Mittwoch, 1. Oktober 2014

Antonya: Eine Presseerklärung

Schon mehrmals habe ich hier über Antonya Schandorff und ihren unfassbaren Fall berichten müssen. Und es ist ja leider kein Einzelfall, dass Kinder aus intakten Familien gerissen werden und auf Gedeih und Verderb der Willkür von Jugendämtern und Justiz ausgeliefert sind. Antonya hat sieben Monate unter schlimmen Bedingungen in einem „Heim“ verbringen müssen und schließlich mussten sie und ihre Eltern um ihrer eigenen Sicherheit willen nach Polen flüchten. Es war eine Flucht vor der Unmenschlichkeit, Willkür und Kaltblütigkeit des sogenannten deutschen „Rechts-Staates“. Jetzt hat Antonya vor ein paar Tagen auf ihrer Facebook-Seite eine Presseerklärung herausgegeben, die wirklich gut ist und den Fall sehr eindrucksvoll schildert – auch was die menschliche Seite dabei betrifft. Deshalb möchte ich diese Presseerklärung hier wiedergeben.


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P R E S S E M I T T E I L U N G

Antonya Schandorff

Sehnsucht nach der deutschen Heimat!

Ein Jahr ist es nun her, dass Antonya (damals 13) mit ihren Eltern vor der Willkür des deutschen Jugendamtes nach Polen flüchtete.

Obwohl es Familie Schandorff den Umständen entsprechend gut geht und Antonya mittlerweile auch der Schulunterricht Spaß macht, nachdem die
Sprachbarrieren abgebaut sind, wünscht sie sich eine Rückkehr zu ihren Freunden und Bekannten in die deutsche Heimat.
Dieser Wunsch ist größer als die Bedenken, welche sie immer noch gegenüber Jugendamt und deutscher Justiz hat, aber dieser Wunsch wurde auch durch gelegentlich notwendige Kurzbesuche in Deutschland nur noch weiter bestärkt.

Die Angst vor einer neuen Entführung durch die deutsche Amtsmafia sitzt nach wie vor tief ... zu sehr leidet Antonya noch heute unter den traumatischen
Erlebnissen, die ihr junges Leben derart negativ verändert haben.
Nicht selten wacht sie nachts schreiend auf, wenn sie immer wieder dieselben Albträume hat, in denen sie erst von der Richterin Ziemer aus der Schule gezerrt wird ... und dann der Horror (!) ... fern von ihren geliebten Eltern in einem Kindergefängnis namens „Heim“ ...
– wo man sie ohne Skrupel ihrer grundlegenden Menschenrechte beraubt, indem man ihr über Monate jeglichen Kontakt zu Mutter, Vater und Omi verbietet ...
– ein „Heim“, wo sie regelmäßig jeden Mittag mit Psychopharmaka vollgepumpt wird, obwohl sie körperlich kerngesund und geistig hochintelligent ist ...
– einem „Heim“ mit einem Leiter, der sich mehr für die Unterwäsche der schutzbefohlenen 13-jährigen Antonya interessiert, anstatt für ihre Sorgen und Nöte (!?), und sich auch sonst sehr merkwürdig verhält ...

Grundsätzliche Fragen zum BRD-„Jugendamt“:

Ein „Amt“, um Menschen kaputt zu machen, Familien zu zerstören und Existenzen zu vernichten?!?
Diese schwerwiegenden Fragen (Vorwürfe?) lassen sich bereits bei der näheren Betrachtung des vorliegenden Falles mit einem eindeutigen JA beantworten!

Bei meinem Interview mit Antonya und Familie Schandorff taten sich wahre Abgründe menschlichen Leids auf, so hatte nicht nur Antonya die genannten traumatischen Erlebnisse, während sie über 8 Monate in „Obhut“ des Amtes war, NEIN, hier kann man mit Fug und Recht sagen, das die amtskriminellen Akteure von „Jugendamt“ und „Familiengericht“ eine ganze Familie ins Unglück gestürzt haben!!!

Vater Schandorff ... hatte vormals einen gut bezahlten Job als Gebietsleiter einer Vertriebsfirma für landwirtschaftliche Geräte ... er stand nach Antonyas Flucht aus dem „Heim“ vor der Wahl ... sich für seine Arbeit oder seine Tochter zu entscheiden – er entschied sich für sein Kind ...

Mutter Schandorff ... fiel in eine tiefe Depression, nachdem die BRD-Amtsmafia ihr geliebtes Kind mit einer krimireifen Kidnapping-Aktion direkt aus dem Gymnasium ENTFÜHRT hatte ... das monatelange Kontaktverbot (!) zur eigenen Tochter, das die entmenschten Sadisten von „Jugendamt“, „Heim“ und „Familiengericht“ des BRD-Regimes verhängt hatten, machte Mutter Schandorff auf die Dauer immer mehr und immer weiter gemütskrank ... ein Zustand, der sich auch nach der glücklichen Wiedervereinigung der Familie nur langsam verbesserte ... zu sehr hatte die Seelenqual und permante Ungewissheit ihre Gesundheit ruiniert, ob und wann sie ihr liebes Kind je wiedersehen wird ... und erst das Leben in der nun wieder intakten Familie, mit dem geliebten Töchterchen und dem treusorgenden Ehemann haben bewirkt, dass Kraft und Gesundheit von Mutter Schandorff nun langsam wieder zurück kehren ...

Wunden können heilen ... aber Narben bleiben

* * *

Zwischenfrage an das „Amt“:

Gibt es überhaupt irgendeinen Grund, einen so jungen Menschen (ein Kind!) aus einer völlig intakten Familie zu reißen?
Reichen schon bloße Vermutungen/Behauptungen in diesem „Rechtsstaat“ aus, um zu rechtfertigen, das Amtskriminelle deutscher „Ämter“ und „Gerichte“ schwere STRAFTATEN wie Entführung, Freiheitsberaubung und schwerste seelische Körperverletzung an Vätern, Müttern und Kindern begehen dürfen?!?

Da der Fall Antonya Schandorff nur einer von vielen tausenden ist, empfehle ich den Opfern eine Sammelklage (!) gegen das etablierte deutsche Kinderraub-Syndikat, wegen Korruption sowie Bildung einer kriminellen Vereinigung und anderer schwerer Straftaten zu führen.
Anders wird dieses Verbrecher-Kartell wohl nicht mehr zu stoppen sein und anders wird dieses zehntausendfache Unrecht wohl kaum den Weg in die nationalen und internationalen Medien finden.

* * *

Antonyas Oma ...... wollte sich in mehreren Briefen nach dem Befinden ihrer Enkelin erkundigen ... jedoch machte sich die amtskriminelle „Amtsrichterin“ Ziemer nicht mal die Mühe, einen einzigen dieser Briefe zu beantworten, was bei der damals bereits 98-jährigen Omi vor lauter Kummer wahrscheinlich einen Schlaganfall auslöste, von dem sie sich nie wieder richtig erholte.

Bei der Beantwortung dieser Fragen geriet Antonya deutlich aus der Fassung und dicke Tränen kullerten über ihr Gesicht ...

Nachdem sie sich wieder gefasst hatte, berichtete mir Antonya von dem großen Schock, den der Tod der über alles geliebten Omi bei ihr auslöste.
Bitter beklagte sie sich, dass sie weder zum Geburtstag noch zur späteren Beerdigung der geliebten Omi reisen durfte, da ihr das „Heim“ verheimlichte, dass die Oma verstorben war, mit der Folge, dass sie noch NIE Omas Grab gesehen hat, was ihr bis zum heutigen Tage großen Kummer bereitet.
Zu allem Übel kam noch hinzu, dass Antonya durch dieses menschenverachtende Verhalten der Heimleitung nicht zur Beerdigung durfte, wohl aber ihre hinterhältige Halbschwester dort wie selbstverständlich erschien, eben jene, die aus persönlich niederen Motiven (mit falschen Behauptungen, wie sich jetzt herausstellte!) das Jugendamt auf ihre Familie gehetzt hatte und somit ohne Zweifel als Auslöser allen Unglücks anzusehen ist.

Nach diesem schockierenden Bericht frage ich mich erneut, wie ein skrupelloses, moralisch völlig verkommenes Subjekt wie eine Frau J. Ziemer, tatsächlich „Familienrichterin“ werden kann ... die man auf Grund fehlender persönlicher Eignung normalerweise nicht mal zum Knöllchenverteilen auf die Straße schicken dürfte, geschweige denn dass man sie, sowie andere Sadisten von „Jugendamt“ und „Heim“ gar über das Schicksal von hilflosen jungen Menschen (Kindern!) entscheiden lässt, obwohl derart korruptes, kriminelles „BRD-Fachpersonal“ wegen fraglicher menschlicher Befähigung wohl bestenfalls geeignet wäre, die Klos in einem Amt oder Amtsgericht zu putzen, ohne gleich wieder Schaden anzurichten?!?

Ich hoffe das sich Kummer und Schmerz nicht zu tief in Antonyas kleine Seele eingegraben haben ... und sie nicht bleibende Schäden fürs Leben zurück behält - von diesem Horror-Trip (!) durch die menschenverachtenden Mühlen der korrupten "deutschen Justiz" und Jugendamts-Mafia.

Ankündigung:

Antonya versicherte mir, dass es ihr nun halbwegs gut geht und kündigt hiermit allen ihren Freunden und Bekannten das Schreiben sowie die Veröffentlichung eines Buches an, in dem sie ihre Entführung und spätere Flucht aus Deutschland beschreiben und verarbeiten wird.
Trotz anfänglicher Zweifel ist sie nun fest entschlossen, diesen Weg zu gehen und auch ein befreundeter Publizist hat sich nunmehr bereit erklärt, Antonya und ihr Buch-Projekt als Mentor und Co-Autor zu begleiten.
Neben dem ohnehin schon spannenden Lesestoff kündigt euch Antonya hiermit weitere, bislang unveröffentlichte Tatsachen und Hintergründe an, womit dieser Original-Bericht über Amtskriminalität und Kinderklau in Deutschland sicher eine breite interessierte Leserschaft in diesem Lande finden wird.
Antonya – so sagte sie mir – macht das nicht allein für sich ... sondern um ALLEN Familien und Opfern von Kinderklau in Deutschland zu helfen!

Ich für meinen Teil drücke ihr kräftig die Daumen und soll die vielen Freunde und Unterstützer Antonyas in Deutschland recht herzlich von ihr grüßen!
Da ihr Vater nun wieder eine Arbeit in Deutschland in seinem alten Beruf gefunden hat, ist auch eine Rückkehr nach Deutschland fester Bestandteil der Planung von Familie Schandorff und wird natürlich auf demselben Wege, einer Pressemitteilung, rechtzeitig bekannt gegeben.

Das Interview mit Antonya Schandorff und Familie führte Dieter-Thomas Michel von der DGfB – Deutsche Gesellschaft für Bürgerrechte.

Ich wünsche Familie Schandorff alles Gute für die Zukunft und hoffe und wünsche ihr die baldige glückliche Rückkehr nach Deutschland.

dt. Michel

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Ich habe mir erlaubt, eventuelle Rechtschreibfehler zu korrigieren.

Nun, ich denke, diese Presseerklärung muss ich nicht weiter kommentieren, nicht wahr? Sie ist deutlich genug und sagt alles. Und die darunter abgegebenen Kommentaren auf Antonyas Facebook-Seite sprechen ja auch bereits Bände.

Sehr bedauerlich ist zur Zeit, dass Bernd Schreiber, der bisher einer der größten Unterstützer Antonyas war, seine Unterstützung nur wegen einer kleinen Meinungsverschiedenheit beendet hat. Aber das muss er selber wissen. Ich werde jedenfalls weiterhin für Antonya und ihre Familie da sein. Sie können sich meiner weiteren Hilfe, Unterstützung und Beratung sicher sein. Ich werde ihr auch bei dem angekündigten Buch helfen.

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