Samstag, 31. Dezember 2016

Silvester 2016 / 2017

Ich wünsche allen Lesern dieses Blogs
ein gutes, gesundes, glückliches, 
erfolgreiches, harmonisches 
und vor allem 
FRIEDLICHES
Neues Jahr 2017 

 
Caesar

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Donnerstag, 29. Dezember 2016

Deutschland und der Islam

 Ist das die Zukunft oder schon die Gegenwart?

Ein sehr guter Text auf Beamtendumm, dem ich voll und ganz zustimme:

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Bereits 2010 hatte der damalige Bundespräsident Christian Wulff verkündet:

Der Islam ist in Deutschland angekommen.

Von denen einen wurde er dafür gefeiert, von den anderen kritisiert. Das Jahr 2016 ist das Jahr, wo keiner mehr bestreiten kann, dass die damaligen Worte zumindest heute stimmen. Das fing schon zum Jahreswechsel 2015/2016 an. Köln war der Startschuss, als Männer, die in der Mehrzahl wegen angeblich politischer Verfolgung aus ihrer Heimat flüchteten, hier ein sexuelles Massaker unter Frauen am Kölner Hauptbahnhof anrichteten. Es soll nicht unerwähnt bleiben, dass Köln nicht der einzige Tatort war, es gab weitere Städte, wo sich die moslemischen Männer an den Frauen austobten.
Auch wenn die Moslems in ihren Heimatländern ein anderes Frauenbild haben als europäische Männer, so soll doch ausdrücklich erwähnt werden, dass es so etwas in den Herkunftsländern der Täter in so einem Ausmaß wahrscheinlich noch niemals gab. Dort hätte man sich das so wahrscheinlich nicht getraut. Dort hätten die Täter noch Angst vor Justiz und Polizei gehabt, die man hier nur milde belächelt, weil man Polizei und Richter hier nicht fürchtet.

Über 300 Vergewaltigungen wurden angezeigt, und über 1000 sexuelle Belästigungen. Das aber nicht in der gesamten Republik, sondern nur am Tatort Köln.

Die Täter haben also direkt zum Jahresanfang klar gemacht, dass der Islam jetzt in Deutschland angekommen ist, und wir „Ungläubigen“ sie nun zu fürchten hätten.

Danach war einige Monate weitgehend Ruhe. Es kam nur zu einigen Bränden, die die Flüchtlinge selbst gelegt hatten, und die man anschließend teilweise den Rechten in die Schuhe schieben wollte. Wir Deutschen sollten halt auch mal zum Täter gemacht werden. Man darf da z.B. an Bingen erinnern.


Es gab weitere Brände in Flüchtlingsunterkünften, wo die Täter nachweislich keine Deutschen waren. Nicht immer muss es sich dabei um vorsätzliche Brandstiftung gehandelt haben, manchmal war es auch nur der Fahrlässigkeit der Bewohner zuzurechnen. In Gelsenkirchen brannte im Mai eine Flüchtlingsunterkunft. Im August wurde erklärt, dass man die Brandursache nicht wird klären können. Eine Brandstiftung von außen oder ein technischer Defekt konnten jedoch ausgeschlossen werden.

Wie sehr der Islam inzwischen zu Deutschland gehört, zeigte sich dann im Juli. In Würzburg kam es zu einer Axt-Attacke im Zug durch einen Afghanen. Es folgte München, was ich aber nur bedingt der Islamisierung anrechnen möchte. Hier handelte es sich um einen Deutsch-Iraner. In Reutlingen schlug dann ein Syrer zu.

In Chemnitz konnte ein Anschlag verhindert werden. Hier konnte ein Syrer nicht mehr beweisen, dass der Islam in Deutschland angekommen ist. Allerdings war Chemnitz bzw. Leipzig ein absoluter Reinfall der Polizei.

Auch in Bochum, Essen und Freiburg ist der Islam inzwischen angekommen. In Freiburg hat ein Afghane eine Studentin vergewaltigt, anschließend wurde sie tot in einem Bach gefunden. Das Mädchen war sogar in der Flüchtlingshilfe tätig gewesen.

In Bochum wurden zwei Frauen vergewaltigt von einem Iraker. Vermutlich konnte eine weitere Vergewaltigung nur im letzten Moment verhindert werden. In Essen war es dann mal Syrer, der von einem Syrer umgebracht wurde.

Ungefähr gleichzeitig wurde im Internet eine Statistik veröffentlicht. Offenbar haben noch nicht alle bemerkt, dass der Islam in Deutschland angekommen ist. Laut dieser Statistik soll die Anzahl der (angezeigten) Straftaten um fast 20% zurückgegangen sein, obwohl seit 2015 ein bis zwei Millionen neue Moslems ins Land gekommen sind. Es wurde also ein Rückgang der Straftaten verkündet, was dann wohl dem Zuzug von Ausländern zu verdanken gewesen wäre.

So ein Quatsch wurde tatsächlich verbreitet, und man hat die angezeigten Straftaten mit den tatsächlichen Straftaten gleichgesetzt, obwohl die Polizei ausdrücklich klar gemacht hatte, dass die angezeigten Straftaten nicht die tatsächliche Kriminalität entsprechen.

Man hatte sogar die Frechheit zu behaupten, dass Afghanen, Iraker, Syrer würden kaum schwere Straftaten begehen.


Zum Jahresende hat man uns dann nochmal in Berlin klar gemacht, dass der Islam zu Deutschland gehört, dass islamische Attentäter in Deutschland zahlreich angekommen sind. Mit einem geklauten LKW raste ein Moslem aus Tunesien über einen Weihnachtsmarkt und tötete am Ende 12 Menschen. Vermutlich wären es noch wesentlich mehr geworden, wenn der gekidnappte LKW-Fahrer aus Polen nicht ins Lenkrad gegriffen hätte, um den LKW zum Stehen zu bringen.

Es gab 2016 so viele Anschläge von Moslems, dass man die gar nicht alle behalten kann. Jetzt habe ich doch fast den Anschlag aus ein Gebetshaus der Sikh-Gemeinde vergessen. Das waren Moslems aus Gelsenkirchen. Obwohl noch nicht verurteilt, und noch in Untersuchungshaft sitzend, sollen die im Knast schon weitere Anschläge auf Kinder und Kindergärten geplant haben.

Wulff hatte also recht, als er verkündete, dass der Islam in Deutschland angekommen ist, aber von einer frohen Botschaft kann man dabei nicht ausgehen. Wir wurden nicht gefragt, ob wir Frauenfeindlichkeit, Islamisierung, Religionshass und/oder Terror in unserem Land haben wollen. Viele könnten darauf verzichten, und würde dabei auch einen Verzicht von (weiteren) Moslems gerne in Kauf nehme.

Die Frage „Dönerbuden oder Frieden?“ wäre eindeutig und schnell beantwortet.

Doch der erlebte Terror ist nicht der einzige Hinweis darauf, dass der Islam in Deutschland angekommen ist. Es gibt auch immer häufiger eindeutig christen- und deutschfeindliche Aussagen.

Deine Tochter wird Kopftuch tragen!


In zwei Jahren machen wir aus Gelsenkirchen einen Gottesstaat!

Im Internet gibt es ein Video, das zeigt, wie sich Moslems das Oktoberfest 2020 in München vorstellen.

In Gelsenkirchen träumen die Moslems von einem türkischen Oberbürgermeister. Wenn das mal passieren würde, dann wäre der sogar schlauer als der bisherige Oberbürgermeister, aber das ist ja nicht wirklich schwer. Vielleicht wird man die Stadt dann umbenennen. Von Gelsenkirchen in Gelsenmoschee.

Habe ich noch was vergessen? Ach ja, wir haben ja noch einen Kandidaten für das Amt des nächsten Bundespräsidenten. Der erste Moslem kandidiert jetzt auch für das höchste Amt im Land. Braucht man noch mehr zu sagen?

Also, der Islam ist nicht nur in Deutschland angekommen, sondern er gehört zu Deutschland, wie Ayran und Döner. Die Bratwurst und die Deutschen können den Rückzug antreten, denn bald gehört der Islam nicht mehr zu Deutschland, sondern übernimmt Deutschland, und eure Töchter werden Kopftuch tragen. Schöne neue Welt, schönes 2017.

Frieden schaffen ohne Waffen,
das war wohl mal ein Wunschtraum von gestern.

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Leider ist das allzu wahr. Treffend ins auch der Kommentar von Werner Korte: 

Wer solchen Quatsch redet, und meint, der Islam gehöre zu Deutschland, sollte auf seinen Geisteszustand untersucht werden und Dauergast in der „Geschlossenen“ sein. Daß es das Ziel bestimmter Kräfte im Hintergrund ist, Europa und speziell Deutschland islamisch zu machen, ist für jeden noch halbwegs denkfähig Gebliebenen wohl klar erkennbar. Leider sind die meisten Menschen schulisch und medial inzwischen so verblödet worden, daß sie ihre Schlächter auch noch willkommen heißen und mit Geschenken begrüßen. Die Strafe läßt auf sich warten. Viele (vermutlich Unschuldige) haben es schon zu spüren bekommen.

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Samstag, 24. Dezember 2016

Dienstag, 29. November 2016

Demo gegen Kinderklau am 28.11.2016

Am 28.11.2016 fand vor dem Landgericht Bochum eine erneute Demo gegen Jugendamtswillkür und Kinderklau statt, an der ich teilnahm, ebenso wie Bernd, Stefan, Monika, Werner und andere in diesem Bereich engagierte Personen. Auslöser war ein ganz konkreter Fall, der demnächst vor dem Familiengericht verhandelt wird. Es waren auch mehrere betroffene Eltern anwesend, die zu Wort kamen, und mehrere bekannte Fälle von Kindesentzug wurden thematisiert.


Ein näherer Bericht wird in Kürze folgen.

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Freitag, 25. November 2016

Haus Kemnade am 18.11.2016

Das schon obligatorische und traditionelle Gänse-Menü im November durfte natürlich auch in diesem Jahr nicht fehlen; und diesmal fand es im Haus Kemnade statt.


Am Abend war es sehr frisch und es regnete leicht, weshalb ich einen Schirm mitnahm. Weil es aber auch sehr windig war, konnte ich den Schirm dann aber doch nicht aufspannen. Zum Glück hatte der Nieselregen, als ich das Haus verließ, so gut wie aufgehört, so dass es nicht weiter schlimm war. Ich ging zur Bushaltestelle an der Königsallee und fuhr von dort aus um 19.56 Uhr mit dem Bus CE31 bis zur Wasserburg Kemnade, wo ich um ca. 20.10 Uhr eintraf. Da noch etwas Zeit war, spazierte ich noch ein wenig um die Burg herum.

Dann ging ich ins Burggelände. In der Partyscheune war diesmal nichts, es war überhaupt sehr ruhig im Burghof. Weil mir kalt war, ging ich auch direkt ins Restaurant. Dieses war ungefähr zur Hälfte besucht. Anwesende Personen von der Belegschaft waren: Birgit Bruns, Christoph Weiß, Frau Ziemann und Nicole, welche mich hauptsächlich bediente. Ich hatte meinen üblichen Stammplatz.


Die anderen Leute im Restaurant gingen mit der Zeit, so dass ich am Ende der letzte Gast war. Aber das störte mich nicht. Das Menü, das ich mir diesmal zusammenstellte, hatte wie schon gesagt den Schwerpunkt „Gans“, und ich genoss es ausführlich und in aller Ruhe.

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Mein Menü dieses Abends:

Als Aperitif ein Glas Champagner.

Als Amuse Bouche sowie begleitend zum Menü
gab es Baguettebrot mit hausgemachtem Gänseschmalz und Meersalz.

Außerdem begleitend zum Menü eine Flasche Mineralwasser.

1. Gang – Vorspeise:
Feldsalat im Hausdressing mit gebratener Gänseleber,
gerösteten Kürbiskernen und Butter-Croûtons

2. Gang – Suppe:
Kraftbrühe von der Gans
mit Kräuterravioli und Gemüsestreifen

Wein bei der Vorspeise und der Suppe:
Markgräfler „Gutedel“,
ein trockener badischer Weißwein aus 2013

3. Gang – Hauptgericht:
Gänsebraten „Der Klassiker“
Brust und Keule von der gebratenen Gans
mit Gänsesauce, Maronen, Marzipanbratapfel,
Apfelrotkohl und Kartoffelklößen

Wein beim Hauptgericht:
„Lion´s Pride“ – Stellenbosch, Reserva 2014,
ein kräftiger Rotwein aus Südafrika

4. Gang – Dessert:
„Dessert-Variation“
Ein Überraschungs-Dreierlei:
Holunderblüten-Eiscréme, Erdbeer-Mascarpone-Terrine und Baileys-Mousse
mit Amarena-Kirschen, Beeren und Schokoladen-Brownies

Dazu ein Glas „Ortega Beerenauslese“, ein süßer Dessert-Wein

Danach noch einen Kaffee und einen Cognac „Hennessey“.

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Dieses Menü war einfach ausgezeichnet, sowohl die Speisen als auch die dazu gereichten Weine, die ich mir wie immer empfehlen ließ. Es wurde also mal wieder ein wunderbarer kulinarischer Abend mit allem, was dazu gehört. Zwischendurch unterhielt ich mich immer mal wieder kurz mit Birgit Bruns und Nicole. Nicole machte dann noch ein Foto von mir mit meinem Dessert, weil mir eine tolle Idee kam. Dazu unten mehr. Ich bestellte auch schon meine Karte für die diesjährige Silvesterparty. Um 23.50 Uhr fuhr ich dann schließlich mit dem letzten Bus zurück. An der Königsallee-Markstraße stieg ich aus und ging den Rest zu Fuß. Zum Glück war es jetzt trocken und nicht mehr so windig.

Gegen 0.20 Uhr traf ich wieder zu Hause ein. Dort machte ich mir noch einen Kaffee und einen Cognac, unterhielt mich über Facebook noch mit Antonya und eröffnete dann mit dem folgenden Bild die „Dessert-Challenge“. Die sollte so funktionieren wie die „Ice-Bucket-Challenge“ von 2014, auch wenn diesmal kein bestimmter Zweck dahintersteckte, sondern einfach nur aus Spaß war. Jeder sollte sich mit seinem Lieblings-Dessert posieren und dann drei weitere Personen nominieren, die das Gleiche tun sollten. Auch wenn die Resonanzen darauf gering ausfielen, hatten ich und einige andere damit doch ihren Spaß! 


Ich könnte schwören, dieses Dessert hat gerade meinen Namen gerufen!

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Donnerstag, 17. November 2016

Wieder ein brutaler Kinderklau

Der Kinderklau in Deutschland hört nicht auf. Jugendämter entziehen immer häufiger und grundloser Kinder aus ihren Familien und traumatisieren sie dabei für immer. Und die Polizei leistet den Jugendämtern und Gerichten willfährig Hilfe und geht dabei noch mit äußerster Härte und Gewalt gegen das Kind und die Familie vor. Das ist ein unaussprechlicher Skandal, eine Schande für dieses Land. Nach dem brutalen Kinderklau von Kaiserslautern im April dieses Jahres, bei dem der 12-jährige Tobias Kucharz mit brutaler Polizeigewalt aus seiner Familie gerissen und dabei mißhandelt und getreten wurde, gibt es jetzt schon wieder einen Fall eines unverhältnismäßigen Polizeieinsatzes bei einer Kindesentziehung:


Man muss sich das mal vorstellen: Da wird ein 5-jähriger Junge von 7 (in Worten: sieben!) Polizisten aus der Wohnung des Vaters geholt. Wozu dieser unverhältnismäßig große Einsatz? – Der Vater tut jedenfalls das einzig Richtige: Er filmt diese unmenschliche Aktion, um Beweise zu haben, damit jeder sehen kann, was in diesem angeblich so demokratischen „Rechtsstaat“ tagtäglich wirklich abgeht. Würde er stattdessen selbst eingreifen, um seinen Sohn zu schützen, würden ihn die Beamten ganz schnell niederstrecken. Das ist dann selbstverständlich Notwehr.

Dieser Fall spielte sich in Parchim (Mecklenburg-Vorpommern) ab. Es läuft in diesem Fall auch gerade eine Verhandlung vor dem Familiengericht. Doch auf das Ergebnis der Verhandlung wird gar nicht erst gewartet, nein – man geht sofort hin und reißt das Kind aus der Familie (was vornehm „Inobhutnahme“ genannt wird, in Wahrheit aber Kinderraub ist!) und traumatisiert es für immer. Das Ergebnis solcher Scheinverhandlungen steht meist aber schon vorher fest, deswegen wird gar nicht erst gewartet, bis das Gericht eine Entscheidung trifft. Jugendamt, Gericht und Polizei arbeiten hier Hand in Hand, in enger Kooperation und staatlicher Solidarität und schreiten sofort zur Tat. Die Schein-Argumente, um solch ein Vorgehen zu rechtfertigen (z.B. das Geschwätz vom angeblich „letzten Mittel“) saugen sich Gericht und Jugendamt dann aus den Fingern.

Es ist erschreckend, wenn man sich allein schon die Gesichter dieser „Beamten“ bei diesem „Einsatz“ ansieht. Unmenschliche, steinerne, kalte Gesichter, denen die herzzerreißenden Schreie des Kindes überhaupt nichts auszumachen scheinen. Da fragt man sich doch, wie es sein kann, dass Menschen so gefühlskalt, empathielos, kaltblütig, emotionslos und charakterlos sein können. Man kann hier kaum noch von Menschen sprechen. Es sind vielmehr stumpfsinnige gehorsame Staats-Roboter, die nur Befehle ausführen. Wenn man so etwas sieht, muss man fast zwangsläufig an die SS und die Gestapo denken.

Da fragt man sich doch, wofür die Polizei eigentlich da ist, bzw. was für ein Verständnis deutsche Polizisten eigentlich von sich selbst und von ihren Aufgaben haben. Eigentlich sollten sie doch die Bürger beschützen und Kriminelle dingfest machen, sollte man meinen. Doch die Wirklichkeit sieht leider anders aus. Gewalttäter, Mörder zu Terroristen verhaften, das kriegen sie nicht hin. Aber ein wehrloses Kind mit sieben Mann brutal aus der Familie reißen und traumatisieren – das schaffen sie! 

Klicken Sie hier, um das Bild groß zu sehen.

Ja, so ist sie eben, die deutsche Polizei.

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Dienstag, 15. November 2016

Caesar und die Crash Test Promis

Kurz nach meinem 44. Geburtstag gab es noch ein ganz besonderes Event, bei dem ich dabei war, ebenso wie Larissa Marolt. Wir trafen uns am 05.11.2016 in Hürth bei Köln zur Aufzeichnung der Show „Crash Test Promis – Stars im Selbstversuch“. Was genau dabei passiert ist und wie diese Aufzeichnung abgelaufen ist, darüber verrate ich jetzt noch nichts. Diese Show wird voraussichtlich Anfang 2017 auf RTL ausgestrahlt. Nur soviel sei gesagt: Es wird spannend und witzig. Insgesamt hatten wir alle eine Menge Spaß bei dem Dreh. 

Was schrieb Larissa auf Facebook über dieses Bild?
„Gestern Abend beim Dreh in Köln – und NEIN es gab keine Doctorspiele 😉......“
Das stimmt zwar. Aber die können noch kommen, so wie ich RTL kenne!

Es gab auch noch eine After-Show-Party. Alles in allem war das ein wunderbarer Abend, von dem alle Beteiligten sicher noch lange zehren werden.

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Freitag, 4. November 2016

Isola Bella am 28.10.2016

Ich habe die alljährliche Gewohnheit, am ersten Freitag nach meinem Geburtstag immer schick essen zu gehen. Dieses besondere Essengehen fand, wie auch schon im letzten Jahr, im Isola Bella statt.


Es war ein angenehmer Herbsttag, wenn auch am Abend mit leichtem Nieselregen. Um 18.50 Uhr verließ ich meine Wohnung und ging zur Bushaltestelle an der Stiepeler Straße, wo ich um 19.09 Uhr in den Bus 375 einstieg und damit nach Witten fuhr. Dort kam ich um etwa 19.25 Uhr am Ossietzkyplatz an und ging den Rest zu Fuß, die Straße hinauf zum Rathaus und zum Isola Bella, wo ich kurz darauf eintraf.

Das Restaurant war gut besucht, wie üblich an einem Freitag Abend. Ich hatte wie immer meinen Stammplatz. Anwesende Personen von der Belegschaft waren Sabrina Ender, Rosario, Janine und noch ein weiterer Kellner. Alle waren freundlich und zuvorkommend wie immer und Frau Ender gratulierte mir noch nachträglich zum Geburtstag. Sodann stellte ich mir wieder ein schönes italienisches Menü zusammen und genoss diesen Abend ausführlich.

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Mein Menü dieses Abends:

Als Aperitif ein Prosecco.

Als Amuse Bouche sowie begleitend zum Menü gab es ein Körbchen
mit kleinen, gebackenen Brötchen und hausgemachter Kräuterbutter.

Begleitend zum Menü ein Mineralwasser.

1. Gang – Vorspeise:
Antipasto „Isola Bella“
Kalte Vorspeise – eine besondere Spezialität des Hauses

2. Gang – Suppe:
„Zuppa di Pesce“
Italienische Fischsuppe

3. Gang – Fisch:
„Gamberoni al Pepe Verde“
Riesengarnelen mit grüner Pfeffersauce und feinen Bandnudeln

Wein von der Vorspeise bis zum Fisch:
Pinot Grigio“, ein italienischer Weißwein
(drei Karaffen zu je 0,25 l – bei jedem Gang eine)

4. Gang – Hauptgericht:
„Scaloppa Bella Vista“
Kalbsschnitzel mit Zwiebeln, Champignons und Schinken in Sahnesauce,
dazu Kartoffelgratin und gemischtes frisches Marktgemüse

Wein beim Hauptgericht:
Corrantica – Salento, 2014“, ein italienischer Rotwein
(eine Karaffe zu 0,5 l)

5. Gang – Dessert:
„Tartufo“
Italienische Eisspezialität

Danach noch einen Kaffee und einen sehr guten Grappa.

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Dieses Menü war einfach ausgezeichnet, sowohl die Speisen als auch die dazu gereichten Weine. Es wurde also wieder ein wunderbarer italienischer Abend mit allem, was dazu gehört. Zwischendurch unterhielt ich mich kurz mit Frau Ender und mit Janine. Nach Beendigung des Menüs und Bezahlung verabschiedete ich mich. Ich ging zum Ossietzkyplatz und fuhr von dort aus um 22.47 Uhr mit dem Bus 375 wieder zurück nach Bochum bis zur Stiepeler Straße und ging von dort zu Fuß weiter bis nach Hause, wo ich um etwa 23.20 Uhr eintraf.

Dort sah ich mir bei Kaffee und Cognac noch einen guten Film an.

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Montag, 31. Oktober 2016

Lichtenberger verliert auch in Essen

Klicken Sie hier, um das Bild groß zu sehen.

Am 14.07.2016 fand im Landgericht Bochum eine Verhandlung gegen Stefan Gundlach statt; darüber berichtete ich hier. Der Kläger war der SPD-Stadtverordnete Gerhard Lichtenberger, der mit seiner LIFE-Jugendhilfe GmbH Kinder ins Ausland verschachert und dafür eine Menge Geld kassiert hat, was man ohne Zweifel Kinderhandel nennen kann. Über diese Skandale gab es 2015 auch mal eine Sendung des WDR mit dem Titel „Mit Kindern Kasse machen“. Als im Spätsommer 2015 in Bochum die Oberbürgermeisterwahlen anstanden, fand am 27.08.2015 vor dem Bochumer Rathaus eine Demo gegen Jugendamtswillkür und Kinderklau statt, bei welcher auch und insbesondere die Skandale um Lichtenberger und seine LIFE-Jugendhilfe GmbH thematisiert wurden. Doch Kritiker mag Lichtenberger überhaupt nicht. So kam es dann, dass zwei maßgeblich an dieser Demo beteiligte Personen, nämlich Stefan Gundlach und Bernd Schreiber, mit Einstweiligen Verfügungen belegt wurden, in denen ihnen untersagt wurde, ein bestimmtes Flugblatt zu verbreiten, welches auf der Demo angeblich verteilt worden sei, aber nie verteilt wurde. Es hieß, das Flugblatt sei beleidigend und verletze Lichtenbergers Persönlichkeitsrechte. Gegen diese Unterlassungsverfügung legte Stefan Einspruch ein.

Die erste Verhandlung in dieser „Bochumer Flugblatt-Affäre“ fand am 14.07.2016 statt. Das Landgericht Bochum wies danach Lichtenbergers Klage ab. Hier ist das Urteil (und hier noch detaillierter als PDF-Download). Obwohl Lichtenberger also verloren hatte, zeigte er keine Einsicht und legte gegen das Urteil Berufung ein. Die Chancen, dass das Oberlandesgericht anders entscheidet, dürften allerdings relativ schlecht stehen. Naja, es ist ja sein Geld, welches Lichtenberger dadurch verliert.

Auch die Staatsanwaltschaft hat, obwohl sie sich damit wahrhaftig viel Zeit gelassen hat, die durch Lichtenbergers Strafanzeigen gegen Stefan und Bernd ausgelösten Ermittlungsverfahren inzwischen eingestellt, weil an den Vorwürfen einfach nichts dran war.

Nun sollte aber auch noch eine (zivilrechtliche) Verhandlung gegen Bernd Schreiber stattfinden, welcher an der Demo am 27.08.2015 maßgeblich beteiligt war und dort auch als Redner aufgetreten ist, wie er das bei Demos und Kundgebungen üblicherweise macht (notfalls auch alleine). Auch Bernd wurde beschuldigt, das besagte Flugblatt verbreitet zu haben, und auch er erhielt dafür eine Einstweilige Verfügung. Gegen diese legte auch er Widerspruch an, so dass es zu einem Hauptsache-Verfahren kam. Zuständig war bei ihm das Landgericht Essen. Die Verhandlung fand am Donnerstag, dem 27. Oktober 2016 statt. Ich selbst konnte bei dieser Verhandlung nicht dabei sein, da ich an diesem Tag einen wichtigen Termin in Köln hatte. Ich habe aber im Nachhinein erfahren, wie die Verhandlung ausgegangen ist und was im Landgericht Essen an diesem Tag sonst noch so passiert ist.

Um es kurz zu machen: Die Richter im Landgericht Essen haben die ganze Sache genau so gesehen wie die Richter im Landgericht Bochum in Stefans Verfahren, und ebenso entschieden. Auch die Richter in Essen haben Lichtenbergers Klage abgewiesen! Eine Verletzung des Persönlichkeitsrechts des Lichtenberger durch das angebliche Flugblatt lag nunmal nicht vor. Deshalb war die Klage abzuweisen. Lichtenberger hat also schon wieder verloren.

Einzelheiten zu der Verhandlung sind hier nachzulesen:

Ob Lichtenberger auch gegen dieses Urteil Berufung einlegen wird, bleibt abzuwarten. Zuzutrauen ist es ihm, aber allmählich müsste er doch wirklich begriffen haben, dass er keine Chance hat. Das zeigte sich auch daran, dass diesmal bei der Verhandlung keiner seiner Leute als Zuschauer anwesend war, wie es noch am 14.07.2016 in Bochum der Fall war. Wahrscheinlich wollte er nicht schon wieder eine Niederlage im Beisein seiner Freunde einstecken. Anwesend waren nur Freunde und Unterstützer von Bernd. Bernds Anwalt war übrigens auch Thomas Saschenbrecker.

Bernd hat also gewonnen. Dennoch wurde er direkt nach der Verhandlung Opfer eines ganz üblen und perfiden Spiels, für das Lichtenberger und sein Anwalt Nagler letztlich die Verantwortung tragen: Als Bernd nach der Verhandlung mit seinem Rollstuhl mit dem Aufzug ins Erdgeschoss fahren wollte, um sich dort mit seinen Freunden in der Kantine zu treffen, ließ ihn der Justizwachtmeister, der mit ihm im Aufzug war, nicht im Erdgeschoss aussteigen, sondern fuhr mit ihm in den Keller des Gerichts. Dort wurde Bernd von zwei Gerichtsvollziehern und vier Justizwachleuten in Empfang genommen, wodurch schon von Anfang an eine erhebliche Drohkulisse aufgebaut wurde. Die Gerichtsvollzieher wollten von Bernd eine Forderung von 933,75.- € vollstrecken. Diese Forderung stammte aus der Einstweiligen Verfügung, die Lichtenberger gegen Bernd erwirkt hatte und gegen die Bernd dann Widerspruch eingelegt hatte, was zu der Hauptsache-Verhandlung geführt hat, in der Bernd soeben gewonnen hatte. Da Bernd gewonnen und Lichtenberger verloren hatte, war damit auch die Einstweilige Verfügung hinfällig; sie war nunmehr sogar rechtswidrig, und das bedeutet, dass auch die Forderung aus dieser Verfügung nicht mehr bestand und demzufolge also auch nicht vollstreckt werden durfte. Doch das interessierte die Gerichtsvollzieher und Justizwachtmeister überhaupt nicht. Da fragt man sich, was für ein Rechtsverständnis diese Beamten eigentlich haben.

Näheres über diesen Vorfall ist hier zu lesen: [1], [2]

Bernd wurde etwa 45 Minuten in diesem Keller festgehalten. Die Gerichtsvollzieher – die übrigens räumlich gar nicht zuständig waren – wollten trotz des Urteils die nicht mehr rechtmäßige Forderung vollstrecken. Weiterhin verlangten sie von Bernd die Abgabe einer Vermögensauskunft und drohten ihm mit einem Haftbefehl, falls er diese nicht abgibt. Als dann schließlich Rechtsanwalt Saschenbrecker, den Bernd über Handy hat benachrichtigen können, im Keller eintraf und den Gerichtsvollziehern erklärte, dass die Forderung nicht mehr besteht und Bernd auch keine Vermögensauskunft abgeben wird, gaben sie noch immer nicht nach. Erst nach einigem Hin und Her und langen Diskussionen ließen sie Bernd schließen gehen.

Was war das nur für ein kriminelles Spielchen? Da wird ein Rollstuhlfahrer, der kaum Möglichkeiten zur Gegenwehr oder zur Flucht hat, gegen seinen Willen in einen Keller gebracht und von sechs Typen dermaßen unter Druck gesetzt, um eine Forderung zu vollstrecken, die ihnen überhaupt nicht zusteht und gar nicht mehr besteht, und im Falle der Verweigerung oder der Nichtabgabe einer Vermögensauskunft wird mit Haft gedroht! Das ist an Perfidie und hoher krimineller Energie wohl kaum zu überbieten. Hier sind meines Erachtens die Tatbestände der Nötigung, Freiheitsberaubung und versuchter Erpressung erfüllt. Ich habe Bernd geraten, Strafanzeige gegen die an dieser Aktion beteiligten und verantwortlichen Personen zu erstatten.

Die Forderung, die Bernd jetzt nach dem gewonnenen Verfahren gegen Lichtenberger hat, dürfte im übrigen um ein Vielfaches höher sein als die Forderung, die Lichtenberger gegen Bernd mal hatte. Es ist wirklich zu fragen, was Lichtenberger und sein Anwalt sich bei dieser dumm-dreisten Aktion eigentlich gedacht haben.

Trotz dieses unerfreulichen Vorfalls ist aber ein Sieg festzuhalten. Es ist eben doch nicht so ganz einfach, kritische Bürger mundtot zu machen oder ihnen eins auszuwischen. Lichtenberger hat nun also nicht nur in Bochum, sondern auch in Essen Schiffbruch erlitten. Das kostet ihn eine Menge Geld, von der Blamage mal ganz zu schweigen. Wird er nun die Segel strecken oder wird er auch gegen dieses Urteil in Berufung gehen? – Wir werden es erleben, es bleibt spannend!

Spannend bleibt auch die Frage, wie lange Lichtenberger noch im Bochumer Stadtrat bleibt. Seine Skandale werden nicht ewig zu ignorieren sein.

Klicken sie hier, um das Bild groß zu sehen.

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Nachtrag 14.11.2016:

Inzwischen ist über Lichtenbergers Niederlagen vor Gericht auch ein Artikel in der WAZ erschienen:


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Dienstag, 25. Oktober 2016

Mein 44. Geburtstag

So, nun ist es soweit.
Schon wieder bin ich ein Jahr älter.



Mal sehen, was das neue Lebensjahr bringt. 

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Nachtrag 28.10.2016:

44 Jahre – Eine Schnapszahl!

Mein 44. Geburtstag am 25. Oktober war insgesamt ein schöner Tag. Die erste, die mir – schon um Mitternacht – gratulierte, war Antonya. Morgens hatte ich ein leckeres Sektfrühstück mit Meeresfrüchten, dann nahm ich weitere Glückwünsche per Telefon, Email und über Facebook entgegen. Am Nachmittag feierte mit Familie und Verwandten (bzw. dem Rest davon) bei Kaffee und Kuchen, und am Abend gab es auch noch mal leckeres Essen. Auch mit dem, was ich diesmal an Geschenken bekam, war ich wieder sehr zufrieden.


Am 28. Oktober ist dann noch das besondere Abendessen in einem meiner favorisierten Restaurants, und am 5. November habe ich noch ein ganz besonderes Event, bei welchem auch die eine oder andere prominente Person eine Rolle spielt. Darüber folgt noch ein extra Bericht.

Wichtig ist nur – und das weiß ich heute (!) – , dass man das Leben genießt, so oft und so gut es geht. Und dass man wirklich nur das tut, was man wirklich tun will, und nichts anderes. Genau das werde ich auch in Zukunft tun.

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Dienstag, 27. September 2016

Haus Kemnade am 09.09.2016


Eigentlich sollte dieser Besuch im Haus Kemnade schon im August stattgefunden haben, doch aufgrund mehrerer Ereignisse, die im August meine Zeit, Kraft und Aufmerksamkeit erforderten, musste ich ihn verschieben. Nun aber, am 09.09., war es soweit. Es war noch sehr schönes und warmes spätsommerliches Wetter, und die Sonne schien bis in den Abend hinein. Ich ging zur Bushaltestelle an der Königsallee und fuhr von dort aus um 19.56 Uhr mit dem Bus CE31 bis zur Wasserburg Kemnade, wo ich um ca. 20.10 Uhr eintraf. Da noch etwas Zeit war, spazierte ich noch ein wenig um die Burg herum. Es wurde nun aber doch etwas kühler und die Sonne ging unter.

Um etwa 19.30 Uhr ging ich ins Burggelände. In der Partyscheune fand eine größere Feier, vermutlich mal wieder eine Hochzeit, statt. Auf dem Weg zum Innenhof traf ich den Küchenchef, Herrn Schwind, mit dem ich mich kurz unterhielt und über das diesjährige Hoffest sprach. Im Innenhof saßen noch einige Gäste unter den alten Kastanien. Dort war auch ein Tisch für mich hergerichtet, worüber ich mich zunächst freute. Anwesende Personen von der Belegschaft waren: Heinz Bruns, Birgit Bruns, Christoph Weiß und Nicole, die mich hauptsächlich bediente.

Zunächst begnügte ich mich damit, draußen zu sitzen. Da es inzwischen aber schon sehr dunkel geworden war, reichte die kleine Kerze auf meinem Tisch nicht mehr aus, um die Speisekarte lesen zu können, und so gab mir Christoph eine kleine Taschenlampe als „Lesehilfe“. Das war aber nicht das einzige Problem, denn ich merkte, dass es zunehmend kühler wurde, und ich hatte nur ein kurzärmeliges Sommerhemd an und keine Jacke (weil ich ja davon ausgegangen bin, ich würde eh drinnen sitzen). Es war also bereits zu kalt und zu dunkel. Den Aperitif bekam ich noch draußen und stellte mir mein Menü des Abend zusammen, und nachdem ich dieses bestellt hatte, zog ich es doch vor, den Abend drinnen im Restaurant fortzusetzen und dort zu speisen. Das war auch kein Problem, und ich ging mit meinem Aperitif hinein. Mein üblicher Stammplatz war auch bereits eingedeckt.


Außer mir saßen im Restaurant nur noch wenig Leute, die aber beizeiten gingen, so dass ich drinnen schließlich der einzige Gast war. Aber wie gesagt, es war aus den genannten Gründen besser so. Bedient wurde ich an diesem Abend von Nicole und Christoph.

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Mein Menü dieses Abends:

Als Aperitif einen Aperol.

Als Amuse Bouche etwas hausgebeizten Lachs mit Wasabi.

Begleitend zum Menü eine Flasche Mineralwasser (Herzog Life)
sowie ein Körbchen mit leicht geröstetem Baguettebrot.

1. Gang – Vorspeise:
Zweierlei vom Emder Matjes
Matjesfilet mit eingelegten Zwiebeln und fein gewürfeltem Matjestartar
mit kleinem Salatbouquet, Schwarzbrot und Butter

2. Gang – Suppe:
Crémesüppchen von frischen Pfifferlingen
mit Kräutern und Speck-Croûtons

3. Gang – Fisch:
Gegrilltes Lachssteak mit Meerrettichkruste
mit geschwenktem Blattspinat, Cherry-Strauchtomaten und Kräuterrisotto

Wein von der Vorspeise bis zum Fisch:
Attems, Venezia Giulia, Pinot Grigio 2015,
ein leichter und fruchtiger Weißwein aus Italien

4. Gang – Zwischengang:
Zitronensorbet mit Sekt

5. Gang – Hauptgericht:
Schweineschnitzel aus dem Rücken
mit Pfifferlingen in Rahmsauce und Bratkartoffeln

Wein beim Hauptgericht:
Montecillo, Crianza, Rioja 2010,
ein trockener und kräftiger Rotwein aus Spanien

6. Gang – Dessert:
Dessert-Überraschung:
Holunderblüten-Eiscréme, Erdbeer-Mascarpone-Terrine und Baileys-Mousse
mit Amarena-Kirschen und Hippengebäck

Dazu ein Glas „Ortega Beerenauslese“, ein süßer Dessert-Wein

Danach noch einen Kaffee und einen Cognac „Hennessey“.

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Dieses Menü war einfach ausgezeichnet, sowohl die Speisen als auch die dazu gereichten Weine, die ich mir wie immer empfehlen ließ. Es wurde also mal wieder ein wunderbarer kulinarischer Abend mit allem, was dazu gehört. Gegen Ende des Menüs kam Herr Schwind noch einmal zu mir an den Tisch und wir unterhielten uns noch eine Weile. Mein nächster Besuch im Haus Kemnade wird voraussichtlich zum meinem Geburtstag sein – vielleicht auch nicht allein. Um 23.50 Uhr fuhr ich dann schließlich mit dem letzten Bus zurück. An der Königsallee-Markstraße stieg ich aus und ging den Rest zu Fuß.

Gegen 0.20 Uhr traf ich wieder zu Hause ein. Dort sah ich bei Kaffee und Cognac noch „Promi Big Brother“.

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Mittwoch, 20. Juli 2016

Isola Bella am 15.07.2016


Nun hatte ich mal wieder Lust auf ein gutes italienisches Essen, und da ich schon länger nicht mehr im Isola Bella war (jedenfalls in diesem Jahr noch gar nicht), beschloss ich, an diesem Freitag Abend hinzugehen. Es war ein warmer Sommertag, wie auch in den letzten Tagen, auch wenn es sich gegen Abend immer etwas abkühlt. Um 18.50 Uhr verließ ich meine Wohnung und ging zur Bushaltestelle an der Stiepeler Straße, welche für mich jetzt die nächstgelegene erreichbare Haltestelle für die Linie 375 ist, die nach Witten fährt. Die „Experten“ von der BOGESTRA haben ja immer wieder wegen irgendwelcher Umbauten die Strecken und Haltestellen für die Busse geändert, aber auf die Idee, die 375 wie früher durch die Markstraße fahren zu lassen, was problemlos möglich gewesen wäre, sind sie ja nicht gekommen. Das wäre für mich näher gewesen. Bis zur Haltestelle Stiepeler Straße sind es für mich etwa 10 bis 15 Minuten zu Fuß, weswegen ich nun schon immer etwas früher von zu Hause losgehen muss.

Um 19.09 Uhr jedenfalls stieg ich an der Stiepeler Straße in die Linie 375 ein und kam damit um etwa 19.30 Uhr in Witten am Ossietzkyplatz an. Dort stieg ich aus und ging den Rest zu Fuß, bis zum Rathaus und zum Isola Bella, wo ich kurz darauf eintraf.

Das Restaurant war gut besucht, wie üblich an einem Freitag Abend. Ich hatte wie immer meinen Stammplatz. Anwesende Personen von der Belegschaft waren Sabrina Ender, Rosario und Janine. Alle waren freundlich und zuvorkommend wie immer. Auch an diesem Abend stellte ich mir wieder ein tolles italienisches Menü zusammen und genoss diesen Abend ausgiebig.

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Das Menü dieses Abends:

Als Aperitif ein Prosecco.

Als Amuse Bouche sowie begleitend zum Menü gab es ein Körbchen
mit kleinen, gebackenen Brötchen und hausgemachter Kräuterbutter.

Begleitend zum Menü ein Mineralwasser.

1. Gang – Vorspeise:
Antipasto „Isola Bella“
Kalte Vorspeise – eine besondere Spezialität des Hauses

2. Gang – Suppe:
„Zuppa di Pesce“
Italienische Fischsuppe

3. Gang – Fisch:
„Gamberoni al Pepe Verde“
Riesengarnelen mit grüner Pfeffersauce und feinen Bandnudeln

Wein von der Vorspeise bis zum Fisch:
Insolia“, ein Weißwein aus Sizilien
(drei Karaffen zu je 0,25 l – bei jedem Gang eine)

4. Gang – Hauptgericht:
„Medaglioni Buon Gustaio“
Schweinefiletmedaillons mit Parmaschinken,
Salbei und Käse in einer Cognac-Pfeffer-Sauce,
dazu Kartoffelgratin und gemischtes frisches Marktgemüse

Wein beim Hauptgericht:
Nero Davola“, ein italienischer Rotwein
(eine Karaffe zu 0,5 l)

5. Gang – Dessert:
„Tartufo“
Italienische Eisspezialität

Danach noch einen Kaffee und einen sehr guten Grappa.

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Dieses Menü war einfach ausgezeichnet, sowohl die Speisen als auch die dazu gereichten Weine. Es wurde also wieder ein wunderbarer italienischer Abend mit allem, was dazu gehört. Nach dem Essen setzte sich Frau Ender noch zu mir und ich erzählte ihr einige Dinge, die sich unlängst in meinem Leben ereignet hatte. Danach verabschiedete ich mich. Ich ging zum Ossietzkyplatz und fuhr von dort aus mit dem Bus 375 wieder zurück nach Bochum bis zur Haltestelle Stiepeler Straße. Dort stieg ich aus und ging den Rest zu Fuß, und so gegen 23.30 Uhr traf ich wieder zu Hause ein.

Dort sah ich mir bei Kaffee und Cognac noch eine göttliche Komödie an. Aber nicht die von Dante Alighieri, sondern die hier:


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