Montag, 13. Oktober 2014

Pablo am 10.10.2014

Das spanische Restaurant „Pablo“ in der Goystraße.

Der Oktober hatte sehr warm und sonnig begonnen, dann gab es ein paar Tage, an denen es nicht so schön war, aber die letzten Tage war es durchaus angenehm und trocken. Nachdem ich schon länger nicht mehr im „Pablo“ war, hatte ich Lust, dort mal wieder Spanisch Essen zu gehen, besonders auf die leckeren Tapas.

Am Abend war es trocken und herbstlich angenehm. Um kurz vor 20.00 Uhr ging ich los. Ich fuhr mit der Bahn bis zur Wasserstraße und ging den Rest zu Fuß. Das „Pablo“ war, wie üblich freitags, sehr gut besucht. Anwesende Personen von der Belegschaft waren unter anderem die Inhaberin Jana, sowie Christina und Meike, welche mich an diesem Abend sehr freundlich und zuvorkommend bediente. Ich hatte diesmal wieder einen Tisch an der Seite, wo ich sonst auch immer sitze, und zwar ganz hinten. Als Hauptgericht nahm ich diesmal Kaninchen, und auch alles andere fiel zu meiner vollsten Zufriedenheit aus.

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Und hier ist das Menü dieses Abends:

Als Aperitif ein Wodka Martini.
(natürlich geschüttelt, nicht gerührt!)

Als Amuse Bouche gab es einen hausgemachten
scharfen Paprika-Zucchini-Blaubeer-Quark.

Begleitend zum Menü ein Mineralwasser.

1. Gang – Vorspeise:
„Tapas Variadas de Pescado“
Oliven mit Anchovis, eingelegte Sardellenfilets, frittierte Sardellenfilets,
paniertes Krebsfleisch mit Sweet-Chili-Sauce, Meeresfrüchte-Salat,
Gambas im heißen Knoblauch-Oliven-Öl, dazu Aioli mit Weißbrot

2. Gang – Suppe:
Crémesüppchen vom Hokkaido-Kürbis
mit Curry und Kokosschaum

Wein bei den Tapas und der Suppe:
Marques de Caro“, ein spanischer Weißwein aus Valençia
(eine Karaffe zu 0,5 l, dann eine zu 0,25 l)

3. Gang – Hauptgericht:
„Conejo al ajillo“
Gebratenes Kaninchen mit jungem Knoblauch,
Lorbeer und kanarischen Kartoffeln im Sherry-Sud

Wein beim Hauptgericht:
Canforrales Crianza“, ein spanischer Rotwein aus La Mancha
(eine Karaffe zu 0,5 l)

4. Gang – Dessert:
Drei Kugeln Eis von „Plückthun“:
Honig-Mandel-Nuss, Latte Macchiato und Caramel

Danach noch einen Kaffee und einen Brandy „Osborne“.

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Dieses Menü war einfach ausgezeichnet, sowohl die Speisen als auch die dazu gereichten Weine. Es wurde also wieder ein wunderbarer spanischer Abend mit allem, was dazu gehört. Nach Beendigung des Menüs und Bezahlung verabschiedete ich mich im Restaurant. Dann ging ich zur Wasserstraße zurück und fuhr mit der Bahn wieder nach Hause. 
 
Dort ergab es sich, dass ich den Absacker noch bei meinem direkten Nachbarn einnahm, und ihm und seinem Bruder dabei von meinem Tag beim Deutschen Fernsehpreis erzählen konnte. Kurz nach 1.30 Uhr verabschiedete ich mich und ging in meine Wohnung zurück, wo ich zwar noch versuchte, mir etwas im Fernsehen anzusehen, aber dabei dann irgendwann einschlief.

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