oder Nichtsein“ von und mit Mel Brooks.

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Dienstag, 28. September 2010

Ehrlich-Revival und Psychoterror

Im August 2010 bin ich auf höchst unsanfte und skandalöse Weise aus dem Ehrlich-Forum, in dem ich zwei Jahre lang Mitglied war, herausgeflogen. Darüber berichtete ich ausführlich hier.
Die Administratorin Dani hat mich aber nicht freiwillig gesperrt, sondern nur auf massivsten und ultimativen Druck mehrerer anderer, was ihr im Nachhinein sehr leid tat. Dani und ich standen seitdem regelmäßig in Verbindung, telefonierten miteinander und überlegten uns, wann und wie ich wieder ins Ehrlich-Forum zurückkehren könnte. Zunächst kamen wir darin überein, dass ich Mitte September ins Forum zurück könnte. Wir glaubten, dass sich dann die Gemüter der anderen ein wenig beruhigt haben dürften.


Vorher stand aber noch ein anderes Ereignis an: Am Samstag, dem 11. September 2010 machte Dani in ihrem Garten in Recklinghausen eine Sommer-Abschluss-Grillparty, eine sogenannte „Revival-Party“. Dazu waren aber nicht so viele Leute eingeladen wie auf der Gartenparty im Juli, sondern nur wenige, ausgewählte Personen. Eine dieser Personen war ich. Die anderen waren Schneidi° samt Ehefrau, Rudolf und Bernd. Auf dieser „Revival-Party“ sollte auch über meine Rückkehr ins Ehrlich-Forum gesprochen werden.

Rudolf hatte bei den bisherigen Gartenpartys die „Fahrdienste“ übernommen, also die nicht motorisierten Gäste vom Bahnhof oder vom Hotel abgeholt und zu Danis Garten gefahren, sowie sie zu späterer Stunde wieder zurückgebracht. Aus diesem Grund rief ich Rudolf, der am 11.09. ebenfalls wieder dabei sein wollte, einen Tag vorher an und fragte ihn, ob er mich in Recklinghausen vom Bahnhof abholen und zu Danis Garten fahren könnte. Er sagte sofort zu. Und so traf ich mich dann mit ihm am 11.09. wie verabredet am Recklinghausener Hauptbahnhof und er fuhr mich zu Danis Garten. Ich hielt Rudolf für einen netten Zeitgenossen, jedenfalls bis dahin (da kann man mal wieder sehen, wie sehr man sich in manchen Menschen täuschen kann!). Wenn ich allerdings geahnt hätte, wie er sich später verhalten würde, hätte ich auf seine Fahrdienste verzichtet und lieber 10 Euro für ein Taxi investiert.

Mehr über diesen Rudolf gibt es hier: [1], [2], [3].

Die Gartenparty bei Dani war so weit gut. Für September war noch schönes warmes Wetter. Wir saßen in ihrem Garten, verspeisten Grillwürstchen, tranken Bier und unterhielten uns.
Hauptgesprächsthema war jedoch das Problem im Ehrlich-Forum, meine Internet-Identität und die erfundenen Geschichten. Ich versuchte, diese Dinge zu erklären, so gut es mir möglich war. Dani, Schneidi° und Bernd hatten auch Verständnis für mich. Rudolf jedoch nicht. Dann kam die Frage auf, ob und wann ich wieder ins Ehrlich-Forum zurückkehren könne. Dani, Schneidi° und Bernd waren dafür, dass ich ins Forum zurückkomme. Rudolf jedoch war strikt dagegen. Obwohl er bis zu diesem Abend eigentlich gar nicht richtig gewusst hatte, was genau mit mir im Forum vorgefallen war, besaß er die Stirn, sich über mich zum Richter aufzuschwingen. Er zeigte sich sehr stur, unversöhnlich und vor allem selbstgerecht, hielt mir immer wieder mein „Fehlverhalten“ vor und gab immer wieder den Spruch „Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht!“ von sich. Über dieses Verhalten war ich sehr erstaunt, da ich ihn anders eingeschätzt hatte. Aber so kann man sich täuschen.

Dann verabschiedete sich Rudolf schon sehr früh und fuhr wieder ab. Ich blieb noch und war daher für die Rückfahrt zum Bahnhof doch noch auf ein Taxi angewiesen. Jedenfalls blieb ich noch eine Weile mit den anderen bei Dani zusammen. Zu späterer Stunde kam es dann leider noch zu einem Tränenausbruch. Immerhin bin ich auch nur ein Mensch, der Gefühle hat. Dani, Schneidi° und Bernd fanden tröstende Worte und machten mir Mut. Sie waren jedenfalls auf meiner Seite. Und so verabschiedete ich mich später und fuhr nach Bochum zurück. Die Hoffnung auf eine baldige Rückkehr ins Ehrlich war da. Vor allem wollte ich gerne zum Jahrestag der Studiotour (22.09.) wieder im Forum sein, um mit den anderen schöne Erinnerungen auszutauschen.

Zwei Tage später telefonierten Dani und ich miteinander. Dani sagte, sie habe mit Schneidi° einen Plan entworfen, wie ich ins Forum zurückkehren könne: Ich solle mich zunächst einmal unter einem neuen Nicknamen anmelden, mich dann aber zu erkennen geben, um mich erst einmal wieder langsam an die anderen anzunähern und ihnen die Hand zur Versöhnung zu reichen. Erst wenn dies gelingt, sollte ich wieder unter meinem Account als „Cäsar“ freigeschaltet werden.
Mit diesem Plan war ich einverstanden. Und so meldete ich mich am 14.09. unter dem Nicknamen „Chili Palmer“ im Ehrlich an (Chili Palmer ist der Charakter, den John Travolta in dem Film „Schnappt Shorty!“ spielt). Noch am gleichen Tag wurde ich freigeschaltet.

Ich wusste zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass Rudolf in dem – für mich nicht mehr einsehbaren – Privatclub des Forums einen neuen Thread mit dem Titel „Der Ü-Gast am 11.09.“ eröffnet hatte, in dem er gewaltig gegen mich hetzte und mich als Lügner, Betrüger und Psychopathen hinstellte, der im Forum nichts mehr zu suchen hätte. Diese Hetze stieß leider bei vielen anderen auf fruchtbaren Boden. Insofern konnte meine Rückkehr ins Forum nicht gelingen. Ich ahnte jedoch nichts davon, da ich ja keinen Zugang zum Privatclub hatte, und so gab ich mich nach meiner Freischaltung am Abend des 14.09. als „Cäsar“ zu erkennen, sprach ein paar versöhnliche Worte und hoffte auf Akzeptanz.

Was dann losging, spottet jeder Beschreibung. Eine Lawine brach los. Ich wurde von vielen, die mit meiner erneuten Anwesenheit im Forum nicht einverstanden waren, auf das Übelste beschimpft, beleidigt und bedroht. Die Emotionen kochten hoch und es kam zu extremen verbalen Entgleisungen. Meine erneute Anmeldung im Forum wurde als „Dreistigkeit“ und riesige „Unverfrorenheit“ bezeichnet!
Anstelle einer Versöhnung, auf die ich so gehofft hatte, wurde in einer Weise Front gegen mich gemacht, die man nur noch als unmenschlich und abscheulich bezeichnen kann.
Insbesondere Rudolf machte mir die Hölle heiß. Während er auf der Party am 11.09. noch einigermaßen sachlich war, zeigte er jetzt seinen wahren Charakter: Er beschimpfte und beleidigte mich, er drohte mir an, private Nachrichten von mir zu veröffentlichen und er unterstellte mir – obwohl er überhaupt nicht dabei war! - dass der Tränenausbruch am späten Abend der Party nur geschauspielert gewesen sei. Unter anderem gab er folgende schriftliche Äußerungen über mich ab:

„Figuren wie Cäsar sind eine Bestätigung dafür, warum ich Internetforen (von Ausnahmen abgesehen!) meide.“ 
„Der Mensch ist krank! Mehr ist dazu nicht zu sagen!“ 
„Schon wieder eine PN... - boah, ist dieser Mensch krank!“ 
„Als ich ihn in Recklinghausen am Hauptbahnhof abholte, wusste ich noch nicht, wie krank dieser Mensch ist. Ich wurde dann aber im Verlauf des Abends mit steigender Tendenz skeptischer. Leider zu spät, denn sonst hätte ich ihn nicht in Danis Garten, sondern in der nächsten psychiatrischen Klinik abgeliefert!“ 
„Falls jemand aus Bochum oder Umgebung kommt, sollte der- oder diejenige mal bei ihm klingeln. Aber nur mit Begleitschutz! Ich halte alles für möglich!!!“

Danach bin ich also ein kranker, gemeingefährlicher Psychopath. Dass Rudolf gewisse Tatbestände erfüllt (Beleidigung, Üble Nachrede etc.), wenn er sich im Internet so über einen Menschen äußert, daran scheint er gar nicht zu denken oder es interessiert ihn nicht.

Aber nicht nur Rudolf, sondern auch einige andere steigerten sich an diesem Abend extrem und unangemessen in die Front und Hetze gegen mich hinein. Einer davon war natürlich wieder Hamlet, der ebenfalls über mich herzog, mich als verrückten Psychopathen hinstellte und mir drohte. Er drohte mir zum Beispiel an, teure Waren auf meinen Namen und meine Rechnung zu bestellen, wenn ich das Forum nicht sofort wieder verlasse. Und er gab im Forum meine privaten Daten (Name, Anschrift, Telefon) bekannt - also schon wieder ein impertinenter Verstoß gegen jede Form von Datenschutz!

Es fand jedenfalls Mobbing, Hass und Hetze in Reinkultur statt. Darüber war ich sehr verletzt und traurig. So habe ich mir meine Rückkehr nun wahrlich nicht vorgestellt. Frustriert und resigniert verließ ich gegen 0.40 Uhr das Forum.

Doch dann kam erst der Oberhammer: Um etwa 0.55 Uhr klingelte es plötzlich an meiner Tür. Wer konnte das sein? Um diese Zeit öffne ich grundsätzlich nicht mehr, zumal direkt vor meiner Wohnungstür auch niemand stand. Also stand derjenige draußen vor dem Haus. Es klingelte zweimal. Zuerst dachte ich, es wären irgendwelche Betrunkenen. Doch als ich dann aus dem Fenster sah, traf mich fast der Schlag: Es war die Polizei !!!
Da aber niemand aufgemacht hatte, fuhren sie wieder weg. Jetzt überlegte ich mir, was die Polizei mitten in der Nacht von mir gewollt haben könnte. Es war nicht schwer, darauf eine Antwort zu finden: Jemand aus dem Ehrlich-Forum hat die Polizei verständigt und mir auf den Hals gehetzt!
Die Idee dahinter war, dass ich durch solche Aktionen gezwungen werden sollte, das Forum möglichst schnell wieder zu verlassen – anderenfalls habe ich noch mit weiteren Aktionen dieser Art oder noch viel schlimmeren zu rechnen! Ich war geschockt, wie weit diese Leute gegen mich zu gehen bereit sind. Solche Aktionen sind nicht nur Nötigungen, nein: Sie sind Stalking und Psychoterror!
An diesem Punkt sind wir jetzt angelangt. Es ist unfassbar.

Nach dieser Aktion hatte ich die Nase voll. Auch wollte ich Schlimmeres verhindern. Und mit Leuten, die imstande sind, mit solchen Mitteln gegen andere Menschen vorzugehen, möchte ich nichts zu tun haben. Also schrieb ich am nächsten Morgen einen Text, in dem ich meine Meinung zu diesen Vorgängen darlegte und mich vom Ehrlich-Forum verabschiedete, und stellte diesen Text ins Forum. Rudolf reagierte prompt und schrieb triumphierend:

„Besser ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende!
Leb wohl, CCCC, und komm NIE wieder!!!“

Das zeigt doch den Stolz und die Freude, mich erfolgreich aus dem Forum gemobbt zu haben. Unfassbar, was für Charaktere!

Wer mir mitten in der Nacht die Polizei auf den Hals hetzte, erfuhr ich erst viel später: Es war EMZ, alias Eva-Maria Z.. Sie hat die Polizei angerufen, nachdem dies gemeinsam mit Hamlet, Rudolf und einigen anderen beschlossen worden war. Und jetzt kommt´s:
Diese Leute gaben vor, sie hätten die Polizei aus Sorge um mich angerufen. Aus Angst, dass ich vielleicht durchdrehen bzw. mir etwas antun könnte, wenn ich im Forum abgewiesen werde. Kann man das glauben? Selbst wenn: Wie kommen diese Leute dazu, so über mich zu denken? Es gab nicht den geringsten Anhaltspunkt dafür. Nein, dass sie die Polizei aus Sorge verständigten, das nehme ich niemandem ab! Wenn sie sich wirklich Sorgen um mich gemacht hätten, hätten sie nicht so eine hoch emotionale Hetzkampagne gegen mich vom Zaune gebrochen. Außerdem hätten sie sich diese Sorgen um mich schon vor vier Wochen machen können, statt immer und immer wieder neue Brandherde anzuzünden. Nein, ich bin eher davon überzeugt, dass sie mir mit dieser Aktion „eins auswischen“ wollten, weil ich mich wieder im Forum angemeldet hatte. Und sie darüber schlicht und ergreifend einfach wütend waren.

Nun ist es vorbei. Ich bin sehr traurig darüber. Das, was im Juni 2008 begann und zwei Jahre lang eine tolle Gemeinschaft war mit täglicher Kommunikation und wunderbaren Treffen... ist das jetzt wirklich für immer vorbei? Warum musste es so ein dramatisches Ende nehmen?
Auch Dani und Schneidi° sind sehr traurig über diese Entwicklung. Diese beiden und noch ein paar andere stehen auf meiner Seite und ich halte mit ihnen regelmäßig Kontakt. Sie sind eben echte Freunde. Aber auch sie konnten im Forum nichts mehr für mich tun.
Für mich war es eben nicht nur ein Internetforum. Es war viel mehr. Es ging um die Menschen und um tägliche Kommunikation.
Jetzt wollen wir versuchen, ob ich vielleicht in der Weihnachtszeit ins Forum zurückkehren kann. Denn dann, so meint Schneidi°, seien die Herzen größer und die Menschen in einer milderen, versöhnlicheren Stimmung. Das klingt gut. Die Frage ist nur, ob ich es noch möchte, nachdem ich so behandelt wurde.
Jetzt brauche ich jedenfalls erst mal Abstand.

Es ist immer wieder erschreckend, zu sehen, wie gemein manche Menschen sein können. Die einzige Möglichkeit, die ich habe, besteht darin, solche Menschen schonungslos im Internet anzuprangern. Das geschieht hier. Und dieses Recht steht mir als sogenannter „Gegenschlag“ zu.

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Nachtrag 20.09.2010:

EMZ und Alice64 haben das Ehrlich-Forum verlassen. Das war das Beste, was sie tun konnten!

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Noch ein Nachtrag:

Ich erwarte von Rudolf S. eine Entschuldigung für alles, was er über mich so von sich gegeben hat (z.B. das oben Zitierte). Doch diese Entschuldigung wird wahrscheinlich nicht kommen. Menschen seines Schlages können sich in aller Regel nicht entschuldigen; das liegt nicht in ihrer Natur. Den deutlichsten Beweis dafür liefert seine Signatur im Ehrlich-Forum:

Verleugne niemals Deine Überzeugungen
um des billigen Friedens willen!

Diesen Ausspruch von Thomas Jefferson hat Rudolf S. sich zu eigen gemacht, wobei man sich allerdings fragen sollte, ob er diesen Satz nicht in überzogener und unangemessener Weise etwas zu ernst nimmt.
Vielleicht? ... Rudolf S. weiß eben, wie man sich Freunde macht!


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