Mittwoch, 31. Dezember 2014

Silvester 2014/2015

Das alte Jahr verblasst …. und das neue rückt nah … !

Und schon wieder ist ein Jahr vergangen. So schnell rennt die Zeit.

Am Silvestertag lief bei mir alles so ab wie in den letzten Jahren auch. Ich schlief aus, frühstückte spät und richtete dann in meiner Wohnung schon alles für den Abend und für das neue Jahr her. Ich war zwar ein wenig erkältet, doch sollte mich dies nicht davon abhalten, Silvester so zu verbringen wie üblich, nämlich mit einer großen Party im Haus Kemnade. Es gab ja 2014 auch einige Erfolge zu feiern (siehe hier). Am Nachmittag legte ich mich dann noch ein wenig hin, dann duschte ich ausführlich, machte mich schick und zog mich fein an; nämlich meinen neuen dunklen Anzug mit Krawatte und Einstecktuch. Dann kam – diesmal bereits um 18.00 Uhr – „Dinner for One“, was ich mir selbstverständlich wieder ansah, bei einem Gläschen Sekt. Danach hatte ich noch im Internet, besonders auf Facebook, ein paar Silvestergrüße abzusenden und hörte mir dann noch einige Hits des Jahres 2014 an. Um 19.15 Uhr verließ ich meine Wohnung und ging vor das Haus. Das bestellte Taxi kam kurz danach. Ich stieg ein und fuhr damit bis zum Haus Kemnade, wo ich um etwa 19.35 Uhr eintraf. Dort ging ich dann zur Party-Scheune, in der wie in jedem Jahr die Silvesterparty stattfindet.

Hier der Ablauf der Party – The Same Procedure As Every Year:

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Programm der Silvester-Party in der Partyscheune:
(inclusive Begrüßungsdrink, Silvesterbuffet, Live-Musik,
Höhenfeuerwerk und Mitternachtssekt)

19:30 Uhr:
Einlass mit Begrüßungscocktail

20:00 Uhr:
Silvester-Buffet;
Live-Musik mit der Band „The Tweens“

24:00 Uhr:
Mitternachtssekt im Burghof;
Anstoßen auf das neue Jahr mit Feuerwerk

0:15 Uhr bis 3:00 Uhr:
Musikprogramm

0.30 Uhr:
Mitternachts-Snack

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Heinz Bruns stand am Eingang der Partyscheune und begrüßte die hereinkommenden Gäste. Dann bekam ich meinen Begrüßungscocktail und wurde zu meinem Platz geführt. Ich hatte meinen Platz wieder ganz vorne, direkt vor der Tanzfläche, und konnte von dort aus wieder alles gut überblicken. Nachdem ich mir meine Getränke bestellt hatte, stand ich auf und sah mich um, wer sonst noch so erschienen war und entdeckte wieder viele Bekannte. Es war auch wieder sehr voll in der Scheune, es war alles ausgebucht. Die Leute wissen eben, wo man gut feiern kann. Bedauerlich war nur ein wenig, dass die Schandorffs nicht kommen konnten, obwohl sie sehr gerne auch hier Silvester gefeiert hätte; aber es war aus beruflichen Gründen bei Axel leider nicht zu organisieren. Naja, aber im nächsten Jahr hoffentlich. Aber im Geiste waren sie ja da. Und im Geiste war auch Larissa da. Und natürlich Udo Jürgens, von dem die Band diesmal verständlicherweise besonders viel spielte. Die Band war natürlich wie in jedem Jahr „The Tweens“ mit Michael Wurst.





Kurz nach 20.00 Uhr eröffnete Heinz Bruns dann die Silvesterparty. Nach seiner Eröffnungsansprache war auch das Buffet eröffnet. Es gab wieder ein sehr vielseitiges und reichhaltiges Gala-Buffet mit vielen Leckereien, die ich hier einmal aufzählen möchte:

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Kaltes Buffet:
Italienischer Landschinken
Gefüllte Blätterteighäppchen
Räucherfischauswahl mit Dip
Antipasti-Auswahl
Tomate-Mozzarella „Caprese“
Geflügelleber-Pasteten
Fleischsalat, Cous-Cous-Salat
Buntes Salatbuffet
Brot, Butter, Schmalz und Dip

Warmes Buffet:
Edelfischvariation
mit einer Sauce von Scampis und Hummer
Kalbsfilet in Waldpilzrahmsauce
Gegrillte Bauernente
Wildrückenmedaillions mit Preisselbeerrahmsauce
Schnitzel vom Schweinerücken
Rindergulasch
Medaillions von der Putenbrust
Pasta
Beilagen:
Hausgemachte Spätzle, Klöße, Kartoffelgratin,
frisches Marktgemüse, Bratkartoffeln, Rahmwirsing, u.a.

Dessertbuffet:
Käseauswahl
Früchte, Mousses, Puddings und Eis

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Zuerst machte ich mir einen kalten gemischten Vorspeisenteller zurecht. Danach holte ich mir einen Teller vom warmen Buffet, und danach noch einen weiteren Teller vom warmen Buffet. Und zum Abschluss einen gemischten Dessertteller. Es war alles einfach köstlich. Während des Essens trank ich eine Flasche Rotwein, und zwar einen trockenen Spätburgunder „Haus Kemnade“ von 2012. Und als Absacker nach dem Dessert nahm ich einen Kaffee und einen Obstler.

Um etwa 22.00 Uhr spielten dann die „Tweens“ zum Tanzen auf. Die ersten gingen auf die Tanzfläche, ich beendete erst noch in aller Ruhe mein Menü. Kurz darauf ging ich auch auf die Tanzfläche, denn nach so einem guten Essen tut selbstverständlich Bewegung gut. Die Gabi, die in den letzten Jahren auch schon auf den Silvesterpartys war, war auch dieses Mal wieder da, und so hatte ich wenigstens jemanden zum Tanzen und musste nicht lange suchen. Und so ging es dann auf der Tanzfläche so richtig ab und die Party richtig los. Es war eine tolle Stimmung und die „Tweens“ spielten super Lieder.





Bis etwa 23.45 Uhr wurde in der Partyscheune Musik gemacht und getanzt. Dann begaben sich die Gäste in den Burghof zum Countdown ins Neue Jahr. Auch in diesem Jahr – und das hatte ich schon befürchtet – mussten sich die Gäste wieder in dem hinteren kleinen Burginnenhof einfinden, um das Feuerwerk zu sehen, welches vom Parkplatz neben der Burg gezündet wurde. Das war im letzten Jahr auch schon so, weil die Stadt Hattingen das Feuerwerk von der gegenüber liegenden Wiese nicht mehr erlaubt hat, die plötzlich ein Naturschutzgebiet sein soll. Heinz bedauert das auch sehr, konnte aber leider nichts daran ändern. Naja, ist egal, dachte ich, und holte mir von der aufgebauten Sektbar im Burghof ein Glas Sekt und ging damit in dem hinteren Burginnenhof, wo sich auch die anderen Gäste und die Mitglieder der Belegschaft versammelt hatten. Es war mal wieder sehr dunkel, aber diesmal wurde jedenfalls der Countdown laut heruntergezählt, so dass auch jeder Bescheid wusste.
10 … 9 … 8 … 7 … 6 … 5 … 4 … 3 … 2 … 1 ...

Dann war es soweit: Das Neue Jahr war da!
Prost Neujahr!


Dabei ging auch pünktlich die erste Rakete hoch. Ich stieß mit den anderen umherstehenden Personen an, wir wünschten uns gegenseitig ein frohes neues Jahr und tranken unseren Sekt. Dann ging das Feuerwerk richtig los. Und das war wieder vom Feinsten, auch wenn die kahlen Bäume etwas davor waren. Es war aber wieder toll gemacht und mit vielen verschiedenen bunten Lichtern und interessanten Effekten. Wir sahen etwa 10 bis 15 Minuten lang zu.


Nach dem Feuerwerk holte ich mir noch ein weiteres Glas Sekt und ging auf die Brücke vor der Burg, um zu sehen, was dort noch abging. Zuerst erledigte ich von dort aus aber noch einen versprochenen Anruf über mein Handy. Ich rief Antonya an und wünschte ihr und ihrer Familie ein wirklich glückliches und schönes neues Jahr 2015. Sie freute sich sehr darüber, wünschte mir das Gleiche und sagte, dass sie hier gerne dabei gewesen wäre. Danach sah ich vorne von der Brücke aus noch ein wenig zu, was von Hattingen und von Bochum-Stiepel aus in den Nachthimmel geschossen wurde. Einige Gäste, die auch vor der Burg waren, hatten sich auch noch eigene Feuerwerkskörper mitgebracht. Dann ging ich, da mir kalt wurde, wieder in die Partyscheune zurück.

Dort ging die Party weiter. Was die Getränke betrifft, stieg ich jetzt auf kühles Bier um. Es wurde kurz darauf auch noch etwas Scharfes gereicht, nämlich die schon berühmte Currywurst, und klar nahm ich mir auch noch eine. Dann machten Michael Wurst und die „Tweens“ mit ihrer Musik weiter und es wurde weiterhin gefeiert und getanzt. Nunmehr auch mehr discomäßig als paarweise, so dass auch jeder für sich einen „abrocken“ konnte. Das tat ich auch, und die Tanzfläche war die meiste Zeit ganz schön voll. Später fand sich auch überraschenderweise noch eine andere Dame, die mich von sich aus zum Tanzen aufforderte. Man sieht also, es geschehen doch noch Zeichen und Wunder. 
 
Und natürlich durfte eines nicht fehlen, nämlich dass der absolute Star des Jahres 2014 auch noch das eine und andere Mal Erwähnung fand …. ever, ever, ever. Bungd.

Und so verging die Zeit wie im Fluge …

Irgendwann zwischen zwei und drei Uhr merkte ich dann, wie meine Kräfte so langsam nachließen und ich entschloss mich, zu gehen. Also bezahlte ich meine Getränke und verabschiedete mich. Es gab für die Gäste auch wieder seine Shuttle-Service zum Heimfahren, und das wurde auch genau koordiniert. Es gab sogar zwei Shuttle-Fahrzeuge: Eines für die Richtung Hattingen und eines für die Richtung Bochum, welches Heinz Bruns selber fuhr. Ich kam nach draußen auf den Burghof und sah, dass in den wenigen Stunden seit Mitternacht inzwischen richtiger Nebel aufgezogen war. Mit einigen anderen Gäste wartete ich draußen, bis die Shuttle-Fahrzeuge, die schon unterwegs waren, zurückkamen. Nach einiger Zeit kam Heinz Bruns angefahren und nahm mich und ein paar andere Leute mit, die auch nach Bochum wollten. Als wir über die Brücke im Ruhrtal fuhren, war dort der Nebel so dicht, dass man keine drei Meter weit sehen konnte. Als wir dann aber durch den Wald den Berg in Richtung Bochum-Stiepel hinauffuhren, hatten wir wieder klare Sicht, auch in Stiepel und Wiemelhausen war es nicht so schlimm wie im Ruhrtal oder in Hattingen, welches durch den Nebel, wie Heinz sagte, komplett dicht war.

Heinz brachte mich dann bis zur Ecke bei mir vor dem Haus, wo ich ausstieg und mich verabschiedete. Ich ging dann draußen noch etwas umher, weil ich noch etwas frische Luft brauchte. Dann, in meiner Wohnung, schaute ich noch kurz auf Facebook vorbei und gab einen kurzen Zwischenbericht über die Silvesterparty ab. Um kurz nach 4.00 Uhr ging ich ins Bett und schlief sofort ein.

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Ich wünsche allen Lesern dieses Blogs
ein gutes, gesundes, harmonisches,
friedliches, erfolgreiches und glückliches
Neues Jahr 2015 !!!

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