Montag, 13. Februar 2012

Isola Bella am 10.02.2012

Am Freitag, dem 10. Februar, fand mein erstes Essengehen im Jahre 2012 statt, und zwar im „Isola Bella“. Dieser Besuch sollte eigentlich schon im Januar stattgefunden haben, aber aufgrund eines Sterbefalles in der Familie und einer kurz darauf erfolgten grippalen Erkrankung war ich dazu nicht in der Lage. Darum fand dieser Besuch nun an diesem Freitag statt, und zwar unter dem Motto „Das Leben geht weiter“. Und ich genieße es, wo ich kann!

Das Isola Bella an der Ecke Hauptstraße/Bonhoefferstraße in Witten.

Es war heute, wie auch schon seit Beginn dieses Monats, außergewöhnlich kalt aufgrund einer Kältewelle, die Europa zur Zeit erfasst hat. Es herrschten hier bei uns Minusgrade bis zu -10°C und kälter, weshalb man sich ungern draußern aufhalten mochte, dabei war es trocken und klar und ohne Schnee. Es war -8°C an diesem Abend, aber ich wollte auf dieses Essengehen nicht verzichten. So fuhr ich um 19.15 Uhr von der Markstraße aus mit dem Bus 375 nach Witten. Vom Ossietzkyplatz aus ging ich die Wideystraße hinauf bis zum Rathaus und zum „Isola Bella“, wo ich um ca. 19.45 Uhr eintraf.

Im Restaurant waren diesmal nur sehr wenig Gäste, was wohl daran lag, dass die meisten Leute bei dieser Kälte lieber zu Hause blieben und nicht ausgehen mochten. Ich hatte jetzt wieder meinen üblichen Stammplatz. Anwesende Personen von der Belegschaft waren diesmal: Frau Ender, Rosario und Janine. Ich ließ mich an meinem Tisch nieder und begann nun diesen Abend in aller Ruhe und heiterer Gelassenheit.

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Und hier ist das Menü dieses Abends:

Als Aperitif ein Prosecco.

Als Amuse Bouche sowie begleitend zum Menü gab es ein Körbchen
mit kleinen, gebackenen Brötchen und hausgemachter Kräuterbutter.

Begleitend zum Menü eine Mineralwasser.

1. Gang – Vorspeise:
Antipasto „Isola Bella“
Kalte Vorspeise – eine besondere Spezialität des Hauses

2. Gang – Suppe:
Minestrone
Italienische Gemüsesuppe

3. Gang – Fisch:
Gamberoni alle Erbe
Riesengarnelen mit Kräutersauce und Reis

Wein von der Vorspeise bis zum Fisch:
Catarato“, ein sizilianischer Weißwein
(drei Karaffen zu je 0,25 l – bei jedem Gang eine)

4. Gang – Hauptgericht:
Bistecca Cipolla Funghi
Rumpsteak mit Zwiebeln und Champignons in Sahnesauce,
dazu gratinierte Kartoffeln und verschiedene kleine Gemüse

Wein beim Hauptgericht:
Nero Davola“, ein italienischer Rotwein
(eine Karaffe zu 0,5 l)

5. Gang – Dessert:
Tiramisu
Italienische Dessertspezialität

Danach noch einen Espresso und einen sehr guten Grappa.

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Dieses Menü war einfach ausgezeichnet, sowohl die Speisen als auch die dazu gereichten Weine. Es wurde also wieder ein wunderbarer italienischer Abend mit allem, was dazu gehört. Nach Beendigung des Menüs und Bezahlung verabschiedete ich mich im Restaurant. Dann ging ich zum Ossietzkyplatz und fuhr von dort aus um 22.47 Uhr mit dem Bus 375 wieder zurück nach Bochum bis zur Haltestelle Kiefernweg. Von dort aus ging ich wieder nach Hause, wo ich um etwa 23.10 Uhr eintraf.
Dort sah ich mir bei Kaffee und Cognac noch einen guten Film an:



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