Mittwoch, 24. November 2010

Isola Bella am 12.11.2010

Am Freitag, dem 12. November 2010 machte ich mir einen schönen italienischen Abend im Restaurant „Isola Bella“. Hier ist der Bericht:

Das Isola Bella an der Ecke Hauptstraße/Bonhoefferstraße in Witten.

Wenn man mich fragt, wo ich gerne italienisch essen gehe, so kann ich dafür ganz spontan und überzeugt nur ein Restaurant nennen: Das „Isola Bella“ in Witten. Dieses Restaurant entdeckte ich für mich im Februar 1995 (noch bevor ich mit meinem Studium anfing), und seitdem bin ich dort Stammgast. Also schon seit 15 Jahren, und das will schon etwas heißen! So lange kenne ich auch die Inhaberin, Ursula Ender, sowie den Chefkellner Rosario, die immer sehr freundlich und zuvorkommend sind. Es ist eben eines meiner Lieblingsrestaurants, in dem ich mich wohl fühle.


Heute war es sehr regnerisch. Es war halt typsches Novemberwetter. Da es regnete, hatte ich auch meinen Schirm dabei. Der Bus 375, der eigentlich um 19.07 Uhr von der Markstraße aus abfahren sollte, hatte leider Verspätung und kam erst um 19.20 Uhr. Ich unterhielt mich an der Bushaltestelle mit einer jungen Dame, die aus dem Tennisclub an der Stiepeler Straße kam und nun mit dem Bus auch nach Witten zurückfuhr. Dann endlich kam der Bus und es ging los. Ich kam etwa um 19.40 Uhr in Witten am Ossietzkyplatz an. Von dort aus ging ich die Wideystraße hinauf bis zum Rathaus und zum „Isola Bella“.

Das Restaurant war sehr gut besucht. Anwesende Personen von der Belegschaft waren diesmal: Frau Ender, Rosario und eine junge Kellnerin, deren Namen ich jetzt nicht mehr weiß. Ich hatte meinen üblichen Stammplatz. Es war, wie gesagt, sehr voll, und auch in dem Bereich, wo ich saß, ziemlich viele Leute und sogar Hunde. Das volle Haus war wohl auch der Grund dafür, dass es manchmal etwas länger dauerte. Aber egal, es wurde dennoch ein schöner Abend. Zwischen den einzelnen Gängen unterhielt ich mich kurz mit Rosario oder Frau Ender über verschiedene Dinge.

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Und hier ist das Menü dieses Abends:

Als Aperitif ein Prosecco.

Als Amuse Bouche sowie begleitend zum Menü gab es ein Körbchen
mit kleinen, gebackenen Brötchen und hausgemachter Kräuterbutter.

Begleitend zum Menü eine Mineralwasser.

1. Gang – Vorspeise:
Antipasto „Isola Bella“
Kalte Vorspeise – eine besondere Spezialität des Hauses

2. Gang – Suppe:
Minestrone
Italienische Gemüsesuppe

3. Gang – Fisch:
Gamberoni alle Erbe
Riesengarnelen mit Kräutersauce und Reis

Wein von der Vorspeise bis zum Fisch:
„Chardonnay“, ein leichter Weißwein
(drei Karaffen zu je 0,25 l – bei jedem Gang eine)

4. Gang – Hauptgericht:
Scaloppa Bella Vista
Kalbsschnitzel mit Zwiebeln, Champignons und Schinken
in Sahnesauce, dazu gratinierte Kartoffeln und Gemüse

Wein beim Hauptgericht:
„Montepulciano D´Abruzzo“, ein italienischer Rotwein
(eine Karaffe zu 0,5 l)

5. Gang – Dessert:
Tiramisu
Italienische Dessertspezialität

Danach noch einen Espresso, dann noch einen
und vom Haus noch einen sehr guten Grappa.

*****

Dieses Menü war einfach ausgezeichnet, sowohl die Speisen als auch die dazu gereichten Weine. Es wurde also wieder ein wunderbarer italienischer Abend mit allem, was dazu gehört. Nach Beendigung des Menüs und Bezahlung verabschiedete ich mich im Restaurant. Dann ging ich zum Ossietzkyplatz und fuhr von dort aus um 22.45 Uhr mit dem Bus 375 wieder zurück nach Bochum und traf um kurz nach 23.00 Uhr wieder zu Hause ein.
Dort sah ich mir bei Kaffee und Cognac noch einen guten Film an:


James Bond 007: „Goldeneye

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