Sonntag, 30. November 2014

Haus Oekey am 14.11.2014

Das Hotel und Restaurant „Oekey“ in Bochum.

Wie bereits in den letzten Jahren, so durfte auch in diesem Jahr in der Mitte des Novembers das Gänsemenü im „Haus Oekey“ nicht fehlen. Und so entschied ich mich, dieses kulinarische Ereignis am Freitag, dem 14. November stattfinden zu lassen.

Es war an diesem Tag wie auch in den letzten Tagen bereits recht herbstlich kalt, aber trocken und klar. Ich ging um etwa 20.15 Uhr von zu Hause aus los und kam um 20.30 Uhr im „Haus Oekey“ an. Dort herrschte der übliche Freitag-Abend-Betrieb. Ich wurde von Herrn Wicherek begrüßt, dem es inzwischen wohl wieder gut zu gehen scheint, denn er war fröhlich und gut gelaunt wie früher – wie man ihn halt kennt. So nahm ich denn an meinem Stammtisch Platz. Weitere Personen von der Belegschaft waren: Herr Rehbein, Herr Dahlmann und Anna, welche mich hauptsächlich bediente, sehr zuvorkommend, nett und freundlich. Dann stellte ich mir das heutige Menü zusammen, zur Jahreszeit passend und rund um die Dithmarsche Gans, welche ich natürlich als Hauptgang nahm.

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MENÜ:

Als Aperitif ein Hugo
(Prosecco mit Soda, Limette und Minze).

Als Amuse Bouche:
Hausgemachtes Zwiebelbrot und Gänseschmalz

Begleitend zum Menü eine kleine Flasche Mineralwasser (0,5 l).

1. Gang – 1. Vorspeise:
Feldsalat
mit warmem Kartoffeldressing und Buttercroûtons

Wein dabei:
„Oberrotweiler Käsleberg“ – Grauburgunder, 2012,
ein leichter badischer Weißwein

2. Gang – 2. Vorspeise:
Gebratene Gänseleber mit Rotwein-Balsamicojus,
Zwiebeln, feinen Bandnudeln und gebratenem Gemüse

3. Gang – Suppe:
Legierte Kürbiscrémesuppe
mit getrüffelten Wildklößchen

Wein beim 2. und 3. Gang:
„Caves des Bastions“ – Chardonnay, 2010,
ein kräftiger französischer Weißwein

4. Gang – Hauptgericht:
Brust und Keule
von der gegrillten Dithmarschen Gans
mit Gänsesauce, Rotkohl, Kartoffelklößen,
Maronenpürée und Calvados-Bratapfel

Wein beim Hauptgericht:
Campo Marin“ – Cabernet Sauvignon Reserva, 2008,
ein kräftiger trockener Rotwein aus Cariñena, Spanien

5. Gang – Dessert:
Hausgemachtes Walnuß-Eis
mit heißen Brombeeren und Sahne

Danach noch einen Kaffee und einen edlen Birnengeist.

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Dieses Menü war ausgezeichnet, sowohl die Speisen als auch die dazu gereichten empfohlenen Weine. Es wurde also ein wunderbarer Gänsemenü-Abend mit allem, was dazu gehört. Die anderen Gäste gingen alle vor mir, so dass ich am Ende der letzte Gast im Restaurant war. Herr Wicherek setzte sich nach dem Essen noch zu mir an den Tisch und wir unterhielten uns noch eine Weile. Später dann, es wurde mal wieder weit nach Mitternacht, da verabschiedete ich mich dann und ging wieder nach Hause.

Und was ich tat, als ich wieder zu Hause war, können sich die regelmäßigen Leser dieses Blogs bereits denken.

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