Freitag, 27. Februar 2015

Angriffe auf Unterstützer

Wenn Menschen sich selbstlos für andere einsetzen, insbesondere die Opfer von Behörden-, Jugendamts- oder Justizwillkür unterstützen und im Internet über solche Fälle berichten und dabei Mißstände aufzeigen, verdient das große Anerkennung und Respekt. Leider werden solche Unterstützer stattdessen oft selbst angegriffen und strafrechtlich oder zivilrechtlich drangsaliert – weil sie unangenehme Wahrheiten gesagt haben. Das ist im Fall Antonya Schandorff mehrfach geschehen. Mehrfach sind bereits Menschen, die Antonya unterstützt haben und nur die Wahrheit dieses Falles geschildert haben, dafür angegriffen worden. Das ist ein unfassbarer Skandal und eine Schande für dieses Land.

Antonya ist sauer.

Ich selbst habe auch schon solche Erfahrungen machen müssen. Weil ich wahrheitsgemäß in diesem Blog über den Fall Antonya berichtet habe, wurde ich von den Anwälten der Halbschwester, welche mit ihren Lügen und Falschbeschuldigungen beim Jugendamt und beim Gericht das ganze Drama überhaupt erst ausgelöst hatte, angegriffen und bedroht. Darüber berichtete ich hier: [1], [2].

Robi Biswas, ein Freund von Antonya auf Facebook, hat an die Sendung „Monitor“ geschrieben und darin den Fall Antonya geschildert. Prompt bekam er dafür eine Strafanzeige von der Richterin Ziemer wegen übler Nachrede, weil er in seinem Schreiben gesagt hatte, die Richterin habe eine Kindesentführung begangen. Doch wie soll man es denn bitteschön sonst nennen, wenn jemand ein Kind gegen seinen Willen gewaltsam aus der Schule zerrt, gewaltsam in ein Auto verfrachtet und dann gewaltsam in ein entfernt liegendes „Heim“ bringt und dort einsperrt? Das hat die Richterin nämlich getan! Und das ist ganz eindeutig eine Kindesentführung (strafbar nach § 235 StGB) – das sehe nicht nur ich so, sondern die meisten anderen Menschen auch. Oder glaubt diese Dame etwa, nur weil sie Richterin ist, darf sie so etwas??? Klar, die Gesetze gelten natürlich immer nur für andere Menschen, aber niemals für Justizangehörige selbst. Richter können tun und lassen, was sie wollen, ohne jemals dafür belangt zu werden. Dafür sorgt schon das „Krähenprinzip“, der oberste Grundsatz in der Justizmafia. Und so etwas nennt sich „Rechtsstaat“!

Jetzt hat es Angela Masch erwischt, eine Moderatorin von „OkiTalk Der Heiße Hocker“, einer Internet-Radio-Sendung, die schon einige Male über den Fall Antonya berichtet hat. Sie hat dabei aber vor allem die Aussagen von Antonya wiedergegeben. Jetzt hat sie dafür einen Strafbefehl bekommen, weil sie angeblich dem Leiter des Kinderhauses Marbede, in dem Antonya sieben Monate lang gefangen gehalten wurde (man kann es nicht anders nennen!), übel nachgeredet haben soll.


Das ist doch unfassbar, oder? Antonya selbst hat dazu Folgendes zu sagen:


Also, es geht hier um die Aussage, der Heimleiter habe Antonya beim Duschen beobachtet und in Antonyas Unterwäsche herumgeschnüffelt. Diese Aussagen tätigte Antonya gleich nach ihrer Flucht aus dem „Heim“, also Ende August 2013. Seitdem wurden diese Aussagen in vielen Berichten, Internetseiten und Videos über diesen Fall wiedergegeben. Und um es gleich zu sagen: Ich glaube es. Ich glaube Antonya, dass es sich wirklich so zugetragen hat, denn dafür kenne ich sie inzwischen gut genug und vertraue ihr. Zum Zeitpunkt dieser Vorgänge in dem „Heim“ war sie im übrigen erst 12 bzw. 13 Jahre alt.

Angela Masch war nur eine von vielen, die diese Aussagen im Rahmen ihrer Berichterstattung wiedergegeben hat. Warum hat es ausgerechnet sie jetzt erwischt? Und warum jetzt? Die betreffenden OkiTalk-Sendungen, um die es dabei geht, waren vom 10.03.2014, vom 21.04.2014 und vom 18.05.2014 – sie liegen also zum Teil fast ein Jahr zurück! Warum bekam Angela jetzt plötzlich einen Strafbefehl dafür? Und warum gerade sie, und die vielen anderen, die darüber berichtet hatten (zum Teil in noch deutlicherer Form), wurden für diese Aussagen nicht belangt? Es ist also reine Willkür, was sich die Staatsanwaltschaft Verden (Niedersachsen) hier geleistet hat.

Dass es nur um Willkür und Einschüchterung von Menschen geht, die unliebsame Wahrheiten sagen, zeigt sich auch daran, wie die Strafverfolgungsbehörden hier vorgehen: Zuerst bekam Angela Masch nur eine Einladung von der Kripo zu einer Anhörung, in der als Anzeigegrund nur stand: „Üble Nachrede ohne sexuelle Grundlage“. Nähere Angaben oder Einzelheiten wurden nicht genannt. Da Angela überhaupt nicht wusste, was damit gemeint war oder worum es ging, schrieb sie an die Kripo und bat darum, ihr nähere Einzelheiten mitzuteilen. Doch das geschah nicht. Stattdessen bekam sie kurz darauf einen Strafbefehl vom Amtsgericht Diepholz (Niedersachsen), mit welchem sie zu einer beträchtlichen Geldstrafe verurteilt wurde. Ohne dass sie sich vorher äußern konnte! Hier liegt also eindeutig eine Verletzung des Rechts auf rechtliches Gehör (Art. 103 Abs. 1 GG) vor. Aber das ist typisch, wenn Leute exemplarisch bestraft werden sollen.

Meiner Meinung nach soll hier nur ein Exempel statuiert werden. Aus einem Kreis von vielen Unterstützern, die auf Mißstände hinweisen, werden einzelne Personen herausgeriffen und exemplarisch bestraft, als Abschreckung für alle anderen, um diese zum Schweigen zu bewegen. Das sind die typischen Mätzchen eines totalitären Staates.

Natürlich hat Angela gegen diesen Strafbefehl Einspruch eingelegt. Was dabei herauskommt, bleibt abzuwarten. Wenn es aber zu einer Verhandlung kommt, dann müssten die Vorwürfe vor Gericht explizit geklärt werden, ob es sich also tatsächlich um Üble Nachrede oder um die Wahrheit handelt. Dann müssten die Aussagen von Antonya und ggf. anderer Kinder als Wahrheitsbeweis in die Verhandlung geführt und dort abgeklärt werden. Und das dürfte dann wohl für den Heimleiter, die Staatsanwaltschaft und das Gericht äußerst unangenehm werden. Ich habe Angela außerdem empfohlen, den Heimleiter wegen falscher Verdächtigung (§ 164 StGB, denn er hat sie zu Unrecht angezeigt!) und den Staatsanwalt wegen Verfolgung Unschuldiger (§ 344 StGB) anzuzeigen. Solche Leute dürfen einfach mit deratigen Willkür-Maßnahmen nicht durchkommen, die doch nur das Ziel haben, engagierte Bürger einzuschüchtern und zum Schweigen zu bringen.

Es ist außerdem zu fragen, wieso die Vorwürfe gegen den Heimleiter nicht überprüft worden sind, sondern gleich von der Unwahrheit dieser Vorwürfe ausgegangen wird. Nur um dem betreffenden Kind seine Glaufhaftigkeit abzusprechen? Wenn aber von einem Kind solche Aussagen gegen einen Leiter eines „Kinderhauses“ laut werden, dann sollten doch die zuständigen Behörden hier zumindest mal etwas genauer hinsehen, oder? Warum ist das nicht geschehen? Wie kann ein „Heim“ mit einem solchen Leiter weiterhin toleriert und von staatlicher Seite gefördert werden?

Bei fast jeder Wahrheit, die gesagt wird, gibt es Leute, die dabei schlecht wegkommen, in diesem Fall der Heimleiter. Doch wenn diese Leute meinen, sie könnten die Verbreitung dieser Wahrheit durch Anzeigen wegen Übler Nachrede noch stoppen, werden sie dabei noch viel schlechter wegkommen. Und wenn Staatsanwälte und Richter bei so etwas mitspielen, ist das ein Skandal und eine Schande für dieses Land.

Es ist an Perfidie, Dreistigkeit, Skrupellosigkeit und Impertinenz wahrhaftig nicht mehr zu überbieten, wenn Menschen, die sich für andere einsetzen, ihnen nur helfen wollen und im Zuge dessen wahrheitsgemäß über den Fall berichten, dafür angegriffen, bedroht, sowie strafrechtlich und/oder zivilrechtlich zur Rechenschaft gezogen werden sollen. Nicht nur einigen Unterstützern von Antonya ist es so ergangen, sondern auch in den Fällen von Gustl Mollath, Ulvi Kulaç und anderen wurden Unterstützer angegriffen, die nur die Wahrheit gesagt haben.

Und es kommt doch dicker: Kaum wurde im Internet über das Verfahren gegen Angela Masch berichtet, haben einige höchst problematische, einschlägig bekannte Seiten wie der Misthaufen und der Niederrheiner mal wieder Hetze gegen Antonya und ihre Unterstützer betrieben: [1], [2]. Was sind das eigentlich für bösartige, geistesverwirrte Schwachköpfe? Aber dann Antonyas Unterstützer als „Verwirrte“ zu bezeichnen, das kann der feine Herr Niederrheiner! Und dann schreibt er noch, gegen den Heimleiter seinen „völlig unbewiesene, ehrenrührige Vorwürfe“ erhoben worden. Damit ist doch ganz klar erkennbar, auf welcher Seite der Niederrheiner und seine Spießgesellen stehen. Woher will er denn wissen, dass die Vorwürfe „völlig unbewiesen“ seien??? Die Aussage eines betroffenen Kindes ist sehr wohl ein Beweis! Aber hier wird Antonya mal wieder pauschal ihre Glaubhaftigkeit abgesprochen. Und dann wird nach allen Regeln der Kunst über die Unterstützer hergezogen. Das ist es, was Niederrheiner und seine systemtreuen, gläubigen Staatsdeppen zustande bringen. Aber sonst nichts.

Ach ja, und was die angebliche „Ehrenrühigkeit“ betrifft, daran ist der Heimleiter wohl selbst schuld. Das Interesse der Öffentlichkeit an der Wahrheit ist in jeden Fall höher zu bewerten. Es geht hier immerhin um eine Einrichtung, in der KINDER untergebracht sind! Mensch, da muss man doch mal genauer hinsehen!

Noch einmal: Ich glaube Antonya. Ich kenne sie. Sie sagt die Wahrheit. Und diejenigen, die ihre Aussagen wiedergeben, tun nichts anderes.

Auch ich berichte hier nur die Wahrheit. Das werde ich auch weiterhin tun – egal, was auch immer passieren mag. Mich muss man wirklich schon erschießen, damit ich schweige!

Und rein vorbeugend möchte ich noch einmal darauf hinweisen, dass ich mich sofort entsprechend wehren werde, falls irgendjemand noch einmal auf die Idee kommen sollte, mich für meine wahrheitsgemäße Berichterstattung hier in irgendeiner Weise anzugreifen:
  • Sollte mir irgendjemand (egal wer!) mit irgendetwas drohen (egal womit!), damit ich hier aus diesem Blog etwas entferne oder ändere, dann werde ich gegen diese Person unverzüglich eine Strafanzeige wegen Nötigung (§ 240 StGB) erstatten.   
  • Sollte irgendjemand mich anzeigen (weswegen auch immer!), werde ich sofort mit einer Gegenanzeige wegen falscher Verdächtigung (§ 164 StGB) antworten.  
  • Jede Person, die behauptet, ich würde hier in diesem Blog etwas Unwahres schreiben, LÜGT und muss damit rechnen, selbst wegen übler Nachrede und Beleidigung angezeigt zu werden – und zwar von mir.  
  • Außerdem werde ich alles, was andere gegen mich unternehmen sollten, sofort veröffentlichen. Insbesondere werde ich Schriftsätze und Emails, die ich bekomme, unverzüglich hier veröffentlichen.

Diese Reaktionen lege ich auch anderen Unterstützern und Webseitenbetreibern ans Herz, wenn sie angegriffen werden. Wir dürfen uns einfach nichts mehr gefallen lassen.

Wir müssen uns wehren. 
Wir sagen nur die Wahrheit, 
und das ist unser gutes Recht! 
Wir sind in diesem Kampf die Guten.
Und darum werden wir auch am Ende gewinnen!

*****

Sonntag, 22. Februar 2015

Isola Bella am 20.02.2015


Dies war mein erstes Essengehen im Jahr 2015. Ich trug meinen dunklen Anzug, darunter ein weißes Hemd und eine bunte Krawatte, darüber den schwarzen Übergangsmantel. Als ich losging, regnete es leicht, aber es war nur etwas Nieselregen. Weil das Lottental noch immer gesperrt war (und leider noch bis voraussichtlich Ende Mai so bleibt!), musste ich mit dem Bus wieder einen Umweg fahren. Zuerst fuhr ich um 18.52 Uhr von der Markstraße aus mit der Linie 346 bis zum Uni-Center. Dort stieg ich dann in die Linie 375, die um 19.05 Uhr losfuhr. Um etwa 19.25 Uhr kam ich in Witten am Ossietzkyplatz an. Dort stieg ich aus und ging den Rest zu Fuß, bis zum Rathaus und zum Isola Bella, wo ich kurz darauf ankam.

Das Restaurant war gut besucht, wie üblich an einem Freitag Abend. Ich hatte meinen üblichen Stammplatz. Anwesende Personen von der Belegschaft waren Frau Ender, Rosario und Janine. Alle waren freundlich und zuvorkommend wie immer. Es gab an diesem Abend auch etwas Besonderes zu feiern, nämlich:

Mein 20-jähriges „Jubiläum“ im Isola Bella.

Ja, es stimmt: Seit 20 Jahren bin ich nun schon Gast im Isola Bella. Es ist kaum zu glauben, dass schon so viel Zeit vergangen ist! Im Februar 1995 war ich zum ersten Mal in diesem Restaurant. Damals war ich erst 22, hatte gerade meinen unsäglichen Zivildienst hinter mich gebracht und war noch nicht einmal mit meinem Jura-Studium angefangen, hatte auch noch keine Zusage darüber (die kam erst kurz danach). Ich wohnte damals noch in Witten und war noch wesentlich schlanker als heute. In dieser Zeit hatte ich einmal Lust auf gutes italienisches Essen, und da erinnerte ich mich daran, dass es neben dem Wittener Rathaus ein italienisches Restaurant gibt (das wusste ich, weil ich während meiner Schulzeit jeden Tag mit dem Bus daran vorbei gefahren war). Also ging ich an einem Samstag im Februar 1995 erstmalig hin, nahm ein mehrgängiges italienisches Menü ein, trank Barolo dazu und es gefiel mir alles sehr gut. Und weil es mir so gut gefallen hatte, kam ich seitdem in regelmäßigen Abständen immer wieder und wurde schließlich Stammgast. Und das soll und wird mit Sicherheit auch so bleiben. Von allen Restaurants, die ich regelmäßig besuche, ist das Isola Bella dasjenige, in dem ich am längsten Stammgast bin.

20 Jahre, in denen sehr vieles passiert ist, und in denen sich vieles verändert hat. Natürlich denkt man an so einem Abend an alle diese Dinge zurück. Auch an diesem Abend stellte ich mir wieder ein köstliches italienisches Menü zusammen, das ich sehr genoss.

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Und hier ist das Menü dieses Abends:

Als Aperitif ein Prosecco.

Als Amuse Bouche sowie begleitend zum Menü gab es ein Körbchen
mit kleinen, gebackenen Brötchen und hausgemachter Kräuterbutter.

Begleitend zum Menü ein Mineralwasser.

1. Gang – Vorspeise:
Antipasto „Isola Bella“
Kalte Vorspeise – eine besondere Spezialität des Hauses

2. Gang – Suppe:
„Zuppa di Pesce“
Italienische Fischsuppe

3. Gang – Fisch:
„Gamberoni al Pepe Verde“
Riesengarnelen mit grüner Pfeffersauce und Reistimbale

Wein von der Vorspeise bis zum Fisch:
„Pinot Grigio“, ein italienischer Weißwein
(drei Karaffen zu je 0,25 l – bei jedem Gang eine)

4. Gang – Hauptgericht:
„Saltimbocca alla Romana“
Kalbsschnitzel mit Parmaschinken und Salbei in Weißweinsauce,
dazu Kartoffelgratin und gemischtes frisches Marktgemüse

Wein beim Hauptgericht:
„Montepulciano D´Abruzzo“, ein italienischer Rotwein
(eine Karaffe zu 0,5 l)

5. Gang – Dessert:
„Tiramisu“
Italienische Dessertspezialität

Danach noch einen Espresso und einen sehr guten Grappa.

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Dieses Menü war einfach ausgezeichnet, sowohl die Speisen als auch die dazu gereichten Weine. Es wurde also wieder ein wunderbarer italienischer Abend mit allem, was dazu gehört. Zwischendurch kam es immer mal wieder kurz zu Gesprächen mit Rosario oder Frau Ender, und nach dem Menü bekam ich noch ein „Jubiläumsgeschenk“, nämlich eine Flasche edlen Prosecco. Dann machte ich mit Frau Ender und Rosario noch dieses Foto:

Das nennt man „kulinarische Freundschaft“!

In diesem Sinne: Auf die nächsten 20 Jahre !!!

Danach verabschiedete ich mich. Ich ging zum Ossietzkyplatz und fuhr von dort aus mit dem Bus 375 wieder zurück nach Bochum bis zum Uni-Center. Von dort aus nahm ich die Bahn und fuhr damit bis zur Markstraße (nur eine Station), und ging von dort aus zu Fuß weiter nach Hause, wo ich um etwa 23.35 Uhr eintraf.

Dann sah ich mir bei Kaffee und Cognac noch einen guten Film an.

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Dienstag, 3. Februar 2015

Antonya sagt Danke

Ist das nicht ein tolles Mädchen?

Antonya Schandorff hat sich auf ihrer Facebook-Seite bei allen Unterstützern bedankt, die ihr in der schwersten Zeit ihres Lebens geholfen und sie und ihre Familie auf vielerlei und unterschiedliche Weise unterstützt haben. Dazu schreibt sie: 

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Hallo Ihr Lieben,

ich möchte endlich mal die Gelegenheit nutzen und mich bei allen meinen Helfern bedanken, die mir so lange Zeit uneigennützig und auf verschiedene Art und Weise in großer Not geholfen haben. Die Idee kam mir spontan, als mir Dieter bei unseren vielen Gesprächen einen seiner Songtexte geschickt hatte ... und ich musste sofort an EUCH ALLE denken und mõchte hiermit mein ... "DANKE FÜR DIE HILFE !!!" an Euch alle sagen :

Jo Conrad – Wojciech Pomorski – Herrn Matuschczyk
Beata und Sebastian – Bernd Schreiber – Günter Wallraff
Dmitrij Adamow – Caesar – Viola – Romano von der DDH – Karin Jäckel
Silke Jahn – Mike – Sibille Muller – Kurt Gyurcsik – Sanja Welsch
Michael Friedrich Vogt – Revolverheld – Alexandra Wahl – Nina Hagen
Angela Masch – Werner Korte – Dagmar Neubronner – Natalija Stephan
"Monika" – Herrn Hillnhuetter – Bernds Stammtisch aus Gelsenkirchen
Edith Scheidt – Robi Biswas – Tobias – Steve – Peter – Ralf
Julian – Susanne Feix – Heidi Geisler – Schmidi
Stephan Pfeifhofer – Markus T. – Andreas – Simone Pfeiffer
Frank Engelen – Frank Bruns – Bernd Vogt – Manfred Tröger
Katharina Drobbner – Jürgen Stahlkopff – Nelia Oderso
Zia Xieng – Ralf v.d. Lieth – Frau Lichtenberger – Jeet TV
Petra Follert – Anna Bauer – Beate Schlesier – Antonie Wouters
Miriam Zuber – Birgit van den Berg – Rosi Nowak – Dj Heiko
Meiner Omi – Oma Mariechen – M.+U. Harjes – Bärbel und Uwe

und meinen geliebten Eltern und Luta
sowie meinem Schatz "Josie" ............

... UND auch ein dickes Dankeschön, für alle die im Hintergrund arbeiten oder hier aus egal welchen Gründen nicht genannt werden mõchten

... ein Dankeschön auch an Dieter, weil dieser Songtext genau das ausdrückt, was ich für meine vielen Helfer empfinde ... … und Danke, das ich den Text hier veröffentlichen darf!!!

Helft mir BITTE alle, eine Allianz gegen Kinderklau und sonstiges Unrecht in Deutschland zu gründen ... und denkt BITTE an all die anderen Kinder in Deutschland, die nicht so viel Glück und nicht so viele tollen Helfer wie ich hatten ... macht BITTE alle mit ... GEMEINSAM GEGEN KINDERKLAU UND UNRECHT IN DEUTSCHLAND !!!!!

Liebe Grüße,
Eure Antonya

Ihr Lieben .... das ist für Euch ....

DANKE FÜR DIE HILFE

Danke für die Hilfe, mir ging´s nicht immer gut.
Danke für die Hilfe, ich brauchte neuen Mut.

Ich war am Boden völlig down,
ohne Kraft und Selbstvertraun,
vom Abgrund war ich gar nicht weit,
war fast zum letzten Schritt bereit.

Danke für die Hilfe, ein Wort das sagt nicht viel.

Danke für die Hilfe, doch ich sag es mit Gefühl.

Und wenn du merkst du bist nicht allein,
es setzt sich jemand für dich ein,
dann kehrt die alte Kraft zurück,
die Basis für ein neues Glück.

Danke für die Hilfe, danke für den neuen Weg,
wenn dir Freunde und auch Fremde zeigen,
dass man nicht alleine steht.
Danke für die Hilfe, danke für die neue Kraft, und den Mut
der mir die Basis für ein neues Leben schafft.

Komm und sag, wo ich Menschen find, die Mensch geblieben sind.
Komm mach mit, sei bereit, streiten für die Menschlichkeit.
Komm mach mit, sei bereit, streiten für die Menschlichkeit.

Danke für die Hilfe, sie bedeutet viel.
Danke für die Hilfe, zu dem neuen Ziel.
Gemeinsam schaffen und Brücken baun,
das ist ein alter Menschentraum,
wenn alle nur zusammenstehn,
gemeinsam neue Wege gehen.

Danke für die Hilfe, danke für den neuen Weg,
wenn dir Freunde und auch Fremde zeigen,
dass man nicht alleine steht.
Danke für die Hilfe, danke für die neue Kraft, und den Mut
der mir die Basis für ein neues Leben schafft.

Komm und sag, wo ich Menschen find, die Mensch geblieben sind.

Komm mach mit, sei bereit, streiten für die Menschlichkeit.

Komm und sag, wo ich Menschen find, die Mensch geblieben sind ...

Copyright by: Dieter-Thomas Michel

Dieser Song ist all jenen Menschen gewidmet, die anderen in Not uneigennützig helfen oder geholfen haben ... dt. Michel
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Dazu kann ich nur sagen, dass ich Antonya wirklich sehr gerne und mit voller Überzeugung geholfen habe, denn das war das einzig Richtige, was man tun konnte. Bei der Allianz gegen Kinderklau und sonstiges Unrecht in Deutschland bin ich dabei, soviel steht jetzt schon fest, und ich werde auch weiterhin im Rahmen meiner Möglichkeiten gegen solches Unrecht kämpfen – und diejenigen, die solches Unrecht begehen, als das vorführen, was sie sind. Es ist schön, dass Antonya so viele Unterstützer in dieser schweren Zeit hatte und ich bin sicher, dass jeder Unterstützer im Rahmen seiner Möglichkeiten sein Bestes gegeben hat. Kein Mensch sollte so etwas erleben, was Antonya erlebt hat, und es geht jetzt vor allem darum, dass sich solche Fälle von unberechtigtem staatlichem Kindesentzug nicht mehr wiederholen. Es gibt schon zu viele Opfer, das muss aufhören. Dafür lasst uns weiterhin kämpfen. Der Fall Antonya Schandorff ist nur einer von vielen, das sollte nie vergessen werden.


Wie Antonya schon schreibt, gibt es viele Kinder in Deutschland, denen so etwas – und noch Schlimmeres (!) – widerfährt und die nicht so viel Glück und nicht so tolle Unterstützer hatten. Deshalb muss hier dringend etwas getan werden. Wir dürfen vor der staatlichen Willkür und dem Unrecht die Augen nicht mehr verschließen. Bei der Allianz „Gemeinsam gegen Kinderklau und Unrecht in Deutschland“ bin ich dabei und hoffe, dass sich noch viele finden. 

Caesar 

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