Mittwoch, 22. Dezember 2010

Die Advents- und Weihnachtszeit 2010

Der Monat Dezember 2010 ist für mich verhältnismäßig ruhig verlaufen. Das war auch gut so, denn ich hatte es in diesem Jahr leider nicht immer leicht. Daher war es gut, dass wenigstens die Zeit bis Weihnachten etwas ruhiger verlief. Einige Dinge, die im Dezember geschehen sind (oder auch nicht geschehen sind!), möchte ich hier mal benennen:


Bereits Ende November zeigte sich, dass wir uns auf einen harten Winter gefasst machen dürfen, denn bereits da fing es an zu schneien. Schon im letzten Jahr hat es im Dezember viel Schnee und erhebliche Minusgrade gegeben – das sollte sich nun in diesem Jahr wiederholen. In der ersten Woche im Dezember, bis Nikolaus, war es auch sehr kalt (teilweise bis –10°) und es hat eine ganze Menge geschneit. Mehr als sonst. Einerseits bin ich froh darüber, dass es jetzt endlich mal wieder „richtige“ Winter gibt, andererseits verursachte der viele Schnee auch eine Menge Probleme, vor allem im Straßenverkehr. Ich bin sehr froh darüber, dass ich bei diesem Wetter nicht Auto fahren muss. Eine Freundin von mir, Vanessa aus dem Ehrlich-Forum, ist wegen der Schneeglätte mit ihrem Smart von der Straße abgekommen und hat sich überschlagen. Zum Glück ist ihr nichts passiert, sie kam unbeschadet davon. Nur der Smart ist im Eimer, aber der ist ja ersetzbar.

In der zweiten Dezemberwoche war das Wetter dagegen wieder milde und der Schnee taute. In der dritten Woche wurde es dann aber wieder knackig kälter und es fiel eine Menge Neuschnee.

Blick von meinem Balkon aus.

Ein weiteres wichtiges Ereignis war das 25-jährige Jubiläum meiner Lieblings-Fernsehserie, der Lindenstraße. Dieses große Ereignis wurde medial natürlich auch sehr groß gefeiert, zum Beispiel mit einer Sonderfolge und mit einer langen „Lindenstraßen-Kultnacht“ am Samstag, dem 11. Dezember. Wenn eine Serie sich so lange hält, ist es schon etwas ganz besonders – und ich hoffe, sie hält sich noch mindestens weitere 25 Jahre...

Hier einige Impressionen:

Das aktuelle Lindenstraßen-Ensemble Ende 2010.

Die große „Lindenstraßen-Kultnacht“,
präsentiert von Götz Alsmann und Christine Westermann.

Gabi (Andrea Spatzek) bringt ein Ständchen
zur Kultnacht auf der Bühne des „Akropolis“.

Und in Erinnerung an frühere Zeiten:

So fing alles an: Familie Beimer 1985

Sie wurde zur Kultfigur:
Else Kling alias Annemarie Wendl

Und auch das hier ist Kult:


Gerne hätte ich dieses Jubiläum gemeinsam mit meinen Freunden aus dem Ehrlich-Forum gefeiert, aber leider ist daraus nichts geworden. Eigentlich wollte ich am 15. Dezember ins Forum zurückkehren. Doch leider gab es just zu dieser Zeit wieder eine erneute Mißstimmung im Forum, die Dani sehr zu schaffen machte: Einige Leute waren trotz der Weihnachtszeit „auf Krawall gebürstet“ und konnten es natürlich nicht lassen, andere vorzuführen und zu mobben. Diesmal war Schneidi° das Opfer. Diejenigen, die den Unfrieden verursachen, sind natürlich immer wieder die gleichen, allen voran Hamlet. Wegen dieser Situation hielt Dani es nicht für angebracht, dass ich jetzt ins Forum zurückkomme, weil sie befürchtete, dass dann einige noch mehr Terror machen könnten, und das könnte sie nicht ertragen. Also musste ich es zähneknirschend akzeptieren, und nun hoffe ich darauf, dass meine Rückkehr im neuen Jahr stattfindet.

Ich verstehe Dani vollkommen. Der aktuelle Unfrieden hat ihr seelisch wieder sehr schwer zu schaffen gemacht und sie hat sich deshalb wieder für einige Zeit aus dem Forum zurückgezogen. Ich glaube, sie ist richtig krank geworden deswegen. Ich verstehe nur nicht, warum sie im Forum nie etwas dazu sagt, wie sie sich fühlt und vor allem, warum sie sich so fühlt. Auch ihr Mann Teajay sagt nichts dazu. Ich dagegen hätte schon längst etwas gesagt. Das ist nämlich auch so ein Vorsatz für das Neue Jahr, mir nichts mehr gefallen zu lassen und nichts mehr herunterzuschlucken.

Weil es Dani so schlecht ging, hat auch diesmal unser Treffen auf dem Bochumer Weihnachtsmarkt, das wir uns eigentlich fest vorgenommen hatten, nicht stattgefunden. Aus diesem Grund bin ich eben allein über den Weihnachtsmarkt gegangen.

Der Bochumer Weihnachtsmarkt war in diesem Jahr ganz besonders schön, was vor allem daran lag, dass alles dick verschneit war. Ich genoss die Atmosphäre, aß Backfisch oder Bratwürstchen, trank Glühwein und schaute mir die Kleinkunstbühne an, auf der die Kinder Gedichte vortrugen oder Lieder sangen. Die besondere Attraktion aber war – wie schon im letzten Jahr – der „Fliegende Weihnachtsmann“, der mit seinem Schlitten und vier Rentieren hoch über den Dr.-Ruer-Platz schwebte, von der Sparkasse bis zur Westfalenbank. (Natürlich auf einem Stahlseil, welches man im Dunkeln, wenn die Show begann, aber nicht mehr sehen konnte!)

Der „fliegende Weihnachtsmann“ von unten …

… und von oben aus gesehen!

Ja, der Weihnachtsmarkt in Bochum ist immer wieder schön....

Und so verbrachte ich den Dezember bis Weihnachten. Vieles lief ruhiger und besinnlicher, und vieles ließ ich Revue passieren. Und ich machte bereits Pläne für das nächste Jahr.

Das Weihnachtsfest verbringe ich wie üblich im Familienkreise.

Ich wünsche allen Lesern dieses Blogs ein
gesegnetes, friedliches, harmonisches,
gesundes und schönes
Weihnachtsfest!


*****

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Wichtiger Hinweis:

Wer einen Kommentar schreibt, muss einen Namen und eine URL oder Email-Adresse angeben.

Anonyme Kommentare werden hier NICHT mehr veröffentlicht.

----------------------------------------------------------------------------