Samstag, 30. April 2011

Ein kurzes Statement zwischendurch ...


Im Laufe der letzten Wochen gab es einige heftige Reaktionen auf dieses Blog, daher nochmal ein paar Sätze zum besseren Verständnis:

Für meine Berichte in diesem Blog berufe ich mich ausdrücklich auf die Meinungs- und Pressefreiheit gemäß Artikel 5 Absatz 1 des Grundgesetzes sowie auf die Freiheit der Kunst gemäß Artikel 5 Absatz 3 des Grundgesetzes (siehe hier).

Ich berichte hier nicht nur über schöne Dinge, sondern auch über weniger schöne Dinge. Insbesondere prangere ich Mißstände an und nenne auch Namen.

Ich berufe mich auf die „Wahrnehmung berechtiger Interessen“.

Alles, was ich hier schreibe, entspricht der Wahrheit! Zumindest schildere ich die Dinge so, wie ich sie erlebe bzw. erlebt habe. Das ist mein gutes Recht.

Einiges ist sicher, wie man unschwer erkennen sollte, ein wenig satirisch überspitzt. Ich bin mir aber sicher, dass dies auch als Satire erkennbar ist.

Jeder Mensch sollte im übrigen die Fähigkeit besitzen, sich einer Kritik zu stellen.

Jeder hat die Möglichkeit, einen (sachlichen!) Kommentar in diesem Blog zu schreiben und dabei auch seine Sicht der Dinge darzulegen. Diese Möglichkeit biete ich jedem an.
Ich habe noch nie eine Auseinandersetzung gescheut, sofern sie vernünftig und sachlich abläuft.

Übrigens würde ich es begrüßen, wenn diejenigen, die in diesem Blog einen Kommentar schreiben, dabei wenigstens einen Namen und/oder eine Email-Adresse abgeben würden. Auf Pöbeleien von Anonymen oder auf Diskussionen mit Anonymen lasse ich mich nicht (mehr) ein.

Außerdem betreffen viele Beiträge hier meine persönlichen Erlebnisse und Erinnerungen. Auch in dieser Beziehung lasse ich mir von niemandem Vorschriften darüber machen, worüber ich berichten darf (ggf. mit Fotos!) und worüber nicht.

Caesar

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So, das war ein ernstes Wort, das mal gesprochen werden musste.

Und zum Abschluss möchte ich noch die neuesten Machwerke aus der berühmt-berüchtigten „Hamlet-Schmiede“ zeigen. Beide gehören zur Kategorie „W.E.G“ (Widerlich, Erbärmlich, Geschmacklos). Das ist Hamlets Art, Menschen vorzuführen, die er nicht mag. Hier das erste:

video

Noch geschmackloser aber ist das zweite:

video

Wie gut, dass nur Insider diese Videoclips verstehen!

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