Montag, 21. Januar 2013

Isola Bella am 18.01.2013

Das Isola Bella an der Ecke Hauptstraße/Bonhoefferstraße in Witten.

Am Freitag, dem 18.01.2013, fand mein erstes Essengehen im Jahre 2013 statt, und zwar im „Isola Bella“. Das Jahr hat für mich relativ ruhig angefangen, und ich war froh, dass ich meine Erkältung inzwischen zum größten Teil überstanden hatte, so dass ich mir heute wieder etwas Schönes gönnen konnte. In den letzten Tagen war es sehr kalt (also unter 0°) und es hatte auch geschneit. Alles war schön weiß verschneit, so dass nun also richtiges Winterwetter herrschte (im Gegensatz zu Weihnachten und Silvester, leider!). Am Abend fuhr ich um 19.10 Uhr von der Markstraße aus mit dem Bus 375 nach Witten, bis zum Ossietzkyplatz. Von dort aus ging ich die Wideystraße hinauf bis zum „Isola Bella“, wo ich um ca. 19.30 Uhr eintraf.

Das Restaurant war gut besucht, wie üblich an einem Freitag Abend. Ich hatte wieder meinen üblichen Stammplatz. Anwesende Personen von der Belegschaft waren Frau Ender, Rosario und Janine, alle freundlich und zuvorkommend wie immer. So begann ich den Abend, stellte mir mein Menü zusammen und genoss.

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Und hier ist das Menü dieses Abends:

Als Aperitif ein Prosecco.

Als Amuse Bouche sowie begleitend zum Menü gab es ein Körbchen
mit kleinen, gebackenen Brötchen und hausgemachter Kräuterbutter.

Begleitend zum Menü ein Mineralwasser.

1. Gang – Vorspeise:
Antipasto „Isola Bella“
Kalte Vorspeise – eine besondere Spezialität des Hauses

2. Gang – Suppe:
Minestrone
Italienische Gemüsesuppe

3. Gang – Fisch:
Gamberoni alle Erbe
Riesengarnelen mit Kräutersauce und Reis

Wein von der Vorspeise bis zum Fisch:
Pinot Grigio“, ein italienischer Weißwein
(drei Karaffen zu je 0,25 l – bei jedem Gang eine)

4. Gang – Hauptgericht:
„Saltimbocca alla Romana“
Kalbsschnitzel mit Parmaschinken und Salbei in Weißweinsauce,
dazu gratinierte Kartoffeln und frisches Marktgemüse

Wein beim Hauptgericht:
Montepulciano D´Abruzzo“, ein italienischer Rotwein
(eine Karaffe zu 0,5 l)

5. Gang – Dessert:
Tiramisu
Italienische Dessertspezialität

Danach noch einen Kaffee und einen sehr guten Grappa.

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Dieses Menü war einfach ausgezeichnet, sowohl die Speisen als auch die dazu gereichten Weine. Es wurde also wieder ein wunderbarer italienischer Abend mit allem, was dazu gehört. Nach Beendigung des Menüs setzte sich Frau Ender noch zu mir an den Tisch und wir unterhielten uns noch über verschiedene Dinge. Um kurz nach 22.30 Uhr verabschiedete ich mich. Ich ging ich zum Ossietzkyplatz und fuhr von dort aus mit dem Bus 375 wieder zurück nach Bochum bis zur Haltestelle Kiefernweg. Ich schnappte draußen noch ein wenig von der kalten klaren Nachtluft, dann ging ich langsam wieder nach Hause, wo ich um etwa 23.20 Uhr eintraf.

Dann sah ich mir bei Kaffee und Cognac noch einen guten Film an. Aber welchen, das sage ich hier im Blog nicht unbedingt mehr. Denn die Ansichten darüber, ob ein Film „gut“ ist oder nicht, gehen ja wohl weit auseinander und jeder beurteilt das anders. Es kommt eben nur auf den persönlichen subjektiven Geschmack an. Ich jedenfalls finde die Filme, die ich mir nach einem besonderen kulinarischen Abend noch ansehe, gut, und nur darauf kommt es an – egal, wie andere Leute das sehen. Erwähnen werde ich einen Film hier nur noch, wenn ich ihn neu auf DVD bekommen habe …

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