Dienstag, 16. Oktober 2012

Pablo am 12.10.2012

Am Freitag, dem 12. Oktober 2012 war ich nach längerer Zeit mal wieder im spanischen Restaurant „Pablo“. Hier ist der Bericht:

  
Das spanische Restaurant „Pablo“ in der Goystraße. 

Es war in den letzten Tagen schon merklich kühler und richtig herbstlich geworden. Auch heute abend war es schon relativ kalt – aber eine sehr angenehme, frische, klare Herbstluft. Am Vormittag hatte es sehr geregnet, aber am Abend war es zum Glück trocken. Ich fuhr mit der Bahn bis zur Wasserstraße und ging den Rest zu Fuß. Das „Pablo“ war, wie üblich an einem Freitag Abend, sehr gut besucht. Anwesende Personen von der Belegschaft waren unter anderem Jana, die Inhaberin, sowie Christina und Mariana, die mich bedienten, sehr freundlich und zuvorkommend. Ich hatte diesmal einen Tisch an der Seite, wo ich sonst auch immer sitze, allerdings diesmal ganz vorne.

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Und hier ist das Menü dieses Abends:

Als Aperitif ein Wodka Martini.
(natürlich geschüttelt, nicht gerührt!)

Als Amuse Bouche ein kleines Tomaten-Bruschetta.

Begleitend zum Menü ein Mineralwasser.

1. Gang – Vorspeise:
„Tapas Variadas“
Oliven mit Anchovis, Pflaumen im Speckmantel, eingelegte Sardellenfilets, paniertes Krebsfleisch mit Sweet-Chili-Sauce, getrocknete Tomaten, frittierte Mini-Würstchen, Calamares alla Romana, marinierter Schafskäse, dazu Aioli mit Weißbrot

2. Gang – Suppe:
Kürbis-Curry-Süppchen
mit Kokosschaum

3. Gang – Hauptgericht:
Frischer Fisch des Tages vom Grill:
Dorade Royal
gefüllt mit frischen Kräutern und Knoblauch,
dazu Patatas und mediterranes Gemüse

Wein bei diesem Menü:
Marques de Caro“, ein spanischer Weißwein
(zwei Karaffen zu je 0,5 l)

4. Gang – Dessert:
Schokoladen-Baileys-Tiramisu

Danach noch einen Kaffee und einen sehr guten Brandy.

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Dieses Menü war einfach ausgezeichnet, sowohl die Speisen als auch die dazu gereichten Weine. Es wurde also wieder ein wunderbarer spanischer Abend mit allem, was dazu gehört. Nach Beendigung des Menüs und Bezahlung verabschiedete ich mich im Restaurant. Dann ging ich zur Wasserstraße zurück und fuhr mit der Bahn wieder nach Hause.
Dort sah ich mir bei Kaffee und Cognac noch einen guten Film an: 

 

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