Mittwoch, 31. Dezember 2014

Silvester 2014/2015

Das alte Jahr verblasst …. und das neue rückt nah … !

Und schon wieder ist ein Jahr vergangen. So schnell rennt die Zeit.

Am Silvestertag lief bei mir alles so ab wie in den letzten Jahren auch. Ich schlief aus, frühstückte spät und richtete dann in meiner Wohnung schon alles für den Abend und für das neue Jahr her. Ich war zwar ein wenig erkältet, doch sollte mich dies nicht davon abhalten, Silvester so zu verbringen wie üblich, nämlich mit einer großen Party im Haus Kemnade. Es gab ja 2014 auch einige Erfolge zu feiern (siehe hier). Am Nachmittag legte ich mich dann noch ein wenig hin, dann duschte ich ausführlich, machte mich schick und zog mich fein an; nämlich meinen neuen dunklen Anzug mit Krawatte und Einstecktuch. Dann kam – diesmal bereits um 18.00 Uhr – „Dinner for One“, was ich mir selbstverständlich wieder ansah, bei einem Gläschen Sekt. Danach hatte ich noch im Internet, besonders auf Facebook, ein paar Silvestergrüße abzusenden und hörte mir dann noch einige Hits des Jahres 2014 an. Um 19.15 Uhr verließ ich meine Wohnung und ging vor das Haus. Das bestellte Taxi kam kurz danach. Ich stieg ein und fuhr damit bis zum Haus Kemnade, wo ich um etwa 19.35 Uhr eintraf. Dort ging ich dann zur Party-Scheune, in der wie in jedem Jahr die Silvesterparty stattfindet.

Hier der Ablauf der Party – The Same Procedure As Every Year:

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Programm der Silvester-Party in der Partyscheune:
(inclusive Begrüßungsdrink, Silvesterbuffet, Live-Musik,
Höhenfeuerwerk und Mitternachtssekt)

19:30 Uhr:
Einlass mit Begrüßungscocktail

20:00 Uhr:
Silvester-Buffet;
Live-Musik mit der Band „The Tweens“

24:00 Uhr:
Mitternachtssekt im Burghof;
Anstoßen auf das neue Jahr mit Feuerwerk

0:15 Uhr bis 3:00 Uhr:
Musikprogramm

0.30 Uhr:
Mitternachts-Snack

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Heinz Bruns stand am Eingang der Partyscheune und begrüßte die hereinkommenden Gäste. Dann bekam ich meinen Begrüßungscocktail und wurde zu meinem Platz geführt. Ich hatte meinen Platz wieder ganz vorne, direkt vor der Tanzfläche, und konnte von dort aus wieder alles gut überblicken. Nachdem ich mir meine Getränke bestellt hatte, stand ich auf und sah mich um, wer sonst noch so erschienen war und entdeckte wieder viele Bekannte. Es war auch wieder sehr voll in der Scheune, es war alles ausgebucht. Die Leute wissen eben, wo man gut feiern kann. Bedauerlich war nur ein wenig, dass die Schandorffs nicht kommen konnten, obwohl sie sehr gerne auch hier Silvester gefeiert hätte; aber es war aus beruflichen Gründen bei Axel leider nicht zu organisieren. Naja, aber im nächsten Jahr hoffentlich. Aber im Geiste waren sie ja da. Und im Geiste war auch Larissa da. Und natürlich Udo Jürgens, von dem die Band diesmal verständlicherweise besonders viel spielte. Die Band war natürlich wie in jedem Jahr „The Tweens“ mit Michael Wurst.





Kurz nach 20.00 Uhr eröffnete Heinz Bruns dann die Silvesterparty. Nach seiner Eröffnungsansprache war auch das Buffet eröffnet. Es gab wieder ein sehr vielseitiges und reichhaltiges Gala-Buffet mit vielen Leckereien, die ich hier einmal aufzählen möchte:

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Kaltes Buffet:
Italienischer Landschinken
Gefüllte Blätterteighäppchen
Räucherfischauswahl mit Dip
Antipasti-Auswahl
Tomate-Mozzarella „Caprese“
Geflügelleber-Pasteten
Fleischsalat, Cous-Cous-Salat
Buntes Salatbuffet
Brot, Butter, Schmalz und Dip

Warmes Buffet:
Edelfischvariation
mit einer Sauce von Scampis und Hummer
Kalbsfilet in Waldpilzrahmsauce
Gegrillte Bauernente
Wildrückenmedaillions mit Preisselbeerrahmsauce
Schnitzel vom Schweinerücken
Rindergulasch
Medaillions von der Putenbrust
Pasta
Beilagen:
Hausgemachte Spätzle, Klöße, Kartoffelgratin,
frisches Marktgemüse, Bratkartoffeln, Rahmwirsing, u.a.

Dessertbuffet:
Käseauswahl
Früchte, Mousses, Puddings und Eis

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Zuerst machte ich mir einen kalten gemischten Vorspeisenteller zurecht. Danach holte ich mir einen Teller vom warmen Buffet, und danach noch einen weiteren Teller vom warmen Buffet. Und zum Abschluss einen gemischten Dessertteller. Es war alles einfach köstlich. Während des Essens trank ich eine Flasche Rotwein, und zwar einen trockenen Spätburgunder „Haus Kemnade“ von 2012. Und als Absacker nach dem Dessert nahm ich einen Kaffee und einen Obstler.

Um etwa 22.00 Uhr spielten dann die „Tweens“ zum Tanzen auf. Die ersten gingen auf die Tanzfläche, ich beendete erst noch in aller Ruhe mein Menü. Kurz darauf ging ich auch auf die Tanzfläche, denn nach so einem guten Essen tut selbstverständlich Bewegung gut. Die Gabi, die in den letzten Jahren auch schon auf den Silvesterpartys war, war auch dieses Mal wieder da, und so hatte ich wenigstens jemanden zum Tanzen und musste nicht lange suchen. Und so ging es dann auf der Tanzfläche so richtig ab und die Party richtig los. Es war eine tolle Stimmung und die „Tweens“ spielten super Lieder.





Bis etwa 23.45 Uhr wurde in der Partyscheune Musik gemacht und getanzt. Dann begaben sich die Gäste in den Burghof zum Countdown ins Neue Jahr. Auch in diesem Jahr – und das hatte ich schon befürchtet – mussten sich die Gäste wieder in dem hinteren kleinen Burginnenhof einfinden, um das Feuerwerk zu sehen, welches vom Parkplatz neben der Burg gezündet wurde. Das war im letzten Jahr auch schon so, weil die Stadt Hattingen das Feuerwerk von der gegenüber liegenden Wiese nicht mehr erlaubt hat, die plötzlich ein Naturschutzgebiet sein soll. Heinz bedauert das auch sehr, konnte aber leider nichts daran ändern. Naja, ist egal, dachte ich, und holte mir von der aufgebauten Sektbar im Burghof ein Glas Sekt und ging damit in dem hinteren Burginnenhof, wo sich auch die anderen Gäste und die Mitglieder der Belegschaft versammelt hatten. Es war mal wieder sehr dunkel, aber diesmal wurde jedenfalls der Countdown laut heruntergezählt, so dass auch jeder Bescheid wusste.
10 … 9 … 8 … 7 … 6 … 5 … 4 … 3 … 2 … 1 ...

Dann war es soweit: Das Neue Jahr war da!
Prost Neujahr!


Dabei ging auch pünktlich die erste Rakete hoch. Ich stieß mit den anderen umherstehenden Personen an, wir wünschten uns gegenseitig ein frohes neues Jahr und tranken unseren Sekt. Dann ging das Feuerwerk richtig los. Und das war wieder vom Feinsten, auch wenn die kahlen Bäume etwas davor waren. Es war aber wieder toll gemacht und mit vielen verschiedenen bunten Lichtern und interessanten Effekten. Wir sahen etwa 10 bis 15 Minuten lang zu.


Nach dem Feuerwerk holte ich mir noch ein weiteres Glas Sekt und ging auf die Brücke vor der Burg, um zu sehen, was dort noch abging. Zuerst erledigte ich von dort aus aber noch einen versprochenen Anruf über mein Handy. Ich rief Antonya an und wünschte ihr und ihrer Familie ein wirklich glückliches und schönes neues Jahr 2015. Sie freute sich sehr darüber, wünschte mir das Gleiche und sagte, dass sie hier gerne dabei gewesen wäre. Danach sah ich vorne von der Brücke aus noch ein wenig zu, was von Hattingen und von Bochum-Stiepel aus in den Nachthimmel geschossen wurde. Einige Gäste, die auch vor der Burg waren, hatten sich auch noch eigene Feuerwerkskörper mitgebracht. Dann ging ich, da mir kalt wurde, wieder in die Partyscheune zurück.

Dort ging die Party weiter. Was die Getränke betrifft, stieg ich jetzt auf kühles Bier um. Es wurde kurz darauf auch noch etwas Scharfes gereicht, nämlich die schon berühmte Currywurst, und klar nahm ich mir auch noch eine. Dann machten Michael Wurst und die „Tweens“ mit ihrer Musik weiter und es wurde weiterhin gefeiert und getanzt. Nunmehr auch mehr discomäßig als paarweise, so dass auch jeder für sich einen „abrocken“ konnte. Das tat ich auch, und die Tanzfläche war die meiste Zeit ganz schön voll. Später fand sich auch überraschenderweise noch eine andere Dame, die mich von sich aus zum Tanzen aufforderte. Man sieht also, es geschehen doch noch Zeichen und Wunder. 
 
Und natürlich durfte eines nicht fehlen, nämlich dass der absolute Star des Jahres 2014 auch noch das eine und andere Mal Erwähnung fand …. ever, ever, ever. Bungd.

Und so verging die Zeit wie im Fluge …

Irgendwann zwischen zwei und drei Uhr merkte ich dann, wie meine Kräfte so langsam nachließen und ich entschloss mich, zu gehen. Also bezahlte ich meine Getränke und verabschiedete mich. Es gab für die Gäste auch wieder seine Shuttle-Service zum Heimfahren, und das wurde auch genau koordiniert. Es gab sogar zwei Shuttle-Fahrzeuge: Eines für die Richtung Hattingen und eines für die Richtung Bochum, welches Heinz Bruns selber fuhr. Ich kam nach draußen auf den Burghof und sah, dass in den wenigen Stunden seit Mitternacht inzwischen richtiger Nebel aufgezogen war. Mit einigen anderen Gäste wartete ich draußen, bis die Shuttle-Fahrzeuge, die schon unterwegs waren, zurückkamen. Nach einiger Zeit kam Heinz Bruns angefahren und nahm mich und ein paar andere Leute mit, die auch nach Bochum wollten. Als wir über die Brücke im Ruhrtal fuhren, war dort der Nebel so dicht, dass man keine drei Meter weit sehen konnte. Als wir dann aber durch den Wald den Berg in Richtung Bochum-Stiepel hinauffuhren, hatten wir wieder klare Sicht, auch in Stiepel und Wiemelhausen war es nicht so schlimm wie im Ruhrtal oder in Hattingen, welches durch den Nebel, wie Heinz sagte, komplett dicht war.

Heinz brachte mich dann bis zur Ecke bei mir vor dem Haus, wo ich ausstieg und mich verabschiedete. Ich ging dann draußen noch etwas umher, weil ich noch etwas frische Luft brauchte. Dann, in meiner Wohnung, schaute ich noch kurz auf Facebook vorbei und gab einen kurzen Zwischenbericht über die Silvesterparty ab. Um kurz nach 4.00 Uhr ging ich ins Bett und schlief sofort ein.

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Ich wünsche allen Lesern dieses Blogs
ein gutes, gesundes, harmonisches,
friedliches, erfolgreiches und glückliches
Neues Jahr 2015 !!!

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Dienstag, 30. Dezember 2014

Jahresrückblick 2014

Was war das wieder für ein Jahr! Es ist wieder so vieles geschehen. Und vieles war nicht leicht. Es gab schöne Momente, und weniger schöne Momente. In der Welt, in Deutschland, und auch in meinem persönlichen Leben. Über die Dinge, die mich bewegten, habe ich hier berichtet. Doch ich habe längst nicht alles berichtet, da ich auch nicht immer Zeit hatte, über alles zu schreiben. Oder weil ich es für besser hielt, gewisse Dinge erst einmal für mich zu behalten. Doch wenn ich hier etwas geschrieben habe, so war das stets die Wahrheit.

Oft ist es schwer, besondere Momente in Worte zu fassen. Deswegen habe ich eine kleine Bildergalerie angelegt, mit einigen ausgewählten besonderen Momenten des Jahres 2014 – Momente für die Welt, für Deutschland (oder auch für Österreich, wie wir gleich sehen werden!), und auch für mich persönlich. Diese Bildergalerie trägt den Titel:

2014 – So sehen Sieger aus:





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Ja, es gab viele emotionale Momente in diesem Jahr. Es gab Höhen und Tiefen, Siege und Niederlagen, Geburten und Todesfälle. So ist der Lauf des Lebens, der Lauf der Zeit. Und wir wissen nicht, was die Zukunft bringen wird. Wir können nur das Beste hoffen und uns allen noch viele schöne Momente wünschen.

Verabschieden möchte ich mich mit einem Lied, in dem es um die Vergänglichkeit der Zeit und um die großen Fragen des Lebens geht – vorgetragen von einem Künstler, der uns in diesem Jahr für immer verlassen hat:


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Dienstag, 23. Dezember 2014

Weihnachten 2014

Allen Lesern dieses Blogs ein 
gesundes, harmonisches, friedliches,
fröhliches, gesegnetes und schönes 
Weihnachtsfest!


Caesar

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Sonntag, 30. November 2014

Haus Oekey am 14.11.2014

Das Hotel und Restaurant „Oekey“ in Bochum.

Wie bereits in den letzten Jahren, so durfte auch in diesem Jahr in der Mitte des Novembers das Gänsemenü im „Haus Oekey“ nicht fehlen. Und so entschied ich mich, dieses kulinarische Ereignis am Freitag, dem 14. November stattfinden zu lassen.

Es war an diesem Tag wie auch in den letzten Tagen bereits recht herbstlich kalt, aber trocken und klar. Ich ging um etwa 20.15 Uhr von zu Hause aus los und kam um 20.30 Uhr im „Haus Oekey“ an. Dort herrschte der übliche Freitag-Abend-Betrieb. Ich wurde von Herrn Wicherek begrüßt, dem es inzwischen wohl wieder gut zu gehen scheint, denn er war fröhlich und gut gelaunt wie früher – wie man ihn halt kennt. So nahm ich denn an meinem Stammtisch Platz. Weitere Personen von der Belegschaft waren: Herr Rehbein, Herr Dahlmann und Anna, welche mich hauptsächlich bediente, sehr zuvorkommend, nett und freundlich. Dann stellte ich mir das heutige Menü zusammen, zur Jahreszeit passend und rund um die Dithmarsche Gans, welche ich natürlich als Hauptgang nahm.

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MENÜ:

Als Aperitif ein Hugo
(Prosecco mit Soda, Limette und Minze).

Als Amuse Bouche:
Hausgemachtes Zwiebelbrot und Gänseschmalz

Begleitend zum Menü eine kleine Flasche Mineralwasser (0,5 l).

1. Gang – 1. Vorspeise:
Feldsalat
mit warmem Kartoffeldressing und Buttercroûtons

Wein dabei:
„Oberrotweiler Käsleberg“ – Grauburgunder, 2012,
ein leichter badischer Weißwein

2. Gang – 2. Vorspeise:
Gebratene Gänseleber mit Rotwein-Balsamicojus,
Zwiebeln, feinen Bandnudeln und gebratenem Gemüse

3. Gang – Suppe:
Legierte Kürbiscrémesuppe
mit getrüffelten Wildklößchen

Wein beim 2. und 3. Gang:
„Caves des Bastions“ – Chardonnay, 2010,
ein kräftiger französischer Weißwein

4. Gang – Hauptgericht:
Brust und Keule
von der gegrillten Dithmarschen Gans
mit Gänsesauce, Rotkohl, Kartoffelklößen,
Maronenpürée und Calvados-Bratapfel

Wein beim Hauptgericht:
Campo Marin“ – Cabernet Sauvignon Reserva, 2008,
ein kräftiger trockener Rotwein aus Cariñena, Spanien

5. Gang – Dessert:
Hausgemachtes Walnuß-Eis
mit heißen Brombeeren und Sahne

Danach noch einen Kaffee und einen edlen Birnengeist.

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Dieses Menü war ausgezeichnet, sowohl die Speisen als auch die dazu gereichten empfohlenen Weine. Es wurde also ein wunderbarer Gänsemenü-Abend mit allem, was dazu gehört. Die anderen Gäste gingen alle vor mir, so dass ich am Ende der letzte Gast im Restaurant war. Herr Wicherek setzte sich nach dem Essen noch zu mir an den Tisch und wir unterhielten uns noch eine Weile. Später dann, es wurde mal wieder weit nach Mitternacht, da verabschiedete ich mich dann und ging wieder nach Hause.

Und was ich tat, als ich wieder zu Hause war, können sich die regelmäßigen Leser dieses Blogs bereits denken.

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Samstag, 29. November 2014

100.000 voll

Gerade musste ich feststellen, dass dieses Blog etwas Rundes zu feiern hat, denn die 100.000 sind voll. Damit meine ich die Zugriffszahlen. Es wurde bis jetzt also schon mehr als 100.000 mal auf diese Seite zugegriffen.

Hat ja auch nur viereinhalb Jahre gedauert … 

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Freitag, 28. November 2014

Lügen-Lehrerin geht in den Knast


Am 13.09.2013 wurde die Lügen-Lehrerin Heidi Külzer vom Landgericht Darmstadt wegen „Freiheitsberaubung in mittelbarer Täterschaft“ zu einer Gefängnisstrafe von 5 Jahren und 6 Monaten verurteilt. Sie hatte nämlich ihren Lehrerkollegen Horst Arnold, der inzwischen leider verstorben ist, mit der falschen Behauptung, er habe sie in einer Schulpause vergewaltigt, für fünf lange Jahre ins Gefängnis gebracht und damit sein Leben und das Leben seiner ganzen Familie irreparabel zerstört. Dafür wurde sie am 13.09.2013 verurteilt (ich berichtete hier). Doch leider konnte das Urteil nicht rechtskräftig werden, weil diese Frau auch noch die Frechheit besaß, dagegen Revision einzulegen. Bis über diese Revision entschieden war, dauerte es über ein Jahr, womit die Tortur für die gebeutelte Familie Arnold leider noch immer kein Ende nahm. So lange blieb Heidi Külzer leider noch auf freiem Fuß (im Gegensatz zu Horst Arnold, der von Anfang an, auch noch ohne ein rechtskräftiges Urteil, eingeknastet wurde!). Am 22.10.2014 bestätigte aber endlich der Bundesgerichtshof das Urteil des Landgerichts Darmstadt, welches damit endlich rechtskräftig wurde: Heidi Külzer muss ins Gefängnis!


Nach allem, was diese Frau angerichtet hat, sind fünfeinhalb Jahre aber viel zu wenig – zumal die Befürchtung besteht, dass sie nach der Verbüßung von zwei Dritteln dieser Strafe bereits entlassen wird. Aber Frauen werden von dieser Justiz nunmal nur mit Samthandschuhen angefasst, egal was sie anrichten, während Männer gleich mit maximaler Härte und gnadenlos angefasst werden und auch gleich vorverurteilt werden. Die Richterin Barbara Bunk, die Heidi Külzer am 13.09.2013 verurteilte, wählte sogar absichtlich diese vergleichsweise milde Strafe, weil sie nicht wollte, dass durch eine harte (aber gerechte!) Bestrafung der Eindruck entstehen könnte, es handele sich um eine „Auge-um-Auge,-Zahn-um-Zahn“-Entscheidung. Was für ein Schwachsinn! Hier wäre wirklich eine maximal harte Bestrafung (10 Jahre!) notwenig gewesen, und zwar aus zwei Gründen: Erstens weil die Schuld dieser Frau bei allem, was sie angerichtet hat, und allen Folgen, so hoch ist, dass wirklich eine maximale Bestrafung mehr als gerecht wäre. Und zweitens, weil auch unter generalpräventiven Gesichtspunkten eine maximale Bestrafung notwendig ist, als Abschreckung für andere potentielle Falschbeschuldigerinnen.

Ob aus dem dramatischen Fall Horst Arnold wirklich Lehren gezogen worden sind, wage ich zu bezweifeln. Vor allem aber bezweifle ich, dass die Justiz aus diesem Drama irgendetwas gelernt hat. Das war ja schon in der mündlichen Urteilverkündung am 13.09.2013 erkennbar, als die Richterin Bunk erklärte:

„Wir haben heute einen ganz anderen Wissensstand als die Kammer damals“, sagt sie. Die damaligen Zeugenaussagen hätten ein völlig anderes Bild von Horst Arnold und Heidi Külzer ergeben. Auch bei sorgfältiger Verhandlung könnten Richter durch Falschaussagen getäuscht werden. „Dass falsche Urteile im Rechtsstaat nicht auszuschließen sind“, sagt die Richterin, „das ist einfach so.“

Mit diesen Worten nahm die Richterin Bunk ihre Richterkollegen, die das Fehlurteil gegen Horst Arnold gefällt hatten, in Schutz. Mit diesen Worten sagt sie, dass Richter auch nur Menschen seien, die verzeihliche Fehler machen können; Fehler, für die sie selbst nicht verantwortlich sind und an denen natürlich grundsätzlich immer andere Schuld sind.
Allein diese Worte zeigen, wie wenig die Justiz gelernt hat. Die größte Unverschämtheit ist allerdings der letzte Satz. In der Gegenwart der Angehörigen des unschuldigen Opfers Horst Arnold bezeichnet die Richterin doch allen Ernstes diesen Staat noch als „Rechtsstaat“ und erklärt achselzuckend, dass falsche Urteile nicht auszuschließen sind. Ist eben dumm gelaufen für Herrn Arnold, fertig, aus. Wenn ich im Gerichtssaal gesessen hätte, wäre ich ihr bei diesen Worten ins Gesicht gesprungen! Das war das Allerletzte.

Ist der Richterin eigentlich klar, was sie da gesagt hat? In einem „Rechtsstaat“ sind falsche Urteile nicht auszuschließen. Dabei sollten sie doch gerade in einem Rechtsstaat auszuschließen sein, gerade da! Und in einem Unrechtsstaat sind sie erst recht nicht auszuschließen. Ja, dann frage ich mich doch: Was für einen Staat bzw. was für ein System muss man denn haben, um falsche Urteile ausschließen zu können??? Diese einfachen Überlegungen zeigen also, was für einen Schwachsinn die Richterin da verzapft hat, nur um ihre Richterkollegen zu schützen und von den Fehlern der Justiz abzulenken. 

Das Urteil vom 13.09.2013 diente der Justiz nur dazu, sich selbst wieder reinzuwaschen

Dabei ist ganz offensichtlich, dass die wahren Schuldigen an dem Drama um Horst Arnold die Justizangehörigen sind. Eine einzelne Frau, die über einen Mann falsche Beschuldigungen aufstellt, schafft es nämlich alleine gar nicht, einem Mann ernsthaft zu schaden. Dazu braucht sie immer andere. Leute, die ihr glauben und die die Macht haben, gegen den Mann vorzugehen und ihn aus dem Verkehr zu ziehen. Das war hier die Justiz, die absolut einseitig ermittelt und die Aussagen von Heidi Külzer nicht einmal hinterfragt hat, geschweige denn, diese Person selbst einmal näher zu beleuchten. Dann nämlich hätte man von Anfang die Lügen und Widersprüche gesehen und erkannt, was für eine Märchentante diese Person ist. Nein, es ist ganz klar: Heidi Külzer hat mit ihren Falschbeschuldigungen zwar die Ursache gesetzt, aber die Freiheitsberaubung an Horst Arnold hat letztlich der Staat, insbesondere die Justiz, begangen. Aber von denen wird natürlich keiner zur Rechenschaft gezogen.

Es gibt außer Heidi Külzer so viele, ja unzählige Schuldige im Fall Horst Arnold: Das Landgericht Darmstadt (besonders Richter Trapp), die Staatsanwaltschaft Darmstadt, die Anwälte der Nebenklägerin und ihre sämtlichen Unterstützer, die Gutachter, die Mitarbeiter in der Psychiatrie Hadamar und in der JVA Butzbach (besonders die Anstaltspsychologen, die Horst Arnold nicht glaubten und eine vorzeitige Entlassung verweigerten), und so viele mehr, und selbstverständlich auch die unzähligen Leute, die Horst Arnold nach seiner Haftentlassung keine Chance mehr gaben – nicht einmal dann, als seine Unschuld und das Fehlurteil längst feststanden. Hier ist besonders die damalige hessische Kultusministerin Dorothea Kotzler … äh Henzler … zu nennen. Alle diese vielen Leute haben Horst Arnold in den Tod getrieben und sind sich jetzt, was ihre Perfidie zeigt, keiner Schuld bewusst.

Erwähnenswert ist aber noch, dass die Familie Arnold noch nicht einmal Schadensersatz oder ein angemessenes Schmerzensgeld bekommen kann, denn Heidi Külzer hat ihre Bezüge und ihr Vermögen rechtzeitig an Dritte abgetreten. Da ist also leider nichts mehr zu holen. Wegen des Kostenrisikos verzichtet die Familie Arnold jetzt auf weitere Schritte, vor allem aber deshalb, um endlich mal zur Ruhe zu kommen. Diese Familie ist, ausgelöst durch Heidi Külzer, von diesem mordsmäßigen Unrechtsstaat in den letzten 13 Jahren schon genug fertiggemacht worden.

Ich weiß nur eines: Wenn mir oder einem meiner Angehörigen so etwas angetan worden wäre, was Horst Arnold angetan wurde, dann würde ich bis an mein Lebensende mit allen nur erdenklichen Mitteln und ohne Rücksicht auf Verluste gegen diesen Unrechtsstaat kämpfen. Und zwar wirklich mit ALLEN Mitteln. Nicht nur mit Internet-Publikationen.

Dieser Fall – und unzählige andere Fälle – belegen nur eines:

Die Bundesrepublik Deutschland ist KEIN Rechtsstaat,
sondern ein UNRECHTSSTAAT erster Kategorie,
und die deutsche Justiz fordert noch immer Menschenleben!

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Abschließend habe ich zu diesem ganzen unsäglichen Fall
nur noch folgende Schlußworte zu sagen:

Manchmal wünsche ich den Falschbeschuldigerinnen genau das hier!
Und allen, die sich mit ihnen gemein machen, ebenfalls!

Das Landgericht Darmstadt, ein ekliges braunes Verbrecher-Gericht,
verurteilte 2002 den unschuldigen Lehrer Horst Arnold zu 5 Jahren Gefängnis,
die er auch noch voll und ganz absitzen musste.
Durch die Verurteilung von Heidi Külzer am 13.09.2013 versuchte das Gericht,
mehr schlecht als recht und nur auf Druck der Öffentlichkeit, dieses Unrecht
zu korrigieren, doch es ging nicht. Horst Arnold hat nichts mehr davon.
Die wirklichen Schuldigen, insbesondere der Richter Christoph Trapp,
wurden nicht belangt und dürfen weitermachen, als wäre nichts gewesen.
Denn eine Krähe hackt bekanntlich der anderen kein Auge aus.
Die deutsche Justiz ist kein Rechtswesen, sondern eine Mafia!

Richter, die Unrecht im Namen des Volkes sprechen,
gab und gibt es in diesem Lande leider schon immer. Damals ….


… und heute:

Richter Christoph Trapp verurteilte einen Unschuldigen zu fünf Jahren Gefängnis.
Er zerstörte damit sein Leben und das seiner ganzen Familie.
Dennoch darf er als Richter weitermachen.
WARUM ????

Doch vielleicht bekommt Richter Trapp und alle anderen,
die sich im Fall Horst Arnold schuldig gemacht haben,
irgendwann doch noch ihre gerechte Strafe.
Vielleicht wacht Trapp oder ein anderer Schuldiger eines Tages
in einem dreckigen Keller auf, eingespannt in eine seltsame Apparatur,
und eine Stimme sagt:

„Hallo Richter Trapp, ich möchte ein Spiel spielen ...“

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Dienstag, 11. November 2014

Isola Bella am 07.11.2014


Da ich mal wieder Lust auf einen italienischen Abend im „Isola Bella“ hatte, und seit Januar nicht mehr dort war, gönnte ich mir diesen Abend heute. Das Wetter war bedeutend kühler geworden, es war richtig herbstlich, aber wenigstens war es trocken. Ich trug meinen neuen dunklen Anzug, darunter ein weißes Hemd und eine goldgelb-gemusterte Krawatte, darüber den schwarzen Übergangsmantel. Mit dem Bus musste ich heute wegen Umleitungen an der Markstraße und der Sperrung des Lottentals anders fahren als sonst. Zuerst fuhr ich um 18.53 Uhr von der Markstraße aus mit der Linie 346 bis zum Uni-Center. Dort stieg ich dann in die Linie 375, die um 19.10 Uhr losfuhr. Um kurz vor 19.30 Uhr kam ich in Witten am Ossietzkyplatz an. Dort stieg ich aus und ging den Rest zu Fuß, bis zum Rathaus und zum „Isola Bella“, wo ich kurz darauf ankam.

Das Restaurant war gut besucht, wie üblich an einem Freitag Abend. Ich hatte wieder meinen üblichen Stammplatz. Anwesende Personen von der Belegschaft waren Frau Ender (die kam später dazu), Rosario und Janine. Alle freundlich und zuvorkommend wie immer. So begann ich den Abend, stellte mir mein Menü zusammen und genoss.

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Und hier ist das Menü dieses Abends:

Als Aperitif ein Prosecco.

Als Amuse Bouche sowie begleitend zum Menü gab es ein Körbchen
mit kleinen, gebackenen Brötchen und hausgemachter Kräuterbutter.

Begleitend zum Menü ein Mineralwasser.

1. Gang – Vorspeise:
Antipasto „Isola Bella“
Kalte Vorspeise – eine besondere Spezialität des Hauses

2. Gang – Suppe:
„Zuppa di Pesce“
Italienische Fischsuppe

3. Gang – Fisch:
Gamberoni alle Erbe
Riesengarnelen mit Kräutersauce und Reistimbale

Wein von der Vorspeise bis zum Fisch:
„Pinot Grigio“, ein italienischer Weißwein
(drei Karaffen zu je 0,25 l – bei jedem Gang eine)

4. Gang – Hauptgericht:
„Scaloppa Bella Vista“
Kalbsschnitzel mit Zwiebeln, Champignons und Schinken in Sahnesauce,
dazu gratinierte Kartoffeln und frisches Marktgemüse

Wein beim Hauptgericht:
„Montepulciano D´Abruzzo“, ein italienischer Rotwein
(eine Karaffe zu 0,5 l)

5. Gang – Dessert:
„Tartufo“
Italienische Eisspezialität

Danach noch einen Kaffee und einen sehr guten Grappa.

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Dieses Menü war einfach ausgezeichnet, sowohl die Speisen als auch die dazu gereichten Weine. Es wurde also wieder ein wunderbarer italienischer Abend mit allem, was dazu gehört. Um kurz nach 22.30 Uhr verabschiedete ich mich. Ich ging zum Ossietzkyplatz und fuhr von dort aus mit dem Bus 375 wieder zurück nach Bochum bis zum Uni-Center. Von dort aus nahm ich die Bahn und fuhr damit bis zur Markstraße (nur eine Station), und ging von dort aus zu Fuß weiter nach Hause, wo ich um etwa 23.30 Uhr eintraf.

Dann sah ich mir bei Kaffee und Cognac noch einen guten Film an.

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Donnerstag, 30. Oktober 2014

Mein 42. Geburtstag

Nun bin ich also schon wieder ein Jahr älter geworden. Es ist kaum zu glauben, aber wahr. Am 25. Oktober 2014 feierte ich meinen 42. Geburtstag.


Morgens feierte ich mit Familie und Verwandten, was wieder sehr schön war, und gegen Mittag fuhr ich wieder nach Bochum zurück. Am Abend wollte ich dann im Haus Kemnade feiern, wie in den letzten Jahren auch, doch diesmal nicht allein. Diesmal hatte ich Gäste.


Am Abend dann fuhr ich mit dem Bus bis zum Haus Kemnade, wo ich um 19.30 Uhr eintraf. Das Restaurant war gut besucht, wie es an einem Samstag Abend üblich ist. Als ich ankam, wurde mir von Heinz und Birgit Bruns samt ihrem Team erst einmal gratuliert und ich bekam eine Flasche Wein geschenkt. Dann nahm ich an dem von mir bestellten Tisch Platz. Es war diesmal nicht mein üblicher Stammplatz, sondern der Tisch gegenüber, der um einiges größer war, denn ich war ja diesmal nicht allein. Meine Gäste waren aber noch nicht anwesend. Ich bekam dann eine kurze Mitteilung über mein Handy, dass sie im Stau standen und etwa 15 Minuten später eintreffen würden. So also wartete ich. Weil ich wusste, dass die Einfahrt zur Burg Kemnade in der Dunkelheit leicht zu übersehen ist und weil ich nicht wollte, dass sie daran vorbeifahren und ewig suchen, ging ich schließlich vor die Burg und wartete vor der Einfahrt an der Straße. Ein paar Minuten später kamen sie auch angefahren, sahen mich und so konnte ich sie in das Burggelände hineinlotsen, wo sie auch parkten. Dann begrüßten wir uns erst einmal und sie gratulierten mir sehr herzlich.

Ach ja, wer waren meine Gäste denn überhaupt? Es waren:
Antonya Schandorff und ihre Eltern Axel und Dorthe.
Ich hatte sie aus Anlass meines Geburtstages ins Haus Kemnade eingeladen
und sie haben sich darüber sehr gefreut und sind gekommen,
trotz des langen Fahrweges von ihrem derzeitigen Wohnort.

Diese Familie hat viel Schlimmes durchgemacht, aber letztlich gewonnen.
Ich gehörte von Anfang an zu ihrem Unterstützerkreis
und inzwischen sind wir auch wirklich gute Freunde geworden.

Dann gingen wir gemeinsam ins Restaurant und nahmen an unserem Tisch Platz. Zuerst gab es einen Sektempfang zur Begrüßung. Dann wählten wir die Speisen aus. Bedient wurden wir hauptsächlich von Herrn Weiß. Nachdem wir gewählt hatten, wurden mir erst einmal die Geschenke überreicht, die sich in einer mitgebrachten Tasche befanden. Ich packte sie eines nach dem anderen aus und freute mich sehr. Was für Geschenke das waren, sehen wir gleich auf dem Bild unten. Wie gesagt, ich freute mich sehr darüber und wir unterhielten uns prächtig.

Kurze Zeit später kamen auch schon die Speisen. Ich hatte als Vorpeise das Carpaccio vom Wildschinken und als Hauptgericht den Hirschbraten mit Rahm-Steinpilzen, Wirsingbällchen und Kürbisspätzle. Antonya und Axel hatten das Kemnader Schnitzel vom Landschwein auf Pfeffersauce mit Steakfries und gemischtem Salatteller, und Dorthe hatte das mit Manchego gefüllte Schweinefilet im Parmaschinkenmantel auf Balsamicorahm mit Tagliatelle und Kirschtomaten. Das war alles köstlich und hat allen sehr gut geschmeckt. Zum Dessert hatte Antonya dann den Schokoladen-Lavakuchen, Axel das Kürbis-Krokant-Parfait und Dorthe und ich die Créme Brulèe mit Bourbon-Vanilleeis.

Nach dem Essen unterhielten wir uns noch sehr angeregt über die verschiedensten Dinge. Ich werde die Schandorffs auch auf ihrem weiteren Weg begleiten und ihnen beratend und unterstützend zur Seite stehen, soweit es im Rahmen meiner Möglichkeiten steht. Die Schandorffs haben zwar am Ende gewonnen, doch soll keiner denken, dass nun alles vorbei ist. Nach allem, was diese Familie durchmachen musste, besonders Antonya, steht dieser Familie Schadensersatz und Schmerzensgeld in mindestens sechsstelliger Höhe zu. Die entsprechenden Klagen gegen die Verursacher des ganzen Dramas stehen noch an. Dies ist der nächste Schritt. Auch sollte das Thema „Kinderklau durch Jugendämter und Justiz“ weiterhin im Bewusstsein der Öffentlichkeit wach gehalten werden. Nur so können effektive Änderungen herbeigeführt werden. Denn was mit Antonya geschehen ist, ist leider kein Einzelfall; es sind viele Kinder und viele Familien in diesem Land betroffen. Dieser Fall aber zeigt die Willkür und Kaltschnäuzigkeit der staatlichen Behörden überdeutlich. Das, was Antonya und ihre Eltern durchgemacht haben, soll nicht umsonst gewesen sein, und zumindest ich werde weiterhin dafür sorgen, dass es auch nicht umsonst war.



Es wurde jedenfalls ein sehr schöner Abend, und es hat den Schandorffs im Haus Kemnade wunderbar gefallen. Später führte uns Herr Weiß noch durch die anderen Räumlichkeiten der Burg und zeigte den Schandorffs alles (z.B. Turmzimmer, Kaminzimmer und natürlich den Rittersaal). Als wir uns später im Restaurant verabschiedet hatten, zeigte ich ihnen noch die Partyscheune. Es gefiel ihnen alles sehr gut. Als ich die Schandorffs dann zu ihrem Auto brachte, bekam ich dort noch ein Geschenk, welches sie nicht mit ins Restaurant nehmen wollten, nämlich eine selbstgebackene Schokoladen-Möhren-Torte (denn ich nenne Antonya gern „meine Möhre“, und sie nennt mich „mein Hase“).

Da ich nun eine Menge Geschenke hatte, die ich gar nicht alle tragen konnte, brachten mich die Schandorffs netterweise noch nach Hause, und Dorthe und Antonya halfen mir noch beim Reintragen. Dann verabschiedeten wir uns und sie traten die Rückfahrt an.


Alles in allem war dies ein wunderbarer Abend mit sehr lieben, guten Freunden. Auf Facebook schrieb ich noch in derselben Nacht folgenden Text:


Ich hatte heute zu meinem Geburtstag ein tolles Abendessen
im Haus Kemnade mit sehr lieben Freunden …
… und es war wunderbar …
… ehrlich, ich bin glücklich – das sind wahre Freunde !!!
Alles, was auf dem Tisch steht (bis auf die Weinflasche) sind Geschenke
von diesen Freunden, auch die Kerzen und Kerzenleuchter.
Ich danke Euch für die Geschenke für und einen echt tollen Abend. Ich verspreche Euch, auch weiterhin Euch zu unterstützen, so weit es in meinen Kräften steht.
Ich bin glücklich, Freunde wie Euch zu haben ….
Euer Caesar

Und das war und ist ehrlich gemeint!

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