Donnerstag, 28. Februar 2013

Ein neues Meisterstück der Justiz

Wer stoppt diese Wahnsinnigen endlich?

Obwohl ich mittlerweile genau weiß, wie bösartig, skrupellos, korrupt, geistlos, unmenschlich, lebensfremd, grauenhaft, unverständig, blindwütig, krank und lebenszerstörend die Justiz in diesem unserem Lande ist, werde ich immer wieder auf´s Neue überrascht. Der Fall, der mich aktuell auf die Palme bringt und selbst mir als völlig Unbeteiligtem schon richtig physisch und psychisch wehtut (wie sicher jedem noch halbwegs menschlich und gerecht denkenden und fühlenden Menschen), ist der hier:

http://www.sueddeutsche.de/panorama/dna-probe-von-jugendlichem-gestoppt-karlsruhe-soll-ueber-knutschfleck-entscheiden-1.1594663

Ein weiterer Bericht (taz):
http://www.taz.de/Verfassungsgericht-stoppt-DNA-Probe/!110603/

Also, ein 14-jähriger hat mit einer 13-jährigen Klassenkameradin geknutscht, offensichtlich auch mit Einverständnis des Mädchens. Das Mädchen kommt mit einem Knutschfleck nach Hause und die Eltern zeigen den Jungen daraufhin wegen Kindesmissbrauchs (!) an (allein das ist schon krank bis zum Geht-nicht-mehr). Und sie kommen damit allen Ernstes bei der Justiz auch noch durch! Das Jugendgericht Arnstadt (Thüringen) verurteilt den Jungen zu 60 Stunden gemeinnütziger Arbeit. Doch das ist noch lange nicht genug: Jetzt verlangt das Amtsgericht Erfurt noch allen Ernstes eine DNA-Probe von dem Jungen zur Speicherung in eine Datei für Sexualstraftäter! Hallo – geht’s noch?
Darüber entscheidet jetzt das Bundesverfassungsgericht (so weit ist es also schon!). Und der Steuerzahler darf für diesen Wahnsinn auch noch schön bezahlen.

Als erstes würden mich mal die Namen der Richter interessieren, sowohl aus Arnstadt als auch aus Erfurt, die diesen Wahnsinn zu verantworten haben. Falls jemand die Namen weiß, möge er mich bitte kontaktieren. Diesen Richtern gebührt in einer Datenbank für juristische Fehlleistungen und juristischen Wahnsinn wahrlich ein „Ehrenplatz“. Es ist sehr schade, dass es die Richterdatenbank von Dr. Niehenke nicht mehr gibt. Aber vielleicht könnte man ja etwas Ähnliches wieder auf die Beine stellen? Nötig wäre es, weißgott!

Ich frage mich tatsächlich, wo wir hier in Deutschland eigentlich noch stehen und wo das alles hinführen soll. Wie ist so ein Wahnsinn überhaupt noch zu erklären? Verklemmte, weltfremde und total gestörte kranke Eltern verstehen es, die marode Justiz in diesem Lande zu benutzen, und die Justiz steigt auch noch willfährig und in äußerst extremer Form darauf ein - mit lebenszerstörenden Folgen für einen 14-jährigen Jungen. Nein, eine verständige Erklärung für so einen Wahnsinn gibt es wirklich nicht.
Aber die Leserkommentare auf beiden o.g. Seiten sprechen Bände. Sie sind die Stimme des Volkes. Und auf diese sollte die Justiz vielleicht einmal hören. Schließlich fällt sie ja ihre Urteile im Namen eben jenes Volkes ...

Knutschereien unter Teenagern dieses Alters sind ja wohl das Normalste der Welt (wenn nicht sogar viel mehr!). Aber unsere kranke Justiz versteht es, dies auf schwerste Weise zu kriminalisieren. Wie soll dieser Junge jemals zu einem unbeschwerten Menschen heranwachsen? Wie soll er jetzt noch jemals ein normales Verhältnis zum anderen Geschlecht aufbauen, nach dem, was ihm hier angetan wurde? Entweder wird er zu einem Duckmäuser, der sich sein Leben lang keinen Schritt mehr in Richtung des anderen Geschlechts zu gehen traut - aus Angst! Oder er wird ein Psychopath, der nur noch Rache will - zu Recht! Und an dem Mädchen wird die ganze Sache auch nicht spurlos vorübergegangen sein; sie ist ja mit solchen Eltern schon gestraft genug.

Zwei junge Menschen wurden hier in ihrer Sexualentwicklung ganz empfindlich gestört. Die Folgen, auch für ihr späteres Leben, sind nicht absehbar.

Wenn das so weiter geht, wird bald der Tag kommen, an dem kein Junge und kein Mann (egal welchen Alters) es sich noch trauen wird, sich einem Mädchen oder einer Frau (egal welchen Alters) in irgendeiner Weise zu nähern, aus Angst, dies könnte ihm erheblichen Ärger bringen, ja ihn sogar vor Gericht oder in den Knast bringen. Es ist das Ende menschlicher Beziehungen, wie wir sie kennen!
Oder ist dieser Zustand schon erreicht?

Was mich an dem Artikel in der taz (siehe oben) auch sehr wütend macht, ist dieser Absatz:

Die Verurteilung wegen Kindesmissbrauchs wird in Karlsruhe wohl nicht überprüft. Sie ist eine logische Folge der Gesetzeslage. Danach ist jeder sexuelle Kontakt einer Person ab 14 Jahre (also Strafmündigen) mit einer Person unter 14 Jahren (Kind) strafbar. Ob das Kind einverstanden ist, spielt allenfalls beim Strafmaß eine Rolle. Für Erwachsene werden drei Monate bis zehn Jahre Gefängnis angedroht. Jugendliche Täter können milder bestraft werden. Naheliegend wäre bei geringem Altersabstand eine Einstellung des Verfahrens.

Also, wenn es eine „logische Folge“ der Gesetzeslage ist, dass ein Junge, sobald er sein 14. Lebensjahr erreicht, automatisch zu einem „Kinderschänder“ wird und sich des Kindesmissbrauchs schuldig macht, wenn er mit seiner 13-jährigen Freundin oder Klassenkameradin herumknutscht, dann sollte diese Gesetzeslage aber schnellstens geändert werden! Eine solche Folge der Gesetzeslage kann und darf einfach nicht sein. Sie ist mit der Lebensrealität absolut nicht in Einklang zu bringen.
Und: Warum wurde das Verfahren bei diesem geringen Altersabstand nicht eingestellt? Antwort: Weil die meisten Juristen im Staatsdienst, besonders Richter und Staatsanwälte, zu solchen Vernunftentscheidungen einfach nicht mehr in der Lage sind!

Was ist das für eine korrupte, seelenlose, unmenschliche und unkontrollierte Justiz-Mafia, die kaltblütig Leben und Schicksale zerstört und dann auch noch behauptet, es sei völlig normal, einen 14-jährigen, der ja im Grunde selber noch fast ein Kind ist, zu einem Kinderschänder und Sexualverbrecher abzustempeln.
Das ist das Rechtsverständnis deutscher Staatsjuristen!

Ganz ehrlich, wenn ich von solchen Fällen lese, kommen mir die dunkelsten Gedanken, was ich mit solchen Juristen am liebsten machen würde, und was sie zweifellos verdient haben. Aber das kann ich hier wirklich nicht schreiben. Aber wer z.B. die Saw-Filme kennt, kann es sich so ungefähr vorstellen. Und den Herrn Rudolf Uhl aus Dachau kann ich inzwischen immer besser verstehen …

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Mittwoch, 20. Februar 2013

Haus Kemnade am 16.02.2013


An diesem Samstag war es trocken und kalt. Der Schnee war zum größten Teil weg. Um 19.30 Uhr verließ ich meine Wohnung und ging zur Bushaltestelle an der Königsallee, von wo aus ich mit dem Bus CE31 bis zum Haus Kemnade fuhr, wo ich um ca. 20.10 Uhr ankam. Ich ging noch etwas draußen umher, dann gemütlich ins Burggelände. In der Partyscheune war eine größere Feier. Nachdem ich mich dort kurz umgesehen hatte, ging ich hinüber zum Restaurant.

Das Restaurant war gut besucht, wie es an einem Samstag Abend üblich ist. Anwesende Personen von der Belegschaft waren: Christoph Weiß, Frau Ziemann, ein junger Kellner (Johannik oder so ähnlich) und noch einige andere. Heinz oder Birgit Bruns sah ich diesmal gar nicht; sie hatten in der Partyscheune zu tun. Außerdem schien oben im Rittersaal auch eine Veranstaltung zu sein, denn einmal sah ich diese Madame Fatale herunterkommen, sie trat dort oben wohl auf. Es war also an diesem Abend wieder einiges im Haus Kemnade los.


Ich hatte wie immer meinen Stammplatz. Nach dem Champagner stellte ich mir das Menü dieses Abends zusammen und ließ mir von Herrn Weiß die passenden Weine dazu empfehlen, diesmal sogar zu jedem Gang einen anderen. Serviert wurden die Weine diesmal in kleinen Karaffen, und Herr Weiß schrieb sie mir sogar noch alle auf, damit ich nichts vergesse, denn er weiß ja, dass ich darüber schreibe. Das Menü war dann auch vom Feinsten, ein Hochgenuss für den Gaumen, den Magen und auch die Augen (wie die folgenden Bilder belegen) und natürlich für die Seele und das allgemeine Wohlbefinden. Gut gefallen haben mir die „Verfeinerungen“ und besonderen Aufmerksamkeiten. Zum Beispiel servierte mir Herr Weiß zwischen dem Fisch und dem Hauptgang ein kleines (und sehr leckeres!) Sorbet als Verteilerchen, was mich sehr überraschte, da ich nämlich früher, wenn ich an dieser Stelle ein Sorbet bestellen wollte, nur gesagt bekam: „Das haben wir nicht.“ Deshalb hat es mich um so mehr gefreut, dass sie es jetzt haben.

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Und hier ist das Menü dieses Abends:

Als Aperitif ein Glas Champagner.

Als Amuse Bouche gab es etwas Rindfleischsalat.

Begleitend zum Menü eine Flasche Mineralwasser (Herzog Life)
sowie ein Körbchen mit kleinen gemischten Brötchen.

1. Gang – Vorspeise:
„Kemnader Dreierlei“
Schafskäsestangengebäck mit Guacamole,
Lachstartar mit Gemüse-Schwämmchen
und hausgeräucherter Wildschweinschinken

Wein dazu: Badener Gutedel, 2010

2. Gang – Suppe:
Weiße Samtsuppe vom Kabeljau
mit marinierten Fischwürfeln und Sepiagrissini

Wein dazu: Chardonnay aus Südfrankreich, 2011

3. Gang – Fisch:
Lofotenskrei mit Ras el Hanout gegart
mit Lachscroustillant, jungem Spinat und Süßkartoffeln

Wein dazu: Riesling-Hochgewächs von der Mosel, 2011

4. Gang – Zwischengang:
Passionsfruchtsorbet mit Brandy

5. Gang – Hauptgericht:
„Variation vom heimischen Wild“
Rehrücken im Speckmantel, Wildschweinragout
und Sauerbraten vom Hirsch mit Waldpilzen,
Rosenkohlpürée und hausgemachten grünen Spätzle

Wein dazu: „Almades“, Temparillo-Bobal, 2011,
ein kräftiger Rotwein aus Castillien, Spanien

6. Gang – Dessert:
Hausgemachte Schokoladenschnitte
mit Ananassorbet und Beerenfrüchten

Beim Dessert ein Glas Portwein.

Danach noch einen Kaffee und einen Cognac „Otard“.

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Dieses Menü war einfach ausgezeichnet, sowohl die Speisen als auch die dazu gereichten Weine. Es wurde also mal wieder ein wunderbarer kulinarischer Abend mit allem, was dazu gehört. Nach Beendigung des Menüs und Bezahlung fragte mich Herr Weiß noch, ob ich mir jetzt noch zu Hause einen James-Bond-Film ansehen werde (aha, er liest also auch regelmäßig in diesem Blog und kennt daher schon meine Gewohnheiten; auch, welcher Film in welchem Monat nach welchem Restaurantbesuch dran ist). Ich bejahte dies und wir unterhielten uns noch kurz über die James-Bond-Filme und kamen in der Meinung überein, dass Pierce Brosnan der beste James-Bond-Darsteller war.

Dann verabschiedete ich mich im Restaurant. An der Garderobe sprach mich noch eine junge Dame an, die zu der Gesellschaft am Nebentisch gehörte. Sie hatte mich offenbar für einen Restauranttester gehalten (was mir nicht zum ersten Mal passiert!). Diese Dame war sehr nett und wir unterhielten uns noch ein wenig. Gerne hätte ich mich mit ihr noch länger unterhalten, aber leider stand ich unter Zeitdruck, da ich den letzten Bus noch erwischen musste. Deshalb gab ich ihr wenigstens noch meine Visitenkarte mit und dann verabschiedete ich mich. Jetzt hoffe ich nur, dass sie sich bei mir meldet. Denn gerne würde ich diese Bekanntschaft fortsetzen und mit ihr z.B. mal gemeinsam Essen gehen.

Um 23.50 Uhr fuhr ich mit dem letzten Bus wieder zurück bis zur Königsallee-Markstraße und ging den Rest zu Fuß. Gegen 0.20 Uhr traf ich wieder zu Hause ein. Dort sah ich mir bei Kaffee und Cognac noch den besagten James-Bond-Film mit Pierce Brosnan an.

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Samstag, 9. Februar 2013

Haus Oekey am 02.02.2013

Das Hotel und Restaurant „Oekey“ in Bochum.

Wenn ich schick essen gehe, tue ich das in der Regel immer an einem Freitag. Jetzt und in den nächsten Wochen gönne ich mir diesen Genuss aber an einem Samstag, was darauf zurückzuführen ist, dass ab dem 1. Februar immer Freitags eine meiner Lieblings-Mystery-Serien läuft: „Fringe – Grenzfälle des FBI“ (hier). Sonst lief diese Serie immer montags auf Pro7, aber aus für den Zuschauer kaum nachvollziehbaren Gründen hat Pro7 die Ausstrahlung der 5. Staffel dieser Serie nun auf den Freitag gelegt. Und das hat für mich die Konsequenz gehabt, dass ein Ausgehen bis auf weiteres nun nicht mehr freitags stattfinden kann, sondern samstags. Aber das macht für mich keinen großen Unterschied. So oder so kann ich ja am nächsten Morgen ausschlafen.

Nachdem das Wetter in den letzten Tagen wieder wärmer war und der Schnee schon wieder verschwunden war, war es heute wieder recht kalt. Zum Glück war es aber trocken und klar, nicht so verregnet wie die letzten Tage. Um 20.15 Uhr ging ich von zu Hause los, durch die klare Abendluft, und traf um kurz nach 20.30 Uhr im „Oekey“ ein.

Das Restaurant war ungefähr zur Hälfte besucht. Ich hatte meinen üblichen Stammplatz, in der Mitte des ersten Raumes. Anwesende Personen von der Belegschaft waren: Herr Wicherek (er saß mit einigen Freunden vorne im Barbereich), der Chefkellner Herr Rehbein und eine junge Kellnerin namens Anna. Bei dem Menü, das ich mir diesmal zusammenstellte, gab es einige Besonderheiten: Seit einiger Zeit ist die englische Gressingham-Ente ein Renner im „Oekey“, und sie wird in verschiedenen Variationen angeboten. Zum Beispiel die Gressingham-Entenbrust, so wie sie auch auf der Hochzeit von William und Kate serviert wurde. Oder auch als Entenbratwürstchen und in verschiedenen Zubereitungs-Variationen. Dafür entschied ich mich als Vorspeise. Als Hauptgericht nehme ich ja im „Oekey“ sonst immer die gegrillte halbe Ente, doch davon machte ich diesmal eine Ausnahme, da es hier auch aktuell etwas ganz Besonderes gab, nämlich Filet vom Duroc-Schwein und Texanisches Rinderfilet. Für ein Duett dieser beiden wirklich vorzüglichen Fleischsorten entschied ich mich als Hauptgang; zumal das Texanische Rinderfilet auch gerade gut passte anlässlich des Comebacks von „Dallas“. Auch der Fischgang (Bärenkrebsschwanz und Seeteufelfilet) und das Dessert (drei verschiedene hausgemachte Mousse-Variationen) verdienen besondere Erwähnung. So wurde es ein wahrhaftiges Gourmet-Menü!

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Aber sehen Sie sich selbst das Menü dieses Abends an
(und genießen Sie es im Geiste):


Als Aperitif ein Glas Champagner.

Begleitend zum Menü eine kleine Flasche Mineralwasser (0,5 l).

1. Gang – Vorspeise:
„Variationen von der Gressingham-Entenbratwurst“
Zwei verschiedene Entenbratwürstchen von der Gressingham-Ente,
dazu Rahmwirsing und Baguette

2. Gang – Suppe:
„Oxtail Clear“
Die berühmte klare Ochsenschwanzsuppe
mit Sherry und Käsegebäck

3. Gang – Fisch:
Bärenkrebsschwanz und Seeteufelfilet
mit Kaviar-Kräutersauce und Basmatireis

Wein von der Vorspeise bis zum Fisch:
„Oberrotweiler Käsleberg“ - Weißer Burgunder, 2011,
ein trockener badischer Weißwein vom Kaiserstuhl

4. Gang – Zwischengang:
Apfelsorbet mit Calvados

5. Gang – Hauptgericht:
Medaillon vom Texanischen Rind
und Medaillon vom Duroc-Schweinefilet
mit Kräuterschaum, Pilzen und Kartoffel-Gemüsesoufflée

6. Gang – Käse:
Gemischter Käseteller
mit Salzgebäckstangen und Früchten

Wein beim Hauptgericht und beim Käse:
„Bellevue Chateau Marquerite“ - Côtes du Fronton, 2010,
ein kräftiger trockener französischer Rotwein

7. Gang – Dessert:
„Moussevariationen“
mit Minz-Mousse, thailändischem Mango-Mousse
und Schokoladen-Chili-Mousse

Danach noch einen Kaffee und einen Framboise Himbeergeist.

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Dieses Menü war einfach ausgezeichnet, sowohl die Speisen als auch die dazu gereichten empfohlenen Weine. Es wurde also ein wunderbarer kulinarischer Abend mit allem, was dazu gehört. Da die anderen Gäste alle nach und nach gingen, war ich am Ende, wie schon oft, der letzte Gast. Nach Beendigung des Menüs und Bezahlung begab ich mich in der Barbereich, wo ich mich mit Herrn Wicherek und den anderen Herren noch unterhielt. Die anderen Herren gingen aber bezeiten, und ich trank noch mit Herrn Wicherek ein Bier und wir plauderten noch etwas. Um kurz nach Mitternacht verabschiedete ich mich dann aber auch. Dann ging ich wieder nach Hause.

Dort sah ich mir bei Kaffee und Cognac noch einen guten Film an.

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