Samstag, 31. Oktober 2015

Isola Bella am 30.10.2015


Nun bin ich also schon wieder ein Jahr älter geworden. Am 25. Oktober 2015 feierte ich meinen 43. Geburtstag! Es ist kaum zu glauben. Wo rennt die Zeit nur hin? Wenigstens fühle ich mich noch nicht so alt. Meinen Geburtstag am Sonntag, dem 25.10.2015, feierte ich wie üblich mit Familie und Verwandten. Das war wieder sehr schön. Jetzt fehlte nur noch das besondere Essengehen anlässlich meines Geburtstages, welches in der Regel immer am ersten Freitag nach meinem Geburtstag stattfindet. Das war in diesem Jahr der 30. Oktober. Ein Abend, an dem überall Halloween-Stimmung herrschte …


Aufgrund der Arbeiten im Lottental (die eigentlich schon im Sommer beendet sein sollten, aber jetzt noch bis Ende November dauern sollen (oder wahrscheinlich noch viel länger)), musste ich mit dem Bus wieder einen ziemlich bescheuerten Umweg fahren (aber das ging leider nicht anders). Zuerst fuhr ich um 18.52 Uhr von der Markstraße aus mit der Linie 346 bis zum Uni-Center. Dort stieg ich dann in die Linie 375, die um 19.05 Uhr losfuhr. Um etwa 19.25 Uhr kam ich in Witten am Ossietzkyplatz an. Dort stieg ich aus und ging den Rest zu Fuß, bis zum Rathaus und zum Isola Bella, wo ich kurz darauf ankam.

Das Isola Bella war sehr gut besucht, wie üblich an einem Freitag Abend. Ich hatte wie immer meinen Stammplatz. Anwesende Personen von der Belegschaft waren Frau Ender (mit der ich jetzt auch auf Facebook befreundet bin), Rosario und Janine. Alle waren freundlich und zuvorkommend wie immer und gratulierten mir noch nachträglich. Auch an diesem Abend stellte ich mir wieder ein tolles italienisches Menü zusammen und genoss diesen Abend ausgiebig.

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Und hier ist das Menü dieses Abends:

Als Aperitif ein Prosecco.

Als Amuse Bouche sowie begleitend zum Menü gab es ein Körbchen
mit kleinen, gebackenen Brötchen und hausgemachter Kräuterbutter.

Begleitend zum Menü ein Mineralwasser.

1. Gang – Vorspeise:
Antipasto „Isola Bella“
Kalte Vorspeise – eine besondere Spezialität des Hauses

2. Gang – Suppe:
„Zuppa di Pesce“
Italienische Fischsuppe

3. Gang – Fisch:
„Gamberoni al Pepe Verde“
Riesengarnelen mit grüner Pfeffersauce und Reistimbale

Wein von der Vorspeise bis zum Fisch:
„Pinot Grigio“, ein italienischer Weißwein
(drei Karaffen zu je 0,25 l – bei jedem Gang eine)

4. Gang – Hauptgericht:
„Scaloppa Bella Vista“
Kalbsschnitzel mit Zwiebeln, Champignons und Schinken in Sahnesauce,
dazu Kartoffelgratin und gemischtes frisches Marktgemüse

Wein beim Hauptgericht:
„Montepulciano D´Abruzzo“, ein italienischer Rotwein
(eine Karaffe zu 0,5 l)

5. Gang – Dessert:
Vanille-Eis mit heißer Schokolade und Sahne

Danach noch einen Espresso und einen sehr guten Grappa.

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Dieses Menü war einfach ausgezeichnet, sowohl die Speisen als auch die dazu gereichten Weine. Es wurde also wieder ein wunderbarer italienischer Abend mit allem, was dazu gehört. Nach Beendigung des Menüs und Bezahlung verabschiedete ich mich. Das ging leider etwas hektisch und ich hätte mich gerne noch ein wenig unterhalten, aber ich musste ja den letzten Bus noch erwischen. Also ging ich zügig zum Ossietzkyplatz und fuhr von dort aus mit dem Bus 375 wieder zurück nach Bochum bis zum Uni-Center. Von dort aus nahm ich die Bahn und fuhr damit bis zur Markstraße (nur eine Station), und ging von dort aus zu Fuß weiter nach Hause, wo ich um etwa 23.45 Uhr eintraf.

Später sah ich mir bei Kaffee und Cognac noch „Big Brother“ an.

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Samstag, 24. Oktober 2015

Pablo am 16.10.2015

Das spanische Restaurant „Pablo“ in der Goystraße.

Nachdem der Oktober anfangs noch warm und angenehm begonnen hatte, war es in den letzten Tagen schon richtig kalt geworden. Am Mittwoch hatte es sogar schon geschneit, man stelle es sich vor, was für Mitte Oktober wirklich total außergewöhnlich war und ich mich nicht erinnern kann, wann ich so etwas hier schon erlebt hätte. Es war aber nur ein kurzes Intermezzo, der Schnee blieb natürlich nicht liegen. Die Temperaturen gingen in den folgenden Tagen auch wieder etwas rauf.

An diesem Abend war es leider sehr ungemütlich und regnerisch, weshalb ich einen Schirm mitnehmen musste. Um 19.50 Uhr verließ ich meine Wohnung, ging zur Bahnstation an der Markstraße, fuhr mit der Bahn bis zur Wasserstraße und ging den restlichen Weg zu Fuß. Das „Pablo“ war, wie üblich an einem Freitag Abend, gut besucht. Anwesende Personen von der Belegschaft waren unter anderem die Inhaberin Jana, ein Kellner namens Tobias, der mich vorwiegend bediente und der vom Aussehen und von der Sprechweise her sehr viel Ähnlichkeit mit Daniel Hartwich hat, und noch einige andere – wie immer sehr zuvorkommend und sehr nett. Ich hatte wieder den Tisch an der Seite, wo ich sonst auch immer sitze.

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Und hier ist das Menü dieses Abends:

Als Aperitif ein Wodka Martini.
(natürlich geschüttelt, nicht gerührt!)

Als Amuse Bouche gab es hausgemachten
Rote-Beete-Mousse mit Lauch und Ingwer, dazu Brot

Begleitend zum Menü ein Mineralwasser.

1. Gang – Vorspeise:
„Tapas Variadas de Pescado“
Oliven mit Anchovis, eingelegte Sardellenfilets, Calamares alla Romana,
paniertes Krebsfleisch mit Sweet-Chili-Sauce, Meeresfrüchte-Salat,
Gambas im heißen Knoblauch-Oliven-Öl, dazu Aioli mit Weißbrot

2. Gang – Suppe:
Crémesüppchen vom Hokkaido-Kürbis
mit Gambas-Zitronengras-Spieß und Kokos-Schaum

Wein bei den Tapas und der Suppe:
„Marques de Caro“, ein spanischer Weißwein aus Valençia
(eine Karaffe zu 0,5 l, dann eine zu 0,25 l)

3. Gang – Hauptgericht:
Frischer Fisch des Tages vom Grill:
Dorade Royal
gefüllt mit frischen Kräutern und Knoblauch,
dazu Rosmarinkartoffeln und mediterranes Gemüse

Wein beim Hauptgericht:
„Marques de Caro“, ein spanischer Weißwein aus Valençia
(eine Karaffe zu 0,5 l)

4. Gang – Dessert:
Drei Kugeln Eis von „Plückthun“:
ABC = Amarena, Bounty und Caramel

Danach noch einen Kaffee und einen Brandy „Osborne“.

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Dieses Menü war einfach ausgezeichnet, sowohl die Speisen als auch die dazu gereichten Weine. Es wurde also wieder ein wunderbarer spanischer Abend mit allem, was dazu gehört. Nach Beendigung des Menüs und Bezahlung verabschiedete ich mich im Restaurant. Dann ging ich zur Wasserstraße zurück und fuhr mit der Bahn wieder nach Hause.

Dort schaute ich kurz nach, wer das heutige Finale von „Stepping Out“ gewonnen hatte, und dann sah ich bei Kaffee und Cognac noch auf Sixx ein wenig „Big Brother“.

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