Montag, 25. Mai 2015

Der staatliche Kinderraub geht weiter

Immer wieder muss darauf hingewiesen werden, dass der Fall Antonya Schandorff, über den ich hier schon oft berichten musste, kein Einzelfall war, sondern dass Fälle von unbegründetem und willkürlichem staatlichem Kindesentzug in diesem sogenannten „RechtSStaat“ an der Tagesordnung sind. Inzwischen ist auch den sonst so linientreuen deutschen Medien diese Problematik aufgefallen, und selbst öffentlich-rechtliche Fernsehanstalten wie die ARD sahen sich schon veranlasst, darüber zu berichten (z.B. „Mit Kindern Kasse machen“). Trotzdem sind die Mitarbeiter staatlicher Institutionen, insbesondere der Jugendämter und Familiengerichte, wie auch die Betreiber sogenannter „Kinderheime“, unfähig und unwillig, sich zu bessern und machen mit ihrem schmutzigen, menschenverachtenden, willkürlichen und mafiotischen Treiben weiter. Es geht dabei für sie eben nur um Geld und um Macht. Mit dem ach so viel zitierten „Kindeswohl“ hat das alles ganz und gar nichts zu tun, ganz im Gegenteil.

Der Fall Antonya hat eine breite Öffentlichkeit erreicht und eine Menge Staub aufgewirbelt, vor allem aber hat er diesem Staat ein weiteres Mal als Unrechtsstaat entlarvt. Genützt hat es aber offensichtlich nichts, denn unsere sogenannten Beamten machen mit ihren schmutzigen Geschäften weiter. In letzter Zeit häufen sich im Internet Hilferufe wie diese:




Kicken Sie auf die Bilder, um sie groß zu sehen.


Ein aktueller Fall, in dem Hilfe dringend nötig ist, ist dieser hier:

 
Dabei geht es um folgendes: Die 15-jährige Sabrina Brünjes und ihre 12-jährige Schwester Laura wurden ihrer Mutter weggenommen mit der unwahren Begründung, dass die Mutter nicht in der Lage sei, für die Kinder zu sorgen. Doch nach eigener Aussage der Mädchen kann sie das sehr wohl, und vor allem wollen die Mädchen bei ihrer Mutter leben, statt in einer fremden Pflegelfamilie. Das kommt auch in dem Brief deutlich zum Ausdruck. Doch der Wunsch der Kinder wird mal wieder nicht nur nicht berücksichtigt, sondern sogar mit brachialer Gewalt unterdrückt. Jedenfalls wurden Sabrina und Laura ihrer Mutter willkürlich „entzogen“, d.h. entführt und verschleppt. Übeltäter ist hier, wen wundert es noch, das Jugendamt Osterholz-Schandfeck, welches aus dem Fall Antonya noch immer keine Lehren gezogen hat. Bei den meisten unserer Amtstäger ist eben Hopfen und Malz verloren.
 
Vor kurzer Zeit hat Sabrina dann über Facebook Kontakt mit der jungen Bürgerrechtlerin Antonya Schandorff aufgenommen. Antonya hat dann mit Sabrinas Einverständnis den obigen Brief eingestellt, den Sabrina auf Antonyas Vorschlag hin geschrieben hat. Doch Öffentlichkeit ist dem Jugendamt unangenehm, erst recht der Kontakt mit Antonya, die jetzt offensichtlich als Staatsfeindin gilt, nachdem sie mit ihrem Fall an die Öffentlichkeit gegangen ist. Nach diesem Brief wurde den beiden Mädchen der Telefonkontakt zu ihrer Mutter gestrichen und es wurde Sabrina gedroht, dass sie von ihrer kleinen Schwester Laura getrennt würde, wenn sie keine Ruhe gebe. Unsere pflichtgetreuen deutschen Staatsbeamten zeigen sich hier also von ihrer scheußlichsten und mafiotischsten Seite: Nötigungen, Drohungen und Einschüchterungen an Kindern! Ich kann meinen Ekel und meine Abscheu gegenüber solchen Leuten kaum noch in Worte fassen.

Antonya, die sich nach ihren eigenen Erfahrungen nun zu einer wahren Kämpferin entwickelt hat, will und wird Sabrina und Laura unterstützen und hat auch schon eine ganze Menge anderer Unterstützer gefunden. Jetzt aber gibt es ein ernsthaftes Problem, denn seit vier Tagen hat Antonya nichts mehr von Sabrina gehört und keine Antworten mehr auf Nachrichten bekommen. Nachdem Sabrina bereits so sehr bedroht worden ist, ist jetzt wohl das Schlimmste zu befürchten und wir machen uns ernsthafte Sorgen. Das ist der Grund für den folgenden Hilferuf, der jetzt ins Netz gestellt wurde:


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BRD: Unrecht unter der Merkel-Diktatur !!!

Aktuelle Menschenrechts-Verbrechen an Kindern !!!

Sachverhalt:

Am 10. Mai veröffentlichte die junge Bürgerrechtlerin Antonya Schandorff auf ihrer Facebook-Seite ( https://de-de.facebook.com/pages/Antonya-Schandorff-pers%C3%B6nlich/222960771200246 ) einen offenen Brief der beiden Justiz-Opfer Sabrina und Laura Brünjes (15 und 12 Jahre) an Richterin M. Wollstadt vom Amtsgericht Osterholz-Scharmbeck, wo die Mädchen unmissverständlich ihren Willen kundtun, bei ihrer Mutter leben zu wollen.

Reaktion der BRD-Menschenschänder:

Anstatt sich mit dem legitimen Wunsch der Mädchen zu befassen, bei ihrer Mutter leben zu wollen, haben daraufhin die beiden kriminellen Vereinigungen, die sich „Familiengericht“ und „Jugendamt“ nennen, die volle Bandbreite an Repressalien aufgefahren, um die Mädchen ihrer letzten paar Rechte zu berauben, die sie noch haben!

Repressalien & Drohungen:

Als erste „adäquate“ Maßnahme verhängte das Jugendamt sofort eine Telefonsperre gegen Sabrina, natürlich eigenmächtig, ohne richterlichen Beschluß (wie damals schon bei Antonya).
Nachdem Sabrina nun nur noch schriftlichen Kontakt mit Antonya pflegte, drohte ihr das Jugendamt, sie von ihrer kleinen Schwester Laura zu trennen und als ob das noch nicht reicht, begannen nun auch noch die „Pflegeeltern“ über die Mutter der beiden Mädchen herzufallen und schlecht über sie zu reden!
Auch Mutter Brünjes blieb nach dem offenen Brief der Mädchen nicht von Repressalien verschont, ihr wurde vorgeworfen, heimlichen Kontakt zu den Mädchen zu pflegen und ihnen eingeredet zu haben, diesen Brief zu schreiben und als zusätzliche Repressalie wurde auch noch ihr Besuchsrecht auf alle drei Wochen eingeschränkt!!!

Anmerkung des Unterzeichners:

In was für einem perversen Nazi-System leben wir überhaupt, dass Kontakt zwischen Familienmitgliedern nicht SELBSTVERSTÄNDLICH ist, und man der leiblichen Mutter gar eine „heimliche Kontaktaufname“ zu den eigenen Kindern zum Vorwurf macht?!? Ihr seit abnormale perverse Menschenschänder – ab in den Knast mit so einem geisteskranken Amtsgesindel!!!
Es ist mir absolut Unbegreiflich, wie man derartige Psychopathen ernsthaft zur Betreuung von KINDERN (!) einsetzen kann ???

Trefflicher Kommentar dazu, von FB-User Caesar Lucullus:

„Kindesentführung, Nötigung, Bedrohung und jede Menge Einschüchterung, noch dazu an Kindern ... es ist unfassbar! In was für einem totalitären Verbrecherstaat leben wir eigentlich? Was sind das für bösartige, seelenlose, herzlose, hirnlose, gefühllose Typen, die Kindern so etwas antun können? Gehen wir in diesem Land eigentlich rückwärts? Und so etwas nennt sich noch „RechtSStaat“! Das einzige, was man tun kann, ist und bleibt in solchen Fällen eine möglichst große Öffentlichkeit herzustellen und diese Verbrecher und Kindesentführer schonungslos anzuprangern. Die sollen merken, dass die Öffentlichkeit (das „Volk“) mit ihrem Handeln NICHT einverstanden ist, ganz und gar nicht!!!!!“

Danke für diese zutreffende Bewertung, lieber Caesar !

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UPDATE !!!

Wie soeben bekannt wurde, will man die 15-jährige Sabrina Brünjes jetzt sogar durch offene Drohung dazu nötigen, den Kontakt zu ihrer Freundin Antonya abzubrechen (!), womit den rechtswidrigen Repressalien gegen zwei schutzbefohle Kinder nun auch noch eindeutige STRAFTATEN durch Jugendamts-Mitarbeiter (Bedrohung und Nötigung §§ 240 - 241 StGB) folgen!!!
Sachverhalt: In einem verzweifelten Hilferuf hatte Sabrina mitgeteilt, daß sie das Jugendamt aus der Pflegefamilie reißen, und in ein Kinderheim verschleppen will, wenn sie nicht SOFORT den Kontakt zu Antonya abbricht ...

... es reicht, ihr AMTSKRIMINELLEN !!!

Anmerkung zu hier herrschenden Aufsichtspflichten:

Landrat Bernd Lütjen (SPD) ist zugleich Chef der Verwaltung des Landkreises Osterholz und somit auch oberster Dienstherr des Jugendamtes, womit ihm eine Aufsichtspflicht ebenso obliegt, wie eine erweiterte Fürsorgepflicht --> insbesondere dann, wenn es sich (wie vorliegend) bei den Opfern um zwei minderjährige – wehrlose – Mädchen handelt, die sich in „Obhut“ seines Jugendamtes befinden.
Folglich hat er SOFORT zu handeln, wenn ihm auf dem Beschwerdeweg o.g. Straftaten an schutzbefohlen Minderjährigen mitgeteilt werden, die von Jugendamts-Mitarbeitern begangen wurden, die SEINER Dienstaufsicht unterstehen, andernfalls erfüllt ER den Straftatbestand der UNTERLASSUNG !

Notwendige Beschwerden:

Besorgte Bürger sollten nicht zögern und sich umgehend mit Beschwerden an genannte Ämter und Amtspersonen wenden, um die nötige Einhaltung verbriefter MENSCHENRECHTE im Landkreis Osterholz einzufordern !

Kontakt:

Landrat Bernd Lütjen
Telefon: +49 4791 930-210
Telefax: +49 4791 930-11210
E-Mail: bernd.luetjen@landkreis-osterholz.de

Jugendamt Landkreis Osterholz
Telefon: +49 4791 930-284
Telefax: +49 4791 930-230
E-Mail: jugendamt@landkreis-osterholz.de

Wichtiger Hinweis: Wir erinnern uns, das bereits der Justiz- & Jugendamts-Skandal im Fall Antonya Schandorff in die Amtszeit des Herrn Lütjen fällt, was ihn offenbar nicht dazu bewog, irgendwelche Konsequenzen aus diesem ebenso einschlägigen, wie hausgemachten Skandal zu ziehen, der schon damals für bundesweite Schlagzeilen sorgte!

Die DGfB möchte Herrn Lütjen auf diesem Wege gerne noch mal an seine Pflichten erinnern und kündigt hiermit an, das auch er dieses mal Öffentlich zur Verantwortung gezogen wird, sofern er nicht endlich seinen rechtsfreien Saustall namens „Jugendamt“ ausmistet !!
(Die DGfB wird berichten)

ANMERKUNG: Es muss zudem immer wieder darauf hingewiesen werden, daß nicht nur Kinder wie Sabrina und Laura von solchen Amts-Sadisten gequält werden, sondern bereits viele TAUSENDE andere Kinder und Jugendliche von einer faschistoiden Bundesnazi-Justiz "Im Namen des Volkes" gekidnapt, verschleppt und in BRD-Kinderknäste eingesperrt wurden – die ALLE unsere Hilfe brauchen, weil sie sich nicht selbst wehren können und ohne mutige Kämpferinnen wie Antonya, KEINE Öffentlichkeit in diesem menschenverachtenden Mafia-Staat BRD bekommen!!!

Betrachtung zur Sachlage in Deutschland:

Das kriminelle, staatlich/private BRD-Kinderklau-Kartell macht jährliche Milliardenumsätze und ist zur langfristigen Sicherung hoher Profite auf permanenten „Nachschub“ an Kindern angewiesen, die regelmäßig durch eine „Zusammenarbeit“ mit korrupten „Familienrichtern“ --> „Gutachtern“ und --> „Jugendämtern“ --> nach Zahlung hoher Schmiergelder „geliefert“ werden.
Dieses organisierte Verbrechen unter „GroKo“ und BRD-Regime, hat inzwischen derart große Ausmaße erreicht, das selbst die sonst linientreuen BRD-Staats-Medien mittlerweile Alarm schlagen und nicht länger zum tausendfachen Leid der betroffenen Mafia-Opfer (Kinder und deren Familien) schweigen wollen.

Sich in solchen Fällen an BRD-Politiker zu wenden, ist sinnlos, weil diese ebenso korrupt sind, wie man bestens an der Arm-trotz-Arbeit Politik des Merkel-Regimes und der Gro-Ko-Ko (Große Korrupte Koalition) erkennt, die im Oligarchen-Paradies BRD ohne Skrupel permanent dafür Sorge tragen, das Arme immer ärmer – und Reiche immer reicher werden!
Folglich sind diesem korrupten Parasiten-Verein „BRD“ die Menschenrechte, der von dieser Mafia gekidnapten Kinder und Jugendlichen ebenso scheißegal, solange nur die Kasse stimmt (!) und es ist ebenso SINNLOS wie EGAL, an welche Stelle man sich mit seiner Klage oder Beschwerde richtet – hier hilft nur noch ÖFFENTLICHKEIT !!
(Zitat WDR-Doku: „Wenn junge Menschen über Misstände in ihren Einrichtungen klagen, dann wird ihnen wenig Gehör geschenkt. So gerät das Heer der freien Jugendhilfeträger – darunter Privatunternehmer, Verbände, gemeinnützige Vereine – selten ins Blickfeld der Öffentlichkeit. Doch nicht allen geht es allein um das Wohl der ihnen anvertrauten 140.000 Kinder und Jugendlichen. Längst ist die Jugendhilfe auch ein großes Geschäft geworden.“

FAZIT:

Die sog. „BRD“ ist eine von Korruption verseuchte kriminelle Vereinigung auf deutschem Boden, die vor KEINEM Verbrechen zurückscheut, um den hart und ehrlich arbeitenden Bürgern – egal wie – auch noch den letzten Cent aus der Tasche zu ziehen!
(Zitat WDR-Doku: „Der Markt der stationären Einrichtungen wächst und ist lukrativ. Ein einziger Platz in einem Heim kostet die Kommunen im Jahr rund 50.000 Euro. Doch ob dieses Geld wirklich zum Wohl der Kinder und Jugendlichen verwendet wird, wird kaum überprüft.“)

BRD-Verbrechen an die internationale Öffentlichkeit !!!

Schickt E-mails an ausländische Botschaften und Pressevertreter, daß die Verbrechen des verlogenen BRD-Unrechts-Staates auch im Ausland bekannt werden, ein „Staat“, der oft und gerne wegen Menschenrechtsverletzungen mit Fingern auf andere Länder zeigt und selbst eines der korruptesten und kriminellsten Justiz-Systeme weltweit hat (!) ein System das ein wahrer Meister beim Leugnen und Vertuschen der eigenen Justizverbrechen ist !

Hinweis: Der Fall Sabrina und Laura Brünjes steht ab sofort unter besonderer Beobachtung der DGfB und selbstverständlich sind alle beteiligten Amtskriminellen für die Bestrafung ihrer Verbrechen vorgemerkt, die spätestens dann erfolgt wenn nach dem Ende der BRD-Diktatur aus Deutschland wieder ein Rechtsstaat wird, der diesen Namen auch verdient.

Ich fordere alle verantwortungsbewussten Bürger Deutschlands zum aktiven Widerstand gegen die Verbrecher und Verbrechen des BRD-Regimes auf !

Merkel und ihr ganzer BRD-Verbrecher-Verein MUSS WEG !!

AUF DIE STRASSE, BÜRGER !!!

dt. Michel

Deutsche Gesellschaft für Bürgerrechte - DGfB

UPDATE !!!

Seit drei Tagen antwortet Sabrina nicht mehr ... wir müssen mit dem SCHLIMMSTEN rechnen!!!


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Aus meiner Sicht ist diesem Hilferuf nichts hinzuzufügen.

Antonya, viele andere Unterstützer und meine Geringfügigkeit werden natürlich weiterhin an diesem Fall dranbleiben und vor allem die verantwortlichen Stellen anschreiben. Es muss endlich etwas geschehen. Es kann nicht länger stillschweigend hingenommen werden, dass dieser Staat weiterhin unschuldige Menschen zerstört und auf Kosten der Schwächsten auch noch Kasse macht.


Zum Schluss noch eine Anmerkung: Statt sich um die Probleme anderer Länder zu kümmern und dort Rettungsschirme aufzuspannen, sollte Frau Merkel sich erst einmal um die Probleme im eigenen Land kümmern. Da sind nämlich so einige Rettungsschirme dringend nötig, ganz besonders für die Schwächsten der Schwachen: Unsere Kinder …..

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