Mittwoch, 19. Oktober 2011

Pablo am 13.10.2011

Am Donnerstag, dem 13. Oktober 2011 war ich in einem meiner Lieblingsrestaurants essen, und zwar im spanischen Restaurant „Pablo“. Hier ist der Bericht:

Das spanische Restaurant „Pablo“ in der Goystraße.

Nachdem es Anfang Oktober noch richtig schön warm und sommerlich war (siehe hier), so hatte es sich in den letzten Tagen doch sehr abgekühlt und es war schon richtig herbstlich geworden. Auch heute abend war es schon relativ kalt – aber eine sehr angenehme, frische, klare Herbstluft. Ich fuhr mit der Stadtbahn bis zur Wasserstraße und ging den Rest zu Fuß. Das „Pablo“ war nicht ganz so voll wie an einem Freitagabend, sondern eher zur Hälfte; so war es wenigstens nicht ganz so laut und hektisch. Ich bekam wieder einen schönen gemütlichen Tisch an der Seite, wo ich sonst auch immer sitze.

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Und hier ist das Menü dieses Abends:

Als Aperitif ein Wodka Martini.
(natürlich geschüttelt, nicht gerührt!)

Als Amuse Bouche ein kleines Tomaten-Bruschetta.

Begleitend zum Menü eine Mineralwasser.

1. Gang – Vorspeise:
„Tapas Variadas“
Aioli mit Brot, Oliven mit Anchovis, Pflaumen im Speckmantel, eingelegte Sardellenfilets, paniertes Krebsfleisch mit Sweet-Chili-Sauce, getrocknete Tomaten, frittierte Sardellenfilets, Calamares alla Romana, marinierter Schafskäse

2. Gang – Suppe:
Crémesüppchen von der Petersilienwurzel
mit gerösteten Birnenspalten und Walnüssen
(dieses „Süppchen“ war aber eher ein Brei)

3. Gang – Hauptgericht:
Dorade Royal – frisch vom Grill –
gefüllt mit frischen Kräutern und Knoblauch,
dazu Patatas und mediterranes Gemüse


Wein bei diesem Menü:
„Marques de Caro“, ein spanischer Weißwein
(zwei Karaffen zu je 0,5 l)

3. Gang – Dessert:
Drei Kugel Eis von Plückthun:
Erdbeer, Schokolade und Vanille mit Sahne

Danach noch einen Kaffee und einen sehr guten Brandy.

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Dieses Menü war einfach ausgezeichnet, sowohl die Speisen als auch die dazu gereichten Weine. Es wurde also wieder ein wunderbarer spanischer Abend mit allem, was dazu gehört. Nach Beendigung des Menüs und Bezahlung verabschiedete ich mich im Restaurant. Dann ging ich zur Wasserstraße zurück und fuhr mit der Stadtbahn wieder nach Hause.
Dort sah ich mir bei Kaffee und Cognac noch einen guten Film an:



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