Montag, 31. Januar 2011

Haus Oekey am 28.01.2011

Am Freitag, dem 28. Januar 2011, gönnte ich mir mal wieder ein besonderes Abendessen in einem meiner Lieblingsrestaurants in Bochum, dem „Haus Oekey“. Ich hatte ja nun auch etwas zu feiern, nämlich meine gelungene Rückkehr ins Ehrlich-Forum. Vor diesem Hintergrund konnte ich es mir an diesem Abend also ganz besonders schön machen.

Das Hotel und Restaurant „Oekey“ in Bochum.

Während das Wetter Mitte Januar schon recht milde und warm für diese Jahreszeit war, war es jetzt, Ende Januar, wieder richtig knackig kalt geworden, also zwischen -3 und -6 Grad. Zum Glück war es aber durchgängig trocken und klar. Ich ging um 20.10 Uhr von zu Hause aus los und traf um etwa 20.30 Uhr im Haus Oekey ein.

Das Restaurant war für einen Freitag Abend erstaunlich leer. Außer mir war nur noch ein älteres Ehepaar anwesend, das aber schon recht bald ging, so dass ich den ganzen Abend über der einzige Gast im Restaurant war – was ich dort bisher auch noch nicht erlebt hatte. Anwesende Personen von der Belegschaft waren diesmal: Herr Wicherek (er kam kurz herein und sagte Hallo) und Christoph Weiß, der mich den Abend über bediente. Ich hatte meinen üblichen Stammplatz, in der Mitte des ersten Raumes. Da ich der einzige Gast war, fragte Herr Weiß mich sogar, ob ich einen besonderen Wunsch hätte bezüglich der Hintergrundmusik, die im Restaurant gespielt wurde. Zu einem guten Essen dieses Rahmens hielt ich etwas Klassisches für angebracht, und so legte Herr Weiß das Neujahrskonzert aus der Wiener Philharmonie ein. Dazu genoss ich dann das von mir mal wieder selbst zusammengestellte Menü, natürlich mit Ente als Hauptgericht.

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Und hier ist das Menü dieses Abends:

Als Aperitif ein Prosecco.

Als Amuse Bouche:
Hausgemachtes Paprika-Brot mit Kräuter-Créme-fraîche

Begleitend zum Menü eine kleine Flasche Mineralwasser (0,3 l).

1. Gang – Vorspeise:
Hausgebeizter Lachs
mit Sahnemeerrettich, Ketakaviar und Rösti

2. Gang – Suppe:
Lauch-Käsesuppe
mit Shrimps

Wein bei der Vorspeise und der Suppe:
St. Michael, Cleebronn & Güglingen
Trockener Württemberger Riesling, 2009

3. Gang – Fisch:
Goulasch von Lachs, Seeteufel und Garnelen
in Safran-Weißweinsauce, dazu Bandnudeln,
Paprika, Erbsen und Broccoli

Wein beim Fisch:
Weisser von Stromberg
Trockener Württemberger Weißburgunder, 2009

4. Gang – Zwischengang:
Mangosorbet mit Grand Marnier

5. Gang – Hauptgericht:
„Ente Provençale“
Eine halbe gegrillte Ente, gewürzt mit Kräutern der Provençe,
dazu Ratatouille und Kartoffelgratin

Wein beim Hauptgericht:
Castell Comada, Reserva, Cabernet Sauvignon
Trockener spanischer Rotwein, 2007

6. Gang – Dessert:
Überbackene Beeren
mit Vanilleeis

Danach noch einen Kaffee und einen Williams Birnengeist.

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Dieses Menü war einfach ausgezeichnet, sowohl die Speisen als auch die dazu gereichten Weine, die ich mir wie immer empfehlen ließ. Es war also ein wunderbarer kulinarischer Abend mit allem, was dazu gehört – auch wenn ich der einzige Gast war. Nach Beendigung des Menüs und Bezahlung verabschiedete ich mich und ging wieder nach Hause, wo ich um ca. 0.00 Uhr eintraf.
Dort sah ich dann bei Kaffee und Cognac noch einen guten Film:


James Bond 007: „Lizenz zu Töten
(diesmal sogar in der DVD-Version!)

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Freitag, 28. Januar 2011

Die Rückkehr ins Ehrlich-Forum

Nachdem meine Rückkehr ins Ehrlich-Forum im Dezember 2010 nicht mehr geklappt hat, sollte sie nun im neuen Jahr stattfinden. Ich wollte endlich wieder in meinem Lieblings-Lindenstraßen-Forum zu meiner Lieblings-Fernsehserie und zu anderen Dingen des Lebens mitschreiben. Das sollte doch an und für sich keine große Sache und ohne weiteres möglich sein, oder nicht? Dass man dafür allerdings monatelang warten muss, und immer wieder bitteln, betteln und andere Menschen beknien muss, das ist schlicht und ergreifend ein Unding. Aber so habe ich es erlebt. Viele haben von mir sogar noch eine Therapie und eine völlige Änderung meiner Persönlichkeit verlangt. Aber das geht nun wirklich zu weit. Ich bin nunmal der, der ich bin.


Jetzt, im neuen Jahr 2011, meldete ich mich am 05.01.2011 mit neuer Hoffnung wieder im Ehrlich-Forum an. Diesmal meldete ich mich unter dem Nicknamen „Columbus“ an. Mein Nickname sollte nämlich wieder der Name einer historischen Figur sein, die mit C anfängt. Denn das C ist im Ehrlich quasi mein Markenzeichen, genauso wie es bei Schneidi° der ° ist. Doch nach meiner Anmeldung geschah erst einmal gar nichts. Andere Leute, die sich angemeldet hatten, wurden freigeschaltet, ich jedoch nicht. Vermutlich hatten Dani und Teajay anhand meiner IP-Adresse oder woran auch immer gemerkt, dass es sich bei Columbus um meine Wenigkeit handelte, und zögerten daher mit der Freischaltung. Sie wussten ja nicht, wie die anderen im Forum darauf reagieren würden, wenn ich plötzlich wieder dabei bin.

Ein paar Tage später rief ich Dani an und teilte ihr mit, dass ich Columbus sei und bat sie noch einmal um meine Freischaltung. Doch Dani verwies mich auf ein Problem, das aktuell im Forum bestand und das erst einmal gelöst werden müsse, bevor ich wieder ins Forum zurückkehren könnte, was möglicherweise ein neues Problem auslösen würde. Das aktuelle Problem war nämlich ein urheberrechtliches. Es ging um die Veröffentlichung von Bildern im Forum. Bilder, die auf der offiziellen Lindenstraßen-Seite des WDR zu finden sind. Diese Bilder konnten bisher bedenkenlos in anderen Foren gezeigt werden, so auch im Ehrlich. Jetzt, Anfang 2011 aber, hatte Dani die neuen Hinweise zum Urheberrecht auf der WDR-Seite gelesen und Angst bekommen. Darum setzte sie sich mit der Online-Redaktion des WDR wie auch der Lindenstraße in Verbindung und bat um die Erlaubnis, die Bilder (weiterhin) in ihrem Forum zeigen zu dürfen, insbesondere die Szenenfotos und die Bilder von den aktuellen Dreharbeiten (das sind die sogenannten „Spycam-Bilder“). Sie bekam jedoch keine Antwort.

In dieser Situation beschloss ich, Dani zu helfen, dieses Problem zu lösen: Ich setzte mich mehrmals per E-Mail und telefonisch mit dem WDR sowie mit der Redaktion und dem Pressebüro der Lindenstraße in Verbindung und bat darum, der Administratorin des Ehrlich-Forums die Erlaubnis zum Zeigen der besagten Bilder zu erteilen. Schließlich erhielt Dani endlich Antwort. Allerdings war dies nicht die erhoffte Genehmigung, sondern genau das Gegenteil: Das Kopieren und Zeigen von Bildern der offiziellen Lindenstraßen-Seite wurde ihr unter Hinweis auf das Urheberrecht versagt. Das war sehr enttäuschend.

Besonders enttäuscht zeigten sich auch die Mitglieder des Ehrlich-Forums: Keine Szenenbilder mehr. Keine Spycam-Bilder mehr und somit keine Rätsel und Diskussionen über zukünftige Folgen mehr. Die Spoilerei musste erheblich eingeschränkt werden. Damit verlor das Forum für viele Mitglieder einen großen Teil seiner Faszination. Aber es war leider nicht zu ändern. Meiner Meinung nach hat das ganze Urheberrecht in Deutschland eine gründliche Überarbeitung nötig. Aber das ist sowieso ein Thema für sich.

Wichtig in diesem Zusammenhang ist nur, dass ich dem Ehrlich-Forum engagiert bei der Lösung eines gewichtigen Problems zu helfen versuchte, obwohl ich zu der Zeit gar nicht Mitglied des Forums war.

Nachdem dieses Problem also ausgestanden war (wenn auch leider nicht mit dem erhofften Erfolg), konnte nun meine Rückkehr vorbereitet werden. Mir war klar, dass es sicher viele Leute im Forum gibt, die mit meiner Rückkehr nicht einverstanden sein könnten und Ärger machen könnten. Was bei meinen letzten Rückkehr-Versuch im September 2010 geschehen war, hatte ich nicht vergessen. Aber es gibt ja zum Glück noch Menschen, die zu mir stehen. Ich habe Freunde im Ehrlich-Forum, insbesondere Dani, Teajay, Bernd, Schneidi°, Vanessa, Sebi und Gänseblümchen. Diese Personen sind dafür, dass ich ins Ehrlich zurückkehre, und haben auch bereits zugesagt, mich bei meiner Rückkehr zu unterstützen. In der letzten Zeit stand ich mit diesen Personen regelmäßig in Verbindung. Schließlich vereinbarte ich mit ihnen für den Tag meiner Rückkehr den 25.01.2011, abends um 20.00 Uhr.

Den Abend des 25. Januar erwartete ich dann mit Spannung. Am meisten beschäftigte mich die Frage, wie die anderen Mitglieder des Forums auf meine Rückkehr reagieren würden. Ich war auf alles gefasst. Sogar darauf, dass mir wieder jemand die Polizei nach Hause schickt (wie es im letzten September geschehen war!), war ich vorbereitet. Ich wusste genau, was ich den Beamten sagen würde.

Mein Columbus-Avatar.

Dann ging es los: Kurz vor 20.00 Uhr wurde ich als „Columbus“ freigeschaltet. Ich füllte zuerst mein Profil aus, stellte ein Avatar und eine Signatur ein und eröffnete dann im Vorstellungsbereich einen Thread unter dem Titel „Ein neues Jahr, ein neuer Anfang, ... “, in welchem ich mich vorstellte. Ich gab mich – wie geplant – gleich als Cäsar zu erkennen, sprach ein paar versöhnliche Worte und bat darum, wieder neu und ohne Vorbehalte im Forum anfangen zu dürfen. Dani, Schneidi°, Vanessa und Gänseblümchen waren zur gleichen Zeit auch online, später auch Bernd. Sie begrüßten mich freundlich und wünschten mir viel Glück. Besonders Schneidi° gab sich sehr viel Mühe.
Die anderen Mitglieder des Forums nahmen meine Rückkehr vergleichsweise ruhig auf. Es gab zwar einige Äußerungen von Skepsis (z.B. STH und Julia), aber im Wesentlichen blieben alle sehr ruhig und sachlich – sogar Hamlet (!) – was mich wirklich auf sehr angenehme Weise überraschte. Es rastete niemand aus. Es fing niemand mit Beleidigungen oder Beschimpfungen an. Trotz Skepsis und Kritik von einigen Leuten wurde meine Rückkehr im Allgemeinen doch akzeptiert. Darüber war ich sehr erleichtert und froh. Wenn ich da an den letzten September denke .......


Ich öffnete ein kleines Fläschchen Sekt und blieb noch bis etwa 1.30 Uhr im Forum, bis ich schließlich zufrieden schlafen ging.

Am nächsten Tag telefonierte ich mit Schneidi° und er war wie ich der Meinung, dass die erste, die schwierigste Hürde genommen sei. Es würde zwar noch einige Zeit dauern, bis ich im Forum wieder voll integriert sei, aber dass Wichtigste sei, das der Neustart erst einmal geglückt ist.
Die Diskussionen zu meiner Rückkehr setzten sich dann noch in den nächsten Tagen fort. Es gab unterschiedliche Meinungen dazu, es wurde zum Teil kontrovers diskutiert, aber das alles lief recht ruhig und sachlich ab. Ich habe mir auch fest vorgenommen, mich nicht mehr provozieren zu lassen – ganz besonders nicht von Leuten wie Hamlet. Ich werde einfach mit Witz und Humor darauf reagieren – wenn überhaupt.
Wichtig ist aber, dass ich nun endlich wieder in meinem Lieblings-Lindenstraßen-Forum drin bin und zur Lindenstraße und zu anderen Themen des Lebens mitschreiben kann. Vor allem bin ich aber froh darüber, nun endlich wieder Bestandteil der Plattform zu sein, auf der viele schätzenswerte Menschen sind (von denen einige meine Freunde sind) und ich mit ihnen täglich kommunizieren kann. Endlich wieder!

Der Neustart ist geglückt !!!

Columbus ist an seinem Ziel angelangt!

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Nachtrag 31.01.2011:

Rudolf S. erfuhr erst jetzt, dass ich wieder im Ehrlich-Forum bin. Seine Reaktion darauf war, seine Mitgliedschaft im Forum sofort zu beenden und sich löschen zu lassen.
Das ist vermutlich das Beste, was er tun konnte. Dieser Mann ist starrsinnig und unversöhnlich bis zum Geht-nicht-mehr. Man kann ihm nicht mehr helfen. Er konnte ohnehin zu den Diskussionen über die Lindenstraße nichts sinnvolles beitragen, sondern nur meckern, motzen und gegen Leute, die er nicht mag, hetzen. Vollends lächerlich jedoch wirkte sein schon seit längerer Zeit laufender Countdown, auch „rudolfhaftes Runterzählen“ genannt: Sobald er bei 0 ankommt, wollte er das Forum verlassen. Bei 5 war er schon. Als er jetzt von meiner neuen Anwesenheit im Forum erfuhr, ging alles ganz schnell:

4 - 3 - 2 - 1 - 0.

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Samstag, 15. Januar 2011

Isola Bella am 14.01.2011

Am Freitag, dem 14. Januar, fand mein erstes Essengehen im Jahre 2011 statt, und zwar im „Isola Bella“. Dies war mal wieder wunderbar. Hier ist der Bericht:

Das Isola Bella an der Ecke Hauptstraße/Bonhoefferstraße in Witten.

Heute war es für den Monat Januar recht milde. Während es vor zwei Wochen noch überall ganz dick verschneit war, war heute davon überhaupt nichts mehr zu sehen, nirgendwo. Es war sehr milde, und der Schnee war inzwischen überall weggetaut. Nur noch die Streu-Asche lag überall auf den Straßen und Gehwegen herum. Und es regnete, wie schon in den letzten Tagen, unentwegt. Als ich losging, war es aber zum Glück trocken. Leider aber hatte der Bus, Linie 375, der eigentlich um 19.07 Uhr von der Markstraße aus losfahren sollte, eine etwa 20-minütige Verspätung, so dass ich erst um 19.25 Uhr von der Markstraße aus losfahren konnte und um ca. 19.45 Uhr in Witten am Ossietzkyplatz ankam. Diese Zeit fehlt natürlich beim Essen, wenn man auf den letzten Bus für die Rückfahrt angewiesen ist. Aber ich wollte mir von solchen Vorkommnissen den Abend nicht verderben lassen. Der Busfahrer kann ja nichts dafür, wenn ein Fahrzeug einen Motorschaden hat. Und er war sehr freundlich und unterhielt sich während der Fahrt ab und zu mit mir. Vom Ossietzkyplatz aus ging ich die Wideystraße hinauf bis zum Rathaus und zum „Isola Bella“, wo ich um ca. 19.50 Uhr eintraf. Nun begann der Abend in aller Ruhe.

Das Restaurant war zu ¾ besucht. Diesmal hatte ich aber nicht meinen üblichen Stammplatz (der war schon vergeben), sondern einen Platz dahinter, in der Ecke, wo die Spiegel sind (der Platz, an dem ich früher, in den ersten Jahren, immer gesessen hatte); aber das machte nichts. Anwesende Personen von der Belegschaft waren diesmal: Frau Ender (sie kam später zu mir an den Tisch und wir unterhielten uns noch eine Weile, auch über Silvester, wo diesmal auch im „Isola Bella“ eine richtige Party war), Rosario, und ein junger Kellner namens Rafael, der mich hauptsächlich bediente.

Es waren auch wieder einige Leute mit Hunden da, und es ist bemerkenswert, dass gerade die kleinen Hunde immer die lautesten und frechsten sind!

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Und hier ist das Menü dieses Abends:

Als Aperitif ein Prosecco.

Als Amuse Bouche sowie begleitend zum Menü gab es ein Körbchen
mit kleinen, gebackenen Brötchen und hausgemachter Kräuterbutter.

Begleitend zum Menü eine Mineralwasser.

1. Gang – Vorspeise:
Antipasto „Isola Bella“
Kalte Vorspeise – eine besondere Spezialität des Hauses

2. Gang – Suppe:
Minestrone
Italienische Gemüsesuppe

3. Gang – Fisch:
Gamberoni alle Erbe
Riesengarnelen mit Kräutersauce und Reis

Wein von der Vorspeise bis zum Fisch:
Pinot Grigio“, ein italienischer Weißwein
(drei Karaffen zu je 0,25 l – bei jedem Gang eine)

4. Gang – Hauptgericht:
Bistecca Cipolla Funghi
Rumpsteak mit Zwiebeln und Champignons in Sahnesauce,
dazu gratinierte Kartoffeln und verschiedene kleine Gemüse

Wein beim Hauptgericht:
Nero Davola“, ein italienischer Rotwein
(eine Karaffe zu 0,5 l)

5. Gang – Dessert:
Tiramisu
Italienische Dessertspezialität

Danach noch einen Espresso, dann noch einen
und vom Haus noch einen sehr guten Grappa.

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Dieses Menü war einfach ausgezeichnet, sowohl die Speisen als auch die dazu gereichten Weine. Es wurde also wieder ein wunderbarer italienischer Abend mit allem, was dazu gehört. Nach Beendigung des Menüs und Bezahlung verabschiedete ich mich im Restaurant. Dann ging ich zum Ossietzkyplatz (es regnete, als ich ging!) und fuhr von dort aus um 22.47 Uhr mit dem Bus 375 wieder zurück nach Bochum bis zur Haltestelle Kiefernweg. Von dort aus ging ich wieder nach Hause, wo ich um etwa 23.10 Uhr eintraf.
Dort sah ich mir bei Kaffee und Cognac noch einen guten Film an:


(diesmal sogar in der DVD-Version!)

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