Donnerstag, 31. Dezember 2015

Silvester 2015/2016

Wieder ist ein Jahr vergangen … und ein neues kommt!

Wer diesen Blog kennt, der weiß, dass ich seit vielen Jahren immer am gleichen Ort Silvester feiere, nämlich im Haus Kemnade. Dort feiere schon seit 2002 jedes Jahr Silvester und hätte es eigentlich auch in diesem Jahr wieder getan. Aber in diesem Jahr gab es eine besondere Situation: Wie ich bereits hier und hier geschrieben habe, wird das Hotel-Restaurant „Oekey“ zum Ende des Jahres 2015 geschlossen, da Helmut Wicherek und seine Frau Else sich in den wohlverdienten Ruhestand begeben und Nachfolger sich nicht gefunden haben (siehe auch [1], [2]). Ab 2016 wird es das „Oekey“ nicht mehr geben. Eine Ära geht damit zu Ende, nach insgesamt 28 Jahren, ein „Stück Bochum“ wird verschwinden. Aus diesem Anlass sollte zu Silvester 2015 eine Riesen-Silvesterparty im „Haus Oekey“ stattfinden, die zugleich und vor allem eine Abschiedsparty sein soll.

Aus diesem Grund entschied ich mich, diesmal Silvester nicht im Haus Kemnade zu feiern, sondern im Haus Oekey. Denn bei der großen Verabschiedung eines meiner Lieblings-Restaurants konnte und wollte ich einfach nicht fehlen. Also reservierte ich rechtzeitig und holte mir die Karte ab. Der Gesamtpreis pro Person war 90.- €, und da war bereits alles mit drin: alle Speisen, Musik- und Unterhaltungsprogramm, Feuerwerk – und auch alle Getränke. Damit musste auf der Party selbst nichts mehr bezahlt werden.


Und so kam der Silvestertag. Es lief zunächst bei mir alles so ab wie immer: Ich schlief aus, frühstückte spät und richtete dann in meiner Wohnung schon alles für den Abend und für das neue Jahr her. Am Nachmittag legte ich mich noch ein wenig hin, dann duschte ich ausführlich, machte mich schick und zog mich fein an; nämlich meinen dunklen Anzug mit Krawatte und Einstecktuch. Dann kam „Dinner for One“, was ich mir selbstverständlich wieder ansah, bei einem Gläschen Sekt. Danach hatte ich noch im Internet, besonders auf Facebook, ein paar Silvestergrüße abzusenden. Um kurz nach 19.00 Uhr verließ ich meine Wohnung. Es war kalt und klar. Ich spazierte langsam zum „Haus Oekey“, wo ich um etwa 19.30 Uhr eintraf.

Das Haus war bereits gut besucht, und zusätzlich war neben dem Restaurant noch ein beheiztes Zelt aufgebaut, welches nochmal eine größere Anzahl an Gästen aufnahm und in welchem sich auch das Buffet, die Musikanlage und die Tanzfläche befanden. Ich wurde an einem Tisch zu anderen netten Leuten im zweiten Restaurantraum platziert. Und wie es sich bei einer Abschiedsparty gehört, waren als Gäste auch alle diejenigen Personen anwesend, die ich im Laufe der Jahre im „Oekey“ kennengelernt hatte. So zum Beispiel das Ehepaar Loers. Oder Knut und Andrea, die mit mir zusammen am Tisch saßen (diesmal aber ohne ihren Hund). Eine weitere Dame, die mit ihrem Mann an unserem Tisch saßen, stellte sich als Schwester von Herrn Klahs heraus, welcher jahrelang Küchenchef im „Haus Hohenstein“ in Witten war, wo ich von 1995 bis 1999 Stammgast war und meine ersten gastronomischen Erfahrungen machte (da sieht man mal wieder, wie klein die Welt ist). Auch Christoph Weiß, der jahrelang im „Oekey“ tätig war und nun Restaurantleiter im Haus Kemnade ist, war anwesend. Man sah also sehr viele Bekannte, die sich alle diese besondere Abschiedsparty nicht entgehen lassen wollten.

Herr und Frau Wicherek kamen nach kurzer Zeit, begrüßten die neu angekommenen Gäste und hielten ein bisschen Small-Talk. Dann ging es auch schon mit dem Silvester-Menü los. Die zwei ersten Gänge wurden am Tisch serviert, den Rest konnte man sich vom Gala-Buffet holen. Als Getränke dazu konnte man sich aussuchen, was man wollte – und was Theke und Keller so hergaben (das musste schließlich alles weg!).

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Als Aperitif nahm ich einen Aperol SpriZz.

Am Tisch serviert gab es:

Eistropfensalat
mit warmem Kartoffeldressing und Buttercroûtons

Oxtail Clear
die klassische klare Ochsenschwanzsuppe –
mit Sherry und Käsegebäck

Danach holte ich mir vom Buffet:

Zuerst ein kalter gemischter Vorspeisenteller
mit vielen kleinen Leckereien, von denen ich
jetzt beim besten Willen nicht mehr alle weiß

Danach vom warmen Buffet:
Lachsfilet und Riesengarnelen mit Kräuterreis

Bei diesen ersten Gängen trank ich:
Oberrotweiler Käsleberg“ – Grauburgunder Kabinett, 2014,
ein geschmackvoller trockener badischer Weißwein
(zwei Karaffen zu je 0,25 l)

Danach stieg ich auf Rotwein um und bestellte mir:
Viña Maipo Reserva“ – Cabernet Sauvignon, 2013,
ein kräftiger trockener Rotwein aus Chile
(eine Flasche zu 0,75 l)

Dann holte ich mir vom warmen Buffet:
Roastbeef und Filet vom Bison
mit Teriyaki und Sauce Bearnaise
dazu Bratkartoffeln und gemischtes Gemüse

Und zum Abschluss:
Ein gemischter Dessertteller
mit Eis und Früchten

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Das Essen war ausgezeichnet. Und während des Essens begann bereits das Musik- und Unterhaltungsprogramm. Für musikalische Begleitung sorgten zunächst die beiden bereits bekannten italienischen Tischmusikanten, die schon bei anderen Anlässen im „Haus Oekey“ aufgetreten sind (z.B. hier und hier). Die beiden sorgten mal wieder für Stimmung:



Später traten sogar zwei heiße brasilianische Samba-Tänzerinnen auf, die zuerst nach ihren Rythmen durch sämtliche Räume des Restaurants tanzten und dann auf der Tanzfläche eine ganz tolle Show ablieferten, in die viele Personen auch mit einbezogen wurden:





Es wurde eine sehr ausgelassene Stimmung, und schließlich wurde – nach Musik vom DJ – auch getanzt. Irgendwann war ich auch auf der Tanzfläche und es machte viel Spaß. Und so verging die Zeit bis Mitternacht heiter und ausgelassen.

Um kurz vor Mitternacht zogen sich die Gäste ihre Mäntel an und machten sich bereit für den Jahreswechsel. An der Theke wurde Sekt ausgeschenkt und jeder konnte sich ein Glas nehmen. Der Countdown lief …

Dann war es soweit: Das Neue Jahr war da!
Prost Neujahr!


Ich und die anderen Gäste und Mitarbeiter gingen nun nach draußen vor das Haus. Wir wünschten uns gegenseitig ein frohes neues Jahr und stießen darauf an. Dann sahen wir uns draußen das Feuerwerk an. Und das war auch hier wunderbar. Einige Gäste hatten selbst noch Raketen und Kracher mitgebracht und ließen diese los.


Etwa 15 – 20 Minuten lang sah ich draußen zu. Dann versuchte ich, Antonya über mein Handy anzurufen, bekam aber keine Verbindung. Also ging ich wieder hinein. Drinnen ging die Party weiter. Was die Getränke betrifft, stieg ich jetzt auf kühles Bier um. Es gab auch noch ein kleines Mitternachts-Buffet, von dem ich mir einen hübschen Teller mit Käse und Rollmöpsen zurechtmachte. Nachdem ich diesen verspeist hatte, ging im Zelt die Party weiter. Nun wurde wieder kräftig Musik gemacht und getanzt. Eine junge Dame, Ramona aus dem „Gasthaus Weiß“, die ich schon lange kenne, war auch da. Mit ihr tanzte ich dann noch einige Male und wir hatten viel Spaß. Selbstverständlich wurden auch alle supertollen Party-Schlager gespielt, von Helene Fischer, Andrea Berg, Nik P., Andreas Gabalier und natürlich auch dem Wendler … es war jedenfalls eine ausgelassene Stimmung.


Irgendwann sangen die beiden italienischen Musiker noch ein Abschiedslied für Helmut Wicherek, nämlich Con te partirò“, die italienische Version von „Time to say Goodbye“. Helmut (der von seinen Freunden „Philipp“ genannt wird) war darüber so gerührt, dass ihm die Tränen kamen.

Und so verging die Zeit wie im Fluge. Irgendwann, nachdem die meisten Gäste sich verabschiedet hatten, kam ich noch mit Josch, dem Koch des Hauses, ins Gespräch, mit dem ich mich noch einige Zeit unterhielt und der mich sogar noch die Küche zeigte. Dann setzten wir uns an die Theke, hinter der nun Joschs Frau Leonora (oder Lea-Dora?) die Getränke ausschenkte. Christoph und einige andere saßen auch noch an den Theke. Ich trank noch ein oder zwei Cognac mit den anderen zusammen, wir unterhielten uns noch eine Weile, und dann merkte ich auch, wie ich müde wurde. Gegen 3.30 Uhr verabschiedete ich mich schließlich von Helmut und Else Wicherek und den anderen. Dann ging ich nach Hause. Es war eine wunderbare und ganz tolle Party, ein würdiger Abschluss.

Um kurz vor 4.00 Uhr kam ich zu Hause an. Ich schaute noch kurz auf Facebook vorbei, dann ging ich ins Bett und schlief sofort ein.

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Ich wünsche allen Lesern dieses Blogs
ein gutes, gesundes, harmonisches,
friedliches, erfolgreiches und glückliches
Neues Jahr 2016!!!

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Mittwoch, 23. Dezember 2015

Die Advents- und Weihnachtszeit 2015

Die Advents- und Weihnachtszeit 2015 gestaltete sich bei mir relativ ruhig. Ich ließ die Ereignisse dieses Jahres Revue passieren, dachte an das eine oder andere zurück, Gutes und Schlechtes, und verfolgte jeden Abend die Geschehnisse bei „Big Brother“. Selbstverständlich war ich auch auf dem Bochumer Weihnachtsmarkt, auf dem wie jedes Jahr der „fliegende Weihnachtsmann“ die besondere Attraktion war und auf dem ich mir das eine oder andere Bratwürstchen sowie den einen oder anderen Glühwein schmecken ließ.


Ein Ereignis sollte aber besonders erwähnt werden: Ein Ereignis, das man als „Promi-Event“ bezeichnen kann und welches schon Monate vorher in den höchsten Tönen angepriesen wurde. Ein Ereignis, für welches ich schließlich auch ein Ticket buchte. Es handelte sich dabei um eine Party, die ein bekannter Schlagersänger auf seinem privaten Anwesen veranstaltete, welches sich auch hier im Ruhrgebiet befindet. Doch diese Party entpuppte sich leider als Reinfall – zumindest für mich. Nun könnte man mir natürlich vorwerfen:

„Ja warum gehst Du denn auch DA HIN ????“

Das habe ich mich hinterher auch gefragt. Ich bin dort hingegangen, weil ich den besagten Schlagersänger einmal live und persönlich kennenlernen wollte (denn man sollte sich immer ein persönliches Bild von den Menschen machen!) und mir sein luxuriöses Anwesen, mit dem er immer so protzt, einmal selbst anschauen wollte. Ahnen Sie schon, von wem ich rede? Auch die anderen Künstler, die auf der Party sein sollten, erschienen durchaus vielversprechend. Also entschloss ich mich, hinzugehen. Ich ging natürlich von gewissen selbstverständlichen Dingen aus, die aber dann doch nicht so selbstverständlich waren. Aber lag das an mir? Ich hörte später über die gleichen Dinge auch von anderen Leuten Klagen.

Die besagte Party fand am Samstag, dem 12. Dezember 2015 statt. Am Nachmittag fuhr ich von Bochum aus mit dem Zug los, musste in Duisburg umsteigen und von dort aus ging es weiter bis Dinslaken. Dort angekommen, nahm ich mir von Bahnhof aus ein Taxi zum Anwesen des Sängers. Dort herrschte schon Andrang. Ich steig aus, zeigte mein Ticket und ging auf das Anwesen. Und obwohl bereits alles dunkel war, konnte ich vieles sehr gut erkennen: Das noble Haus, seine Luxus-Karosse davor, allein schon die große elegant Einfahrt und die Statuen … So, nun wissen sie sicher, bei welchem Sänger die Party war.
Richtig: Der Wendler.

Die Party fand in einer Festzelt-Halle neben dem Haus und den Ställen statt. Am oberen Ende dieser Festzelt-Halle befand sich die Bühne, dazwischen war eine große, mit nassem matschigem Sand bedeckte Fläche, in der die vielen Zuschauer, die kein VIP-Ticket hatten, sie ganze Zeit über stehen mussten. Sitzmöglichkeiten gab es nicht. Am unteren Ende befand sich der VIP-Bereich, für den ich ein Ticket hatte und in den ich mich dann auch begab. Dieser Bereich war aber viel zu weit von der Bühne entfernt, so dass man alles nur aus großer Entfernung sehen konnte.

Der Künstler bei seinem großen Auftritt.
Das war vom VIP-Bereich aus noch die bestmögliche Sicht.

Kaum war ich im VIP-Bereich, kamen böse Überraschungen: Es gab selbst dort nur sehr sehr wenige Sitzplätze, und die wenigen waren alle schon besetzt. Man musste also den ganzen Abend stehen. Außerdem wurde man ständig von anderen Leuten eingenebelt und zugequalmt – das ging gar nicht! Es gab keine separaten Raucher- oder Nichtraucherbereiche. Was Speisen und Getränke angeht: Es gab zwar ein Buffet, aber wenn man keinen Tisch und keinen Stuhl hat und von allen Seiten zugequalmt wird, vergeht einem jeder Appetit. Darum aß ich nichts. Auch das Getränkeangebot war begrenzt: Bereits um 19.00 Uhr gab es keinen Wein und keinen Sekt mehr. Es zeigte sich ein eklatanter Mangel an Organisation.

Auch das Publikum, selbst im VIP-Bereich, war völlig daneben: Wenn man nach drei Stunden nicht mehr stehen konnte und sich dann auch nur für einen Moment auf einen Platz setzte, der gerade frei war, wurde man sofort auf unbeschreiblich respektlose Art angepfiffen, angepöbelt und verscheucht. Es gab null Respekt, null Verständnis, null Anstand, null Niveau. Die einzigen Gespräche, die zwischen mir und anderen Gästen zustande kamen, gingen nur darüber, wo ich sitzen darf und wo nicht, ja sogar wo ich stehen darf und wo nicht. Das ging gar nicht. Überhaupt diese Leute! Einfach nur widerlich. Die meisten Frauen sahen total verlebt aus, so als hätten sie ihr Leben lang nichts anderes getan als gesoffen und geraucht. Aber aufgetakelt bis zum Geht-nicht-mehr. Oder sie waren total übergewichtig. Oder sie sahen aus wie Kampflesben. Einfach nur abstoßend! Einen Mann anpfeifen, der sich nur mal für zwei Minuten hinsetzt, aber selber tanzen diese Frauen mit Schuhen in den Sesseln herum und kommen sich wie die Größten vor. Das also sind die Wendler-Fans …

Das Schlimmste aber war, dass es nicht möglich war, mit dem Gastgeber Michael Wendler auch nur für einen Moment zu sprechen, persönlich in Kontakt zu kommen oder ein gemeinsames Foto zu machen. In dem Gedränge kam er nur einmal kurz runter, danach nicht mehr, und man wurde sofort weggedrängt. Auch mit den anderen anwesenden Künstlern wie Nino De Angelo, Willi Herren oder Paul Janke war es nicht möglich. Die hielten sich auf Abstand oder wurden auf Abstand gehalten. Ich sah sie nur aus großer Entfernung auf der Bühne, mehr war nicht drin. Nach einiger Zeit habe ich mich tatsächlich nur noch gefragt, was ich hier soll. Es war einfach nur anstrengend, sonst nichts. Schade, sehr schade. Für das viele Geld habe ich von dem Abend nichts gehabt – nur Stress und Ärger. Das hat richtig wehgetan, vor allem deshalb, weil ich das viele Geld gerade in der Vorweihnachtszeit besser hätte nutzen können. Aber derartige Erfahrungen macht man ja nur einmal. Ein zweites Mal passiert mir so etwas nicht, soviel steht fest. Vielleicht bin ich aber auch aus dem Alter für Popkonzerte grundsätzlich heraus …

Gegen 22.00 Uhr bin ich wieder gegangen. Wenigstens konnte ich mir das Taxi zum Bahnhof mit anderen teilen. Doch die Unannehmlichkeiten waren noch nicht vorbei. Am Bahnhof musste ich fast eine Stunde in der Kälte warten, bis der Zug nach Duisburg kam, und im Zug von Duisburg nach Bochum hat es dann noch einen Vorfall gegeben, der das Fass endgültig zum Überlaufen gebracht hat. Doch dazu schweige ich lieber. Kurz vor 1.00 Uhr war ich endlich wieder zu Hause.

Der Hammer kommt aber noch: Als ich am nächsten Tag auf der offiziellen Facebook-Seite vom Wendler meine Erlebnisse wahrheitsgemäß schilderte und klar sagte, was mir nicht gefallen hat, da wurden meine Kommentare gelöscht und ich wurde dauerhaft geblockt. Mit anderen Worten: Kritik oder negative Beurteilungen sind dort nicht erwünscht. Es herrscht eine harte Zensurpraxis. Nur positive Kommentare sind dort zugelassen, die aussagen, wie super toll doch die Party war. Dadurch wird aber für die Öffentlichkeit ein völlig falsches Bild erzeugt. Hauptsache, der Wendler kommt dabei gut weg und ist mal wieder der Größte. Aber bei ihm ist alles sowieso mehr Schein als Sein. Im Grunde kann man ihm nur noch in Form einer Satire gerecht werden. Seine peinlichen Dschungel-Auftritte werden ihm jedenfalls ewig anhaften.

Weitere Kommentare und Erfahrungsberichte zu dem besagten Wendler-Event sind hier zu lesen. Diese Berichte sprechen Bände.

Ich hätte an diesem Abend wirklich lieber zu Hause bleiben sollen, dann hätte ich viel Geld gespart und mir wären auch sonst viel Ärger, Stress und Aufregung erspart geblieben. Und ich hätte in der ARD live „Spiel für dein Land“ sehen können, denn da war Larissa Marolt dabei. Wenigstens konnte ich mir ein paar Tage später die Aufzeichnung ansehen:


Manche Fehler macht man eben nur einmal. Aber wer hätte denn auch ahnen können, dass es so unsäglich werden würde? Und danach war ich dann auch noch eine Woche stark erkältet – wen wundert´s? Doch aus solchen Erfahrungen lernt man. Derartiges wird sich nicht wiederholen. Im Ergebnis hat Larissa am 12.12.2015 bei „Spiel für dein Land“ eine tausendmal bessere Unterhaltung geboten als der Wendler mit seiner sogenannten „Beach-Party“ auf seiner Ranch. Das wundert aber nicht. Schon seinerzeit im Dschungelcamp war sie die Beste, während er kläglich gescheitert ist.

Naja, ich zog daraus meine Konsequenzen und konzentrierte mich nun voll und ganz auf die Advents- und Weihnachtszeit. Da durfte selbstverständlich auch ein Besuch auf dem Bochumer Weihnachtsmarkt nicht fehlen.


Am 22.12.2015 war das große Finale von „Big Brother“. Nach drei Monaten durch Höhen und Tiefen, Lachen und Weinen, Ärger, Wut, Kampf, Schweiß, aber auch schönen und lustigen Momenten wurde aus den letzten sechs Finalisten der Sieger gewählt. Genauer gesagt die Siegerin. Herzlichen Glückwunsch, Lusy Skaya!

Jochen Bendel überreicht der Siegerin einen Koffer mit 100.000.- €.

Vielleicht gehe ich in der nächsten Staffel selbst ins Big-Brother-Haus? Möglich ist bei mir alles! Aber ich würde nicht wegen des Geldes reingehen, sondern einfach aus Spaß und wegen der besonderen Herausforderung.

Das war die Adventszeit 2015. Alles andere in dieser Zeit verlief, wie oben schon gesagt, eher ruhig. Die Weihnachtsfeiertage verbringe ich die üblich im Familienkreise.

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Ich wünsche allen Lesern dieses Blogs ein
gesundes, harmonisches, friedliches,
fröhliches, gesegnetes und schönes
Weihnachtsfest!


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Caesar