Freitag, 15. Januar 2016

Das Dschungelcamp 2016

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Es ist mal wieder soweit! Eine Gruppe prominenter Personen (oder solche, die sich dafür halten, es vielleicht mal waren oder es gerne mal werden möchten) müssen sich im australischen Dschungel durchkämpfen!

Im Sommer des letztes Jahres lief auf RTL die Sendung „Ich bin ein Star – Lasst mich wieder rein!“, in der ehemalige Dschungelcamp-Kandidaten aus allen bisherigen Staffeln darum kämpfen mussten (oder durften), ein zweites Mal – nämlich 2016 – ins Dschungelcamp zu kommen. Am Ende gewann Brigitte Nielsen, die bereits 2012 Dschungelkönigin geworden war. Sie war damit die erste Kandidatin für das Dschungelcamp 2016. Ich hätte es zwar fairer gefunden, wenn es eine Person getroffen hätte, die bis jetzt noch nicht die Dschungelkrone hatte, aber egal. Sie stand damit fest, und wer die übrigen Teilnehmer sein würden, entschied sich erst Ende 2015 bzw. Anfang 2016. Erst vor einer Woche kam die endgültige Bestätigung: In der diesjährigen 10. Staffel – eine Jubiläumsstaffel – machen nicht elf, sondern sogar zwölf Personen den australischen Dschungel unsicher, darunter fünf Frauen und sieben Männer. Es sind:


Wer von diesen 12 Kandidaten wird sie wie im Dschungel schlagen? Wer muss wie oft in die Prüfungen? Wie werden die Prüfungen aussehen? Wer wird ein Versager sein, wer ein Held? Gibt es vielleicht einen Zickenkrieg? Und wer wird sich am Ende die Dschungelkrone holen? – Wir dürfen gespannt sein. Hoffentlich wird es spannender als im letzten Jahr, denn da waren leider alle ziemliche Schnarchnasen. Nur Walter Freiwald und Tanja Tischewitsch haben etwas für Unterhaltung gesorgt. Nun schauen wir mal, was die diesjährigen Kandidaten uns bescheren werden. Bei dieser Auswahl der Teilnehmer wird es mit Sicherheit einigen Zündstoff geben.

Heute Abend um 21.15 Uhr geht es los, und die nächsten zwei Wochen immer jeden Abend um 22.15 Uhr bei RTL: „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!

Von mir wird es übrigens einen täglichen Bericht über die Ereignisse im Camp geben – informativ, witzig, heiter, manchmal auch etwas bissig. Ich bis also in den nächsten zwei Wochen der „Dschungelcamp-Reporter“. Hier im Blog werden die Berichte in den Kommentaren zu diesem Artikel zu lesen sein.

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Also, in diesem Sinne: Viel Spaß !!!!!

Caesar

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Kommentare:

Caesar hat gesagt…

CAESAR`S DSCHUNGELCAMP-REPORT

TAG 1 – 15.01.2015 (Teil 1):

Die 10. Dschungelcamp-Staffel begann – und alles war anders, als man es kannte. Es gab viele neue Regeln: Zunächst einmal flogen alle Teilnehmer getrennt nach Australien und wurde getrennt untergebracht, damit sie sich nicht vorher absprechen konnten. Es gab keinen Luxusaufenthalt im Palazzo Versace mehr, kein gemeinsames Champagner-Trinken. Die Teilnehmer trafen erst kurz vor ihrer Abholung ins Camp aufeinander. Dann ging es sofort mit zwei Hubschraubern los ins australische Outback, dann mit zwei Geländewagen weiter bis in den Dschungel. Gunter „Knautschgesicht“ Gabriel verstand es, sofort angenehm aufzufallen – erst pinkelte er ins Meer, dann schleckte er Brigittes Arm ab. Die Truppe bewegte sich dann unter der strengen Führung der Ranger in den Dschungel hinein. Dort wartete bereits ein festlich gedeckter Tisch auf sie, sowie die Moderatoren Daniel und Sonja. Es fand ein Begrüßungsessen statt, und die 12 Teilnehmer wurden in zwei Teams zu je 6 Personen aufgeteilt, Team Gelb und Team Blau, die gegeneinander antreten mussten – und zwar sofort beim Essen. Wie man sich denken konnte, gab es typische Dschungel-Spezialitäten: Kakerlaken, Kamelhirn, Sperma, Kuh-Urin, angebrütete Eier und Ochsenpimmel. Einige schlugen sich dabei gut (z.B. aß Nathalie die Kakerlagen, als wären es Kartoffelchips), andere wiederum (z.B. Jenny oder David) konnten sich nicht überwinden, das vor sich liegende in den Mund zu schieben. Thorsten brach sich an dem Pimmel einem Zahn ab (zumindest dachte er das). Für jede innerhalb einer Minute vertilgte Spezialität gab es einen Stern. Am Ende gewann Team Blau.
Dann wurde die nächste Neuerung bekanntgegeben: Es gibt in diesem Jahr nicht nur EIN Dschungelcamp, sondern sogar ZWEI !!! Eines für jedes Team. Nachdem die Teilnehmer dann unter der Aufsicht der Ranger ihre Kleider wechselten und von diesen noch gründlich durchsucht wurden, wurden sie geteilt und gingen in ihre jeweiligen Camps.
Team Gelb, bestehen aus Brigitte, Jenny, Sophia, Gunter, David und Ricky – zog in das „Base Camp“, nämlich das Dschungelcamp, welches wir schon kennen. Team Blau – bestehend aus Rolf, Jürgen, Thorsten, Helena, Nathalie und Menderes – zog in das zweite Camp mit dem schönen Namen „Snake Rock“. Die Camp-Bedingungen, besonders die harten Schalfplätze und das versiffte Dschungel-Klo, stießen allerdings auf wenig Begeisterung. Die einzige, die etwas im Vorteil war, weil sie das alles schon kannte, war Brigitte, und so konnte sie den anderen, z.B. Sophia, noch Tips und Hilfestellung geben.

Caesar hat gesagt…

TAG 1 – 15.01.2015 (Teil 2):

Am nächsten Morgen mussten zwei Personen zur ersten Dschungelprüfung antreten, eine aus jedem Team. Wer das sein würde, entschied das jeweils andere Team. Und so wählten sie die vermeintlich Schwächsten des anderen Teams. Aus dem Team Gelb war es Sophia, aus dem Team Blau Menderes. Diese beiden mussten nun jeweils in einen Tank, der sich immer mehr mit Wasser und mit Getier füllte, und Sterne abschrauben. Menderes holte alle sechs Sterne und gewann (hat er endlich doch mal was gewonnen!). Sophia machte sich nicht so gut im Wasser, trotz (oder gerade wegen) ihrer großen Luftkissen. Team Blau bekommt nun normales Essen, Team Gelb dagegen nur Reis und Bohnen.
Und wie machten sich die Kandidaten sonst? – Für Lacher sorgte Opa Zacher: Erst setzte er sich wegen der tropischen Hitze eine feuchte Unterhose auf den Kopf, mit der er aussah wie der Koch aus der Muppets-Show, dann nahm er vor allen sein Gebiss heraus, und dann meckerte er über das Essen: „Ich bin Vegetarier – Ihr seid Fleischfresser!“.
Gunter „Schwabbelbauch“ Gabriel fiel nur durch Primitivität, schmutzige Witze, Pissereien und sonstiges schlechtes Benehmen auf. Er sagt dazu nur: „Sorry, ich bin ein Arschloch!“
Brigitte Nielsen wurde im „Base Camp“ schnell zur Camp-Mutti und wiederholte immer ihren Spruch „Was geht los da rein“, der inzwischen aber auch langweilt.
Jenny Elvers war ungeschminkt genau das Gegenteil von dem, was sie im Playboy ausstrahlte.
David Ortega schimpfte, weil er sich von Sonja Zietlow beleidigt fühlte. Da erinnerte er mich ein wenig an Manuel aus dem Big-Brother-Haus.
Sophia Wollersheim war mit den Camp-Bedingungen überfordert und weigerte sich sogar, die Camp-Toilette zu benutzen. Hätte sie sich mal lieber die Sendung vorher angeschaut, bevor sie den Vertrag unterschrieb! Am besten aber waren ihre Äußerungen über Helena Fürst: „Die kommt rüber wie ne Kampflesbe!“ und dann aber: „Sie hat kein gesundes Verhältnis zu ihrem Körper!“ – Ach, und das sagt ausgerechnet Sophia, an deren Körper nichts mehr echt ist? Hahaha …
Ricky Harris erinnerte mich die ganze Zeit an einen kleinen Aufzieh-Affen, den ich als Kind mal hatte.
Helena und Nathalie lieferten sich einen ersten Zicken-Krieg: Fürst gegen Volk – eine uralte Geschichte. Die Frau Anwältin scheint wirklich auf Krawall gebürstet zu sein, während Nathalie ein wenig eingebildet rüberkommt.
Thorsten gibt gerne den Trainer. Und wer ihm dumm kommt, der bekommt „Cassala“ (oder Kassler) von ihm.
Jürgen ist einfach nur cool und witzig und ich glaube, er wird den Dschungel rocken!
Menderes wirkt weich, zart und labil, aber ich glaube, dass doch mehr in ihm steckt, als man denkt. Vielleicht kann er sich ja im Dschungel besser beweisen als bei DSDS.
Wir werden erleben, wie sich die Camper weiterhin geben werden. In die nächste Dschungelprüfung müssen Sophia und Helena. Wie werden die es meistern?
Es bleibt spannend!

Liebe Grüße
Caesar

Caesar hat gesagt…

TAG 2 – 16.01.2016:

Der zweite Tag im Dschungelcamp 2016 – nein, in den ZWEI Camps, die es jetzt gibt: „Base Camp“ und „Snake Rock“: Nun sorgten unsere Camper für Unterhaltung und für Lacher, und durch ihre Gespräche für jede Menge Gesprächsstoff:
Menderes ist also noch Jungfrau. Das soll es ja geben. Was er dann aber als Allerletztes gebrauchen kann, sind solche dummen Sprüche wie die von Thorsten Legat: „Mann, du bist doch ein Junge! Du hast doch Klötze in der Buchse! Mach mal Kassala!!!“ – Tja, Thorsten, nicht jeder ist so ein knallharter Rammelhase wie du …
Sophia bringt Jenny Elvers in eine peinliche Situation, in dem sie ihres Mannes Alkoholexzesse anspricht … Hallo? Was hat denn dein eigener Mann alles auf dem Kerbholz, liebe Sophia? Warum wurde ihm die Einreise nach Australien verweigert und er musste wieder kehrt machen? Ob Sophia überhaupt schon etwas davon weiß?
Gunter Gabriel plauderte aus dem Nähkästchen und erzählte, sein bester Freund war Johnny Cash. Wer hätte das gedacht!?! Vielleicht hat Gunter von ihm ja den einen oder anderen Country-Song? Wie auch immer, ich bin sicher, Johnny schaut seinem Freund Gunter nun von oben aus sehr aufmerksam im Dschungel zu …
Dann kam auch schon die Dschungelprüfung: Fräulein Doppelhöcker gegen die Fürstin der Finsternis (d.h. Sophia gegen Helena). Es ging darum, nur durch Tasten zu erraten, wieviele Tiere in dem Gefäß vor ihnen sind. Was gab es da? Schlangen und Ratten mit den Händen ertasten, Krebse mit den Füßen, Riesen-Maden mit der Zunge und Früchte unter einer Kakerlakeninvasion mit dem Gesicht. Sophia gewann die meisten Sterne und besiegte damit die Fürstin der Finsternis. Doch eine Kakerlake war in Sophias Ausschnitt gefallen und Sonja Zietlow musste sie dort herausfischen – was Daniel Hartwich aber ganz bestimmt viel lieber getan hätte. Dann sagte Sophia noch: „Die Kakerlake hat mich angekackt!“ – Tja, Sophia, woher kommt wohl der Name Ka(c)ker-la(c)ke??? Die Erkenntnis aber „Ich bin für den Dschungel nicht gemacht!“ kommt wohl ein wenig zu spät (vielleicht hätte sie sich doch lieber die Sendung mal vorher anschauen sollen?).
Das „Base Camp“ bekam nun aber endlich mal normales Essen, während das „Snake Rock“ sich mit Reis und Bohnen begnügen musste. Kaum war aber die eine Dschungelprüfung ausgestanden, wurden schon die Personen für die nächste gewählt. Nur Rolf und Gunter standen nicht zur Wahl – sie waren beide aus gesundheitlichen Gründen gesperrt. Man hatte ohnehin den Eindruck, dass Rolf wahrscheinlich in einem Altersheim besser aufgehoben wäre, jedenfalls wirkte er so … Ja, und wer muss nun in die neue Prüfung? Für die einen David, für die anderen – mal wieder – Helena. Ich glaube, die Zuschauer wollen die Fürstin leiden sehen … (khihihi) …. Heute werden wir sehen, was daraus wird.
Doch ganz egal, wer was macht und was auch geschieht: Der einzige echte Sympathieträger in dem ganzen Gewusel ist Dr. BOB !!!
Viel Spaß heute abend!

Caesar

Caesar hat gesagt…

TAG 3 – 17.01.2016:

Tag 3 im australischen Dschungel – und Helena und David müssen in die Prüfung. Die war diesmal echt gruselig: Beide mussten sich in einen Sarg legen, der wie eine Schublade in eine Katakomben-Mauer hineingeschoben wurde, und darin in totaler Finsternis innerhalb von sechs Minuten sechs Sterne abschrauben. Dabei bekamen sie natürlich Gesellschaft von allerlei Tierchen. Während David mit all seinem spanischen Temperament unentwegt schrie und laut die Panik hatte, blieb Helena ganz ruhig. Trotzdem schaffte sie nur vier Sterne, und David alle sechs. Somit gewann er – und sein „Base Camp“ bekam richtiges (?) Essen. Er verabschiedete sich dann mit einem Zungenkuss von Helena, die alle Mühe hatte, sich die Kakerlaken aus ihren Dreadlocks zu zupfen.
In den beiden Camps sorgten einige für Lacher, am Abend davor schon Opa Zacher. Er beschwerte sich über die laut zirpenden Grillen und glaubte dann sogar, das Zirpen käme von einem Band. Darum forderte er mit Jürgen: „Schaltet mal die Grillen-Platte ab!“
Gunter Gabriel schoss ein Eigentor mit dem Satz: „Der hat Defizite, der … äh …. der Spanier …. wie heißt der nochmal?“ Ganz unrecht hatte Gunter damit aber nicht, denn am Abend konnte David mal wieder seine Intelligenz unter Beweis stellen. Das erspielte Essen in seinem Camp war – TAUBE !!!. Nun, an einer Taube ist natürlich nicht viel dran, das weiß jeder, der schonmal Taube gegessen hat. Das Fleischigste an einer Taube ist noch die Brust, aber auch das sind nur ein paar Scheibchen. Hoffentlich gab es wenigstens noch ein paar Beilagen dazu, denn sonst werden die Camper garantiert nicht satt geworden sein. Ach ja, und was sagte David? – „Vögel sind unsympathisch. Die sind wie Dinosaurier. Und die Dinosaurier haben ja viel Scheiße gebaut. Sonst wären sie ja nicht ausgestorben. Und Tauben sind wie Dinosaurier!“ – Oh Mann, wer kann so viel Intelligenz noch begreifen? Vielleicht hätte David zu Beginn doch mal das Kamelhirn essen sollen, das hätte ihm vielleicht geholfen …
Im anderen Camp wurden dagegen am Lagerfeuer diverse Traumata verarbeitet. Der Zarte und der Harte (also Menderes und Thorsten) tauschten sich aus. Am Ende musste Rolf sogar Thorsten trösten. War ja alles auch ungeheuerlich. Menderes klagte dann darüber, dass ihn niemand für voll nimmt. Vielleicht war er doch etwas zu oft bei DSDS? Aber jetzt hat er ja im Dschungel die Chance, zu beweisen, was wirklich in ihm steckt.
Sophia Wollersheim erzählte dagegen, wie sie zu ihrem Äußeren kam und wie und warum sie fast alles an sich veränder hat. Psychologisch ist das auch sehr interessant. Am Besten war aber ihr Satz: „Womit ich wirklich ein Problem habe, sind Leute, die über mich verfügen wollen.“ – Äh ja, Sophia, ist klar … was ist dein Mann nochmal von Beruf?
Doch schon kam der nächste Morgen, und Sonja und Daniel verkündeten die Teilnehmer für die nächste Dschungelprüfung: Für das „Base Camp“ ist es diesmal Jenny. Für das „Snake Rock“ – mal wieder, es war fast schon klar – Helena! Die Zuschauer haben sich jetzt auf die Fürstin der Finsternis („Ey, wo sind die Kippen?“) eingeschossen und wollen sie leiden sehen. In wieviele Prüfungen wird sie wohl noch müssen? Hoffentlich bricht sich nicht am Ende den Rekord von Larissa Marolt! Aber nein, bestimmt nicht, an diese einzigartige Leistung kommt bestimmt niemand ran. Dafür war und ist sie eben zu einzigartig. Bungd.
Wie auch immer: Es bleibt spannend!
Bleiben Sie dran!

Caesar

Caesar hat gesagt…

TAG 4 – 18.01.2016:

Der vierte Tag – und die Nerven in beiden Camps gehen langsam auf Anschlag, nicht zuletzt hungerbedingt. Es beginnt auch schon Toiletten-Stress: Wer hat auf die Brille gepinkelt?
Für Lacher sorgten dagegen Gunter´s Geschichten aus seinem bewegten und ausschweifenden Leben. Mit was für Frauen er es zu tun hatte, und was dabei teilweise alles vorgefallen ist – Action und Krimis in Reinkultur! Wie sagte er? „Die Frauen in meinem Leben hatten alle einen an der Schüssel!“ – Ah ja. Was mögen die Frauen wohl über IHN gesagt haben?
Zu Herzen gingen dagegen die Schilderungen von Menderes über seine Krankheit, und dass er wahrscheinlich deshalb so ist, wie er ist. Doch Nathalie mochte diese Geschichten gar nicht hören, was Menderes nicht verstand. Der Grund dafür kam später heraus: Geschichten über Krankheiten sind für Nathalie ein wunder Punkt, weil sie im letzten Jahr einen guten Freund verloren hatte.
Als Meister der Intelligenz – und der sinnlosen Diskussionen – zeigte sich mal wieder David Ortega. Kann man ihm überhaupt noch folgen, was er meint? Gunter konnte es nicht. David meinte zwar von sich selbst „Ich bin nicht dumm!“, aber Sophia meinte: „Ich dachte schon, ich bin schräg. Aber der toppt mich ja wirklich. Das ist irgendwie wie „Marsmensch spricht mit Champignon“...“. Nur – wer ist wer?
Dann ging es zur Dschungelprüfung: Jenny Elvers musste antreten gegen – na wen wohl? – die Fürstin der Finsternis. Und auch diese Prüfung hatte es in sich: Beide Teilnehmerinnen mussten Kopf, Hände und Füße in Glaskästen halten. Nur mit einer Hand konnten sie noch würfeln. Und dann begann das Dschungel-Würfelspiel: Je nachdem, welche Zahl gewürfelt wurde, um so viele Felder wurden die Figuren auf dem Spielfeld nach vorne geschoben. Und auf jedem Feld war ein Tier-Symbol, und genau diese Tierchen leisteten den Damen dann in den Glaskästen Gesellschaft: Kakerlaken, Spinnen, Schlangen, Ratten, Skorpionen und äußerst bissige Krebse. Da fiel das Durchhalten auf beiden Seiten sehr schwer. Am Ende war Jenny die erste, die das Ziel erreichte, und gewann somit. Helena hatte wieder verloren – sehr zum Leidwesen ihrer hungrigen Mitcamper, für die es wieder nur Reis und Bohnen gab. Das Base-Camp hatte dagegen dank Jenny vier Portionen „richtiges“ Essen.
Dann aber änderte sich alles: Nun wurden beide Teams zusammengelegt. Das „Snake Rock“ wurde aufgelöst und das dortige Team zog ins „Base Camp“. Natürlich geschah das genau dann, als im „Base Camp“ gerade das Abendessen gebraten wurde: Emu-Steaks mit Gemüse und Mais. Trotz der Freude darüber, dass man nun zusammen war, brach nun aber gleich Futterneid aus. Das ursprüngliche Base-Camp-Team unter seinem Teamchef Ricky Harris beschloss, den Neuankömmlingen nichts von ihrem Essen abzugeben („Das ist unser Essen, das haben wir gewonnen. Die haben doch ihre Reis und Bohnen.“), worüber diese sehr enttäuscht waren. Aber musste Ricky dann noch so diabolisch lachen?
Dann kam der nächste Morgen, und die Teilnehmer der nächsten Dschungelprüfung wurden bekanntgegeben: Endlich darf Thorsten Legat mal ran. Aber nicht allein, sondern mit – mal wieder (!) – Helena, die darüber alles andere als begeistert war. Hatten wir so etwas nicht schonmal, dass eine Person immer und immer wieder in die Prüfungen gewählt wurde? Selbst Sonja und Daniel erinnerten sich daran und erwähnten es …. doch dieser legendären Person kann eine Helena Fürst nicht das Wasser reichen. Und auch sonst nichts.
Heute abend sehen wir, wie es weitergeht. Viel Spaß!

Caesar

Caesar hat gesagt…

CAESAR´S DSCHUNGELCAMP-REPORT

TAG 5 – 19.01.2016:

Der fünfte Tag – und nun sind alle zwölf in EINEM Camp! Dort kamen auch alle noch gut zurecht – bis auf Rolf, der sich bei jedem Handgriff von seinem Zivi Jürgen helfen lassen musste … oder wollte? Rolf brachte jedenfalls witzige Sprüche wie „Hoffentlich wird das alles aufgenommen!“ und „Die haben mich ja engagiert, um ein anderes Niveau hier reinzubringen!“ Ahaha, ja ist klar. Doch inzwischen keimte ein böser Verdacht auf: Spielt Rolf Zacher vielleicht nur eine Rolle und ist in Wirklichkeit gar nicht der hilflose Opa?
Kaum kam der nächste Morgen, ging wieder Toiletten-Terror los. Es ist ja auch schwierig, genau ins Loch zu treffen, und so geht Dickes und Dünnes oft daneben. Thorsten machte eine klare Ansage: „Pisst einer im Stehen und ich sollte das sehen, knall ich ihn weg!“
Mit Ekligkeiten ging es weiter, denn dann kam auch schon die Dschungelprüfung, und Thorsten und Helena mussten gemeinsam ran. Die Prüfung hieß diesmal „Das defekte Promi-Dinner“ – natürlich mit originalen Dschungel-Spezialitäten. Diese musste abwechselnd je einer der beiden Teilnehmer zubereiten, verzehren mussten sie aber beide, nur bei der Größe der jeweiligen Portionen bestand ein gewisser Spielraum. Es war ein Menü mit insgesamt sechs Gängen. Diese bestanden aus:
Aperitif: „Bloody Mähri“: Püriertes Lammhirn mit Emu-Blut
Vorspeise: „Dschungelspieß“ mit Kotzfrucht und Käfern
Zwischengang: Suppe mit Rattenschwänzen und Kuheuter-Zitzen.
Hauptgang: „Spaghetti Polonäse“: Diverse Würmer (teils noch lebendig) mit einem Schweine-Anus
Dessert: „Fousse au Kakerlak“: Entenfüße mit Kakerlaken
Digestiv: „Eggspresso“: ein püriertes fermentiertes Ei
Also, mir als langjährigem Gourmet dreht sich bei diesem Menü nicht nur der Magen um. Thorsten bekam auf seinen eigenen Wunsch hin immer die größeren Portionen, Helena die kleineren, und Thorsten schaffte es tatsächlich, ALLES GANZ aufzuessen, während Helena zweimal passen musste. Thorsten musste eben unbedingt zeigen, was für ein harter Kerl er ist. Am Ende gewannen sie 10 von 12 möglichen Sternen, das ist schon eine tolle Leistung! Und das alles, ohne kotzen zu müssen! Hut ab!
Auf dem Rückweg ins Camp brach dann aber zwischen den beiden der Streit aus, weil Helena einfach die Klappe nicht halten konnte und keinen Hehl daraus macht, warum sie im Dschungel ist – weil sie Öffentlichkeit sucht! Nun die wird sie noch bekommen, vielleicht sogar mehr, als ihr lieb ist …
Im Camp kam dann der nächste Kracher: Gunter Gabriel machte den Wendler …. nein wirklich: Gunter ging. Er hielt es nicht mehr aus. Er konnte nicht mehr und fürchtete um sein Leben. Darum verabschiedete er sich und sagte den berühmten Satz. Nachdem er das Camp verlassen hatte, wurde er von Dr. Bob noch kurz untersucht, der aber nichts Akutes feststellen konnte, und dann wurde Gunter ins nächste Hotel gefahren, wo er froh und glücklich war, endlich wieder in einem richtigen Bett schlafen zu können.
Währenddessen bahnte sich im Camp eine Romanze an: David Ortega scheint Gefallen an der hübschen Nathalie gefunden zu haben. Zumindest flirteten die beiden sehr ausführlich miteinander. David sagte: „Sie erinnert mich etwas an Schneewitchen!“ (Mag sein, aber Schneewittchen war nur von 7 Zwergen umgeben, hier sind es 11 – d.h. jetzt nur noch 10). Bahnt sich hier etwa eine Dschungel-Romanze an? So wie seinerzeit bei Jay und Indira, oder Gabby und Marco … ? Wir werden es erleben!
Was war noch? Ach ja, die Bekanntgabe, wer als nächstes zur Dschungelprüfung muss, und es ist natürlich wieder Helena. So langsam wird es langweilig und man muss sich außerdem Sorgen machen, dass sie am Ende noch den berühmten Larissa-Marolt-Rekord bricht. Falls unsere Fürstin der Finsternis allerdings so lange durchhält. Oder sie schmeißt vorher alles hin. Spätestens dann, wenn ihr die Kippen ausgehen …
Es bleibt auf jeden Fall spannend!
Liebe Grüße

Caesar

Caesar hat gesagt…

TAG 6 – 20.01.2016:

Der 6. Tag – und bereits am Vorabend wurde im Camp viel geredet. Sophia und Brigitte lästerten über Nathalie. Weil diese wie eine kleine Prinzessin zu oft in ihren kleinen Spiegel schaut und sich schön macht. Doch Sophia tat so, als sei Nathalie ein Alien, so nach dem Motto „Marsmensch trifft auf Urwaldmenschen“.
Jürgen fand es traurig, dass Menderes mit seinen 30 Jahren noch keine Freundin hat, und machte darum einen Aufruf über das Dschungel-Telefon: FRAU FÜR MENDERES GESUCHT. – Und, wie wir heute erfuhren, kamen sehr schnell etliche Anrufe ….
Jenny Elvers erzählte hingegen offen von ihren Alkoholproblemen in der Vergangenheit. Und wenn sie heute Weinflaschen im Supermarkt kauft, erklärt sie der Kassiererin, dass die nicht für sie sind. Man könnte ja sonst was denken!
Dann kam der Morgen, und die nächste Dschungelprüfung stand an. Thorsten erzählte von seinem gestrigen Streit mit Helena und was diese gesagt hatte, und er machte aus seiner Abneigung ihr gegenüber keinen Hehl: „Die hat doch nix erreicht, die Furz-Frau!“ und „Ich bin ein Ruhrpott-Kanacke, aber ich hab Gefühle und Ehre! Ich lass mich nicht von ´ner Frau demütigen!“ Klare Ansage. Sollte jede Frau beherzigen!
Dann ging es auch schon zur Dschungelprüfung, und Helena musste antreten. Die Prüfung hieß diesmal „Das Dschungel-Labor“. Durch dieses müsste Helena durch, und darin sollte es kleine, große und sehr große Tiere geben. Doch nachdem Daniel, Sonja und Dr. Bob alles erklärt hatten und Helena gefragt wurde, ob sie zu dieser Prüfung antreten wolle, sagte sie: „NEIN!“ Die Begründung war, dass sie von den vorangegangenen Prüfungen traumatisiert sei und sich nicht schon wieder mit Tieren berieseln lassen wolle. Tja, da kann man wohl nichts machen. Das mussten Daniel und Sonja auch akzeptieren. Und so ging Helena unverrichteter Dinge, sauber und ohne Sterne ins Camp zurück. Ihr Mitcamper waren davon natürlich nicht sehr begeistert, denn diese hatten nun nichts zu essen – außer Reis und Bohnen. Aber Helena nahm es locker und sang noch „Keine Sterne, ist mir egaaal, nichts zu essen, ist mir egaaal, Prüfung verkackt, ist mir egaaal ….“ und sie rechtfertigte sich mit den Worten: „Ich kämpfe hier nur für mich. Ich bin Helena Fürst, und darauf bin ich stolz!“ … Tja, offensichtlich hat sie das Dschungel-Spiel nicht verstanden. Eine Teamplayerin ist sie nun wirklich nicht. Bewundert habe ich nur, dass Thorsten so ruhig geblieben ist.
Dafür gab es kurze Zeit später aber eine Schatzsuche, zu der Jürgen und Sophia antreten mussten. Sie mussten sich Hühner-Masken aufsetzen, durch Glibber schwimmen und in einem Gehege voller Federn die dort liegenden Ballons, welche Eier darstellen sollten, zerdrücken – und zwar mit dem Popo. In einigen Ballons war ein Schlüssel, und die beiden hatten 10 Minuten Zeit, um auf diese Weise die drei richtigen Schlüssel zu finden, welche die Schatzkiste öffneten. Das Spiel war hektisch, heiter und turbulent, aber Sophia schaffte es, alle drei Schlüssel rechtzeitig zu finden. Dann brachten die beiden die Kiste ins Camp und öffneten sie. Doch um an den Schatz zu kommen, mussten sie erst noch die in der Kiste enthaltene Frage beantworten: Wieviel Prozent aller Männer und Frauen kommen beim Sex regelmäßig zum Orgasmus? Es gab zwei mögliche Antworten zur Wahl, aber offensichtlich hat diese Frage die Camper überfordert. Sie entschieden sich mehrheitlich für Antwort B – und die war falsch! Darum gab es nur einen Gartenzwerg als Trostpreis, und den Gewinn – leckere Pick-Up-Kekse – verspeisten am Ende hämisch Sonja und Daniel. Dafür aber durften wir Davids geistige Ergüsse darüber erleben, was ein Orgasmus ist …
Und schon kam die Verkündung, wer zur nächsten Dschungelprüfung antreten muss … ach Mann, es wird langsam total langweilig und nervig, denn es es schon wieder Helena. Diesmal dürfen ihr alle anderen dabei zuschauen, und sie vielleicht auch anfeuern. Ob das aber was bringt?
Wir werden es erleben!
Liebe Grüße

Caesar

Caesar hat gesagt…

TAG 7 – 21.01.2016:

Der siebte Tag – was brachte er? Zunächst gab es spannende Erzählungen von Brigitte Nielsen, wie sie ihren jetzigen Ehemann kennengelernt hat. Dann gab es mal wieder höchst wissenschaftliche Ausführungen von David Ortega über den Dalai Lama (der ist tatsächlich auf Facebook!), über Ying und Yang, über Veganer und darüber, dass Pflanzen auch Gefühle haben, Intelligenz und eine weltweite Vernetzung über ihre Wurzeln. Er sagte: „Pflanzen sind die intelligentesten Lebewesen auf diesem Planeten.“ Da dachte ich nur: „Stimmt, intelligenter als DU auf jeden Fall!“
Rolf gab an diesem Abend ein Pfeifkonzert, und am nächsten Morgen musste Menderes auf vielfachen Wunsch seiner Mitcamper etwas singen. Das war „You are not alone“ von Michael Jackson. Ich hoffe, es hat Michael im Himmel besser gefallen als Sonja und Daniel im Dschungel, denn deren Reaktion war – wie immer – nicht sehr fein, fast schon bohlen-mäßig …
Dann ging es auch schon zur täglichen Dschungelprüfung – natürlich mit Helena Fürst als Hauptakteurin. Alle anderen durften aber dabei zuschauen. Die Prüfung hieß diesmal: „Das Dschungel-Talent“. Da musste Helena bekannte Melodien spielen, singen und tanzen – natürlich mit tierischer Begleitung. Als erstes musste sie an einem Klavier ein paar Melodien spielen, während grüne Ameisen über sie krochen, und die anderen mussten die Melodien erraten. Das klappte. Dann musste sie nach einem Karaoke-Text drei Lieder singen und die darin fehlenden Worte einsetzen, während ihr Kopf in einem Behälter voller Fliegen war. Auch das bekam sie hin, auch wenn sie dabei ganz schön ATEMLOS war. Naja, man kann aus einer Helena Fürst eben keine Helene Fischer machen. Aber sie holte ihre Sterne. Beim dritten Teil der Prüfung allerdings, welcher ihr doch zu eklig war, zog sie ihren Joker und ließ einen ihrer Mitcamper diesen Part machen – nämlich David. Er musste den anderen etwas vortanzen, und die anderen mussten den jeweiligen Song, nach dem er tanzte, erraten. Das musste er aber tun, während seine Füße in einem Glibber-Becken waren und er von oben geteert und gefedert wurde. Dennoch bekam er es gut hin und die anderen errieten die Melodien richtig. Insgesamt holten Helena und David bei dieser Prüfung acht Sterne.
Das war eine tolle Leistung – fand sogar Thorsten Legat, der sich nach der Prüfung mit Helena versöhnte und ihr sogar ein Küsschen gab, weil sie endlich mal „Cassala“ gezeigt hat.
Im Camp ging David dann erst mal baden, und Nathalie saß am Ufer und sah ihm lächelnd zu. Geht zwischen den beiden noch was?
Wir werden es erleben! Ach ja, und wer muss zur nächsten Prüfung antreten? Na wer wohl, immer dieselbe natürlich. Vergleiche mit Larissa Marolt sind aber trotzdem fehl am Platze, denn zwischen den beiden ist ein Unterschied wie Tag und Nacht. Gut, dass ab morgen nicht mehr die Zuschauer zu entscheiden haben, wer in die nächste Dschungelprüfung muss, sondern die Camper selber! Die Zuschauer entscheiden dann nur noch, wer das Camp verlassen muss.
Also, bis morgen!

Caesar

Caesar hat gesagt…

TAG 8 – 22.01.2016 (Teil 1):

Der achte Tag – und bei den meisten liegen die Nerven blank! Am Vortag wurden in der Dschungelprüfung acht Sterne erspielt. Und was gab es dafür zu essen? Zwei Känguruhschwänze, die kaum Fleisch hatten, sondern fast nur Knorpel, Sehnen und Fett, und ein ganz kleines bißchen Gemüse dazu. Das war ja wohl ein Hohn! Dass die Camper sich darüber aufregten, kann man verstehen! Warum gab es kein normales Essen? Warum nicht wenigstens richtiges Känguruhfleisch? Warum die Schwänze? Haben die Typen von RTL eigentlich noch alle Tassen im Schrank? Da kann ich Jürgen und Thorsten, die darüber am meisten schimpften, aber wirklich verstehen. Ich sehe das auch als Unverschämtheit an und muss RTL eine strenge Rüge erteilen (kein Scherz!)!!!
Später am Lagerfeuer erzählte Ricky von seiner Zeit als Talkmaster bei Sat.1, und wie er von den anderen Talkmastern – allen voran Sonja Zietlow – rausgemobbt wurde. Noch später saßen David und Nathalie allein am Lagerfeuer, blickten zum Mond und zu den Sternen, und David fragte Nathalie, ob sie mal mit ihm in die Sauna gehen möchte.
Dann kam der nächste Morgen, und Rolf Zacher beschwerte sich über das laute Geplapper seiner Mitcamper, allen voran Jenny Elvers. Kurz darauf erklärte Rolf, wie sehr er seine Frau vermisse, und er ging weinend, leicht verwirrt und „Babe“ rufend durch den Dschungel. Aber „Babe“ war nicht da …
Sophia erzählte von ihrer Ausbildung zur DJane, und Thorsten erklärte, wie er die Dschungelcamper als Mannschaft auf einem Fußballfeld aufstellen würde.
Dann kam auch schon die tägliche Dschungelprüfung, zu der Helena musste, und sie durfte sich jemanden aussuchen, der mit ihr zusammen die Prüfung macht. Sie wählte Ricky. Dann ging es los: Die Prüfung, die die beiden ablegen mussten, hieß „Der Dschungelspielplatz“. Nur befand sich dieser in luftiger Höhe und nur auf Planken. Darunter ging es in die Tiefe. Helena musste mit verdeckten Augen – also blind – über die Planke und Ricky musste ihr Anweisungen geben, damit sie die auf dem Plankenweg befestigten Sterne holen konnte. Da hatte ich plötzlich ein ganz starkes Déjà-Vu, denn gab nicht genau diese Prüfung schonmal vor ein paar Jahren, und zwar auch mit einer Frau, die acht mal in Folge in die Dschungelprüfungen musste, und einem schwarzen Rasta-Mann???? Irgendwas war da doch mal …. aber das ging damals ganz anders aus als jetzt. Jetzt wurde es ein einziges Desaster:
Zuerst klagte Ricky über seine angebliche Höhenangst, doch als die Prüfung losging, war auf einmal Helena die mit der Höhenangst. Sie traute sich nicht, über die Planke zu gehen, hielt sich verzweifelt fest, und kein Schreien, kein Flüstern, kein Bitten und Beten von Ricky konnte sie dazu bringen, einen Fuß vor den anderen zu setzen. So verstrich Minute um Minute, bis Helena schließlich mit dem berühmten Satz die Prüfung abbrach. Also: Null Sterne. Dafür überwindete aber Ricky noch seine Höhenangst und schritt allein über seine Planke und zurück, und rief: „Ich bin der König!“ – Na, dann wurde wenigstens einer erfolgreich therapiert.
Auf dem Weg zurück ins Camp kam es dann aber wegen der abgebrochenen Prüfung zu einem heftigen Streit zwischen Ricky und Helena, der darin gipfelte, dass Ricky sagte: „Bitte ruft alle für Helena an!“, und diese sich dann ironisch und demonstrativ umdrehte und ihre Nummer zeigte. Zurück im Camp, sagten die beiden ihren Mitcampern erst mal gar nichts, Ricky duschte erst, Helena rauchte erst, und erst danach erzählten sie ihren Mitcampern, dass sie null Sterne hatten und warum. Nun eskalierte der Streit im Camp weiter. Helena sagte den anderen, was Ricky gesagt hatte, und nun war er der Buhmann. Ricky wurde dann aber richtig cholerisch, wie ein wildgewordenes Rumpelstilzchen (so war er zum Teil schon auf der Planke), bis Helena die Nase voll hatte und ihm sagte: „Red mit deiner Unterhose!“.

Caesar hat gesagt…

TAG 8 – 22.01.2016 (Teil 2):

Am Abend, als alles dunkel war, gab es aber noch eine Aufgabe: David und Nathalie mussten auf Schatzsuche. Sie tasteten sich durch den nächtlichen Dschungel und landeten schließlich in der Erdhöhle, in der 2014 schon Gabby und Larissa und 2015 Aurelio und Sara waren. Dort gab es eine Bett und einen Korb mit leckerem Essen: Brot, Käse, Trauben und Wein. Dafür mussten die beiden die ganze Nacht über regelmäßig die Sanduhr nachfüllen. Es war irgendwann stockdunkel und natürlich kamen auch noch ein paar Tierchen zu Besuch. Sonst ist aber zwischen den beiden nichts passiert. Schade. Hätte eine tolle Liebesnacht draus werden können.
Am nächsten Morgen durften die beiden aus der Erdhöhle heraus und hatten die Aufgabe bestanden. Zur Belohnung gab es ein Straußen-Ei. Wenn sie das zum Frühstück in die Pfanne hauen, werden alle satt!
Dann verkündeten Sonja und Daniel, wer … nein, nicht wer in die Dschungelprüfung muss, diese Phase liegt bereits hinter uns … heute das Camp verlassen muss. Einer muss jetzt jeden Tag gehen, nämlich die Person, die die wenigsten Anrufe von den Zuschauern bekommen hat. Eine Person ist allerdings schon aus dem Camp raus, nämlich Rolf Zacher. Doch wurde er nicht von den Zuschauern „rausgeschickt“, sondern von Dr. Bob aufgrund seines Gesundheitszustandes. Das war vorauszusehen. Es war für so einen alten Mann auch eine kaum zu ertragende Zumutung, ebenso wie für Gunter. Vielleicht sollte RTL beim nächsten Mal etwas mehr auf das Alter und die Gesamtkonstitution der Kandidaten achten …
Also, wer musste heute gehen? – David Ortega! – Damit fand die Dschungel-Romanze zwischen ihm und Nathalie leider ein schnelles Ende. Aber vielleicht kann sie ja im Hotel fortgesetzt werden, wenn Nathalie den Dschungel verlassen hat (war bei Gabby und Marco ja damals auch so).
Was mag wohl heute geschehen? Und wer muss heute gehen?
Es bleibt spannend! Bleiben Sie dran!
Liebe Grüße

Caesar

Caesar hat gesagt…

TAG 9 – 23.01.2016:

Der neunte Tag – und gleich zwei Personen mussten gehen: Zum einen Rolf Zacher, der von Dr. Bob aufgrund seines Gesundheitszustandes aus dem Camp genommen wurde. Sein Abschied war sehr tränenreich. Besonders Jürgen weinte, weil Rolf ihn sehr an seinen eigenen Vater erinnerte, von dem er sich leider nicht verabschieden konnte. Zum anderen David Ortega, der von den Zuschauern rausgewählt wurde. Als er zurück in die Zivilisation gefahren wurde, gab er noch ein paar besondere Weisheiten von sich, z.B. „Im Dschungel gibt es mehr Bäume als in Deutschland.“ – Booaaah, wer hätte das gedacht? In Brisbane angekommen, ging er als erstes in ein spanisches Lokal namens „Pablo“ und ließ üppig auftischen. Buen provecho!
Im Camp dagegen durften nun endlich die Camper selbst entscheiden, wer in die nächste Dschungelprüfung muss. Fast alle wählten Thorsten, auch er sich selbst. Also musste er in die Prüfung, und die hieß diesmal: „Höhlenqualen“. Thorsten musste in einen Schacht voller Wasser klettern, in dem ihm dieses bis zum Hals stand und nur wenig Luft zum Atmen blieb. In diesem Schacht waren mehrere kleine Kammern, in denen er innerhalb von 10 Minuten neun Sterne sammeln, abknoten und einstecken musste. Natürlich waren in diesen Kammern auch jede Menge Tiere, in der letzten sogar ein 2 m langes Krokodil (das hatte aber bestimmt mehr Angst vor Thorsten als umgekehrt!). Aber Thorsten gab so richtig Casalla und holte tatsächlich in der Zeit alle neun Sterne! Super Dschungel-Rekord! Das ist echt selten, dass jemand in einer Prüfung ALLE Sterne holt. Respekt! Applaus! So ging Thorsten als glücklicher Sieger zurück ins Camp, und alle anderen freuten sich mit ihm. So ganz leicht ist ihm die Prüfung aber wohl doch nicht gefallen, denn er musste gestehen: „Ich hab im Becken noch mal Pipi gemacht!“
Das Essen, was es für diese neun gewonnenen Sterne gab, war aber eher enttäuschend: Nur DREI BANANEN! Und das für neun Leute! Will RTL die Camper eigentlich verarschen? Für diese tolle Leistung hätte es für jeden eine richtige Mahlzeit geben müssen. Aber das war ja wohl ein Witz, auch wenn die Camper sich augenscheinlich über die Bananen freuten.
Dann gab es nochmal eine Schatzsuche, diesmal mit Jenny und Sophia. Diese mussten im Busch einige Tierbilder ihren jeweiligen Mitcampern zuorden, nach dem Motto: „Wer ist welches Tier?“ (Thorsten ist der Gorilla, Helena die Ziege, Nathalie der Schwan, usw.). Zur gleichen Zeit hatten die Camper die gleiche Aufgabe zu lösen. Sophia und Jenny hatten ihre Aufgabe gelöst, nachdem sie die Anordnung der Bilder so vorgenommen hatten wie ihre Kollegen im Camp, was ihnen auch nach einigem Hin und Her gelang. Dann brachten sie die Schatzkiste ins Camp. Aber dann scheiterten sie alle mal wieder an der Frage in der Kiste: „Wer lügt häufiger? Männer oder Frauen?“ Ich hätte hier auch auf Frauen getippt, wie es auch die Camper taten – aber das war leider (erstaunlicherweise) falsch. Darum gab es keine Schokolade.
Tief gekränkt war Ricky, denn er hatte bei der Zuordnung die Schlange bekommen. Später weinte er am Dschungeltelefon: „Ich will keine Schlange sein!“ Nein, das finde ich auch – ein kleines Äffchen passt doch viel besser zu ihm!
Doch schon bald kam der nächste Morgen, und Sonja und Daniel verkündeten, wer als nächstes das Camp verlassen muss. Es ist – Jenny Elvers !!! Diese schien aber gar nicht so unglücklich darüber zu sein. Naja … da waren´s nur noch acht.
Heute abend sehen wir, wie es mit diesen acht Campern weitergeht.
Liebe Grüße

Caesar

Caesar hat gesagt…

TAG 10 – 24.01.2016:

Der 10. Tag – und es werden immer weniger. Am Vorabend kam es noch zu einer filmreifen Versöhnung: Ricky umarmte Helena, auch wenn die anderen im Camp und auch die Zuschauer sich des Eindrucks nicht erwehren konnten, dass das inszeniert war.
Am nächsten Morgen herrschte – vor allem bei den Frauen – Notstand, denn es gab keine Zigaretten mehr. Für Jenny, Brigitte und Helena ein offenbar unhaltbarer Zustand. Da wurden gleich mal über das Dschungeltelefon welche angefordert – und die kamen auch prompt. (Aha, Zigaretten gibt es also, aber nichts zu essen. Wie blöd!)
Ricky hingegen war traurig, weil er am Abend zuvor keine Banane mehr abbekommen hatte, und kannte kein anderes Thema mehr. Ein wahres Bananendrama!
Dann musste Jenny Elvers das Camp verlassen und wurde zurück in die Zivilisation gebracht, und zwar ins Versace-Hotel, wo sie tränenreich ihren Mann umarmte.
Im Camp dagegen wurde der Teilnehmer für die nächste Prüfung gewählt. Diesmal war es Jürgen. Er durfte sich einen Kollegen mitnehmen und wählte Ricky. Die beiden gingen dann in ihre Dschungelprüfung. Diese hieß „Das verspätete Weihnachtsfest“. Dazu musste Jürgen an einer großen Kletterwand mit 24 Türchen emporklettern, die einen Adventskalender darstellen sollte. Ricky musste derweil auf dem Boden Geschenke auspacken. Auf einigen Geschenken stand eine Nummer, und die musste Ricky dann Jürgen zurufen. Der musste dann das Türchen mit der entsprechenden Nummer öffnen und den darin befindlichen Stern herausholen, welcher meist festgeschraubt oder festgeknotet war und von allerlei Getier umgeben war. Dafür hatten sie 10 Minuten Zeit, und Ricky war so sehr in Hektik wie ein aufgezogenes Äffchen, dass er so manche Nummer auf den Geschenken gar nicht sah. Gut, dass Jürgen wenigstens aufpasste! Die beiden schafften es aber tatsächlich in den 10 Minuten, alle acht möglichen Sterne zu holen! Eine super Leistung! Applaus! Ein Gefühl wie Weihnachten!
Fröhlich gingen die beiden Sieger dann zurück ins Camp. Dort gab es kurz darauf wieder Casalla: Thorsten stänkerte über die Faulheit der Frauen. Besonders auf Nathalie war er nicht gut zu sprechen. Er sagte unter anderem: „Die ist 19 Jahre, die muss sich anbieten!“, und: „Wo die ist? Na, unten am Wasser, die Muschi rasieren!“ Dafür sagte Nathalie später über Thorsten: „Der ist nicht wie ein Trainer, eher wie ein Diktator!“
Mit einer Frau verstand sich Thorsten kurz darauf aber auffallend gut, nämlich mit Sophia. Es kam sogar zu einem Kuss auf den Mund. In der nächsten Sekunde aber gleich der Schrecken: Was haben wir gemacht? Sophia sagte dann noch: „Das wird jetzt aber nicht im Fernsehen gezeigt?“ Nein, natürlich nicht, Sophia, wie kommst du darauf, das ist völlig abwegig!
Am nächsten Tag gab es dann erst mal die Verkündung, wer das Camp verlassen muss. Alle dachten, es ist Nathalie. Aber nein – es ist Ricky !!! Auch er war nicht gerade unglücklich darüber. Ich denke, wenn er im Hotel ist, wird er als erstes ein paar Bananen essen.
Ich finde, bevor Nathalie geht, soll sie erst mal eine Dschungelprüfung machen. Sie hatte ja bis jetzt noch keine. Und Brigitte Nielsen, die Dschungelkönigin von 2012, hat bis jetzt noch gar nichts gemacht.
Warten wir ab, ob da noch was geht los da rein … Es bleibt spannend!
Liebe Grüße

Caesar

Caesar hat gesagt…

TAG 11 – 25.01.2016:

Der 11. Tag – und schon am Vorabend gab es beim Kochen wieder Zicken-Zoff. Diesmal zwischen Helena und Sophia über die Frage, ob mit oder ohne Knoblauch gekocht werden soll.
Am nächsten Morgen war eine Spinne im Camp, die alle in Angst versetzte. Die Camper schafften es aber, die Spinne mit einer Kaffeetasse zu fangen und sie dann von einem Ranger fachmännisch entfernen zu lassen. Wendler-Parfüm stand ja diesmal nicht zur Verfügung.
Als nächstes erlebten wir Rickys Auszug. Bereits auf der Rückfahrt erklärte er, worauf er sich alles freut, unter anderem darauf, „auf einer Toilette richtig zu kacken“! Zuerst hielt der Wagen an einem Obstladen, wo Ricky sich mit Bananen eindeckte, was ihn richtig glücklich machte. Dann ging es ins Hotel, wo schon seine Mama auf ihn wartete.
Im Camp stand die nächste Dschungelprüfung an, und diesmal wurden Menderes und Nathalie hineingewählt. Diese Prüfung hatte es auch in sich. Sie hieß „Lotterie des Grauens“. Menderes und Nathalie mussten in einen Behälter steigen, wurden darin festgeschnallt und dann wurde der Behälter gedreht – wie eine Lotterietrommel. Natürlich waren auch 49 Lotto-Kugeln mit im Behälter … und noch tausende von Kleintieren wie Kakerlaken, Grillen, Mehlwürmer und grüne Ameisen. Die Kleintiere wurden auch regelmäßig nachgefüllt. Während sich die Trommel mit Menderes, Nathalie, den 49 Kugeln und den tausenden von Kleintieren drehte, mussten Fragen beantwortet werden. Für jede Antwort musste die Kugel mit der entsprechenden Nummer durch ein Rohr herausgerollt werden, und für jede richtige Antwort gab es einen Stern. Menderes behielt einen kühlen Kopf, überlegte, beantwortete die Fragen (machmal sogar richtig!), und rollte die Kugeln mit der jeweiligen Nummer heraus. Nathalie dagegen sagte kaum etwas und hielt sich meist nur die Hände vor´s Gesicht, wegen der Tiere. Am Ende erspielten sie – oder vielmehr Menderes allein – vier von sieben möglichen Sternen. Eine tolle Leistung. Könnte es sein, dass mehr in Menderes steckt, als man bisher geahnt hat? (Ich hoffe, dass auch Dieter Bohlen zuschaut!)
Zurück im Camp wollte Menderes von der Prüfung erzählen, aber die anderen ließen ihn kaum zu Wort kommen. Sophia sagte sogar: „Geh erst mal duschen, du stinkst!“
Am Nachmittag gab es dann noch eine Schatzsuche, und zu dieser mussten Thorsten und Helena antreten. Deren Begeisterung darüber hielt sich – höflich ausgedrückt – in Grenzen. Nach einem Marsch durch den Dschungel kamen beide zu einem Tümpel, über dem der Schlüssel für die Schatztruhe hing. Um an diesem Schlüssel zu gelangen, mussten Thorsten und Helena auf zwei schmalen Balken über den Tümpel gehen, die aber so weit auseinander langen (besonders je näher es in Richtung Schlüssel ging), dass beide sich mit den Armen gegenseitig Halt geben mussten. Das klappte aber nicht so ganz, sie kamen nicht nahe genug an den Schlüssel heran, und Thorsten, der in die Luft sprang und dann in den Tümpel plumpste, konnte den Schlüssel trotz aller Kraft auch nicht erreichen. Nach dem zweiten Versuch gab Helena auf, weil sie keine Kraft mehr hatte. Da war Thorsten sauer. Einerseits versuchte er, Verständnis zu haben, aber parallel dazu (praktisch im Wechsel wie Jekyll und Hyde) zog er über Helena her: „Die Frau hat null Kondition, die hat nirgedwo Muskeln, an der ist alles schlaff. Das ist wie Pudding bei der!“
Als Thorsten wieder im Camp war, konnte er seine Wut kaum noch bezähmen („Das geht mir hier alles so auf´n Sack, ey!“), er musste sogar vor Wut mehrmals laut schreien, stand kurz vor der Explosion und brauchte erst mal eine Abkühlung. Man dachte fast schon: Jetzt verwandelt er sich in den unheimlichen Hulk ….
Am nächsten Morgen kam die Verkündung, wer das Camp verlassen muss. Doch Überraschung: Diesmal musste keiner gehen! Dank Gunter, der frewillig gegangen war und deshalb den Rhythmus der Auszüge um einen Tag verschoben hat.
Ob heute jemand gehen muss? Und wenn ja, wer? Wir werden es erleben! Bleiben Sie dran!
Liebe Grüße

Caesar

Caesar hat gesagt…

TAG 12 – 26.01.2016:

Der zwölfte Tag im Dschungel – und noch immer reichlich Casalla! Die anderen Camper können froh sein, dass Thorsten sich nach der durch Helena mißglückten Schatzsuche wieder sehr schnell eingekriegt hat. Bei der Rückkehr ins Camp nach der Schatzsuche hatte sich Helena im Dschungel verirrt und ein freundlicher, attraktiver junger Ranger brachte sie wieder auf den richtigen Weg. Von diesem Ranger schwärmte Helena dann noch die halbe Nacht. Melden sich da bei der Fürstin der Finsternis auch die Gefühle, um nicht zu sagen, die Triebe? Wer hätte das gedacht?
Am nächsten Morgen gab es zwischen den Dschungel-Prinzessinnen Sophia und Nathalie ein paar Zickereien wegen einer falsch platzierten Bürste, und dann zeigte Sophia, dass sie sich auch im Bereich der Esoterik sehr gut auskennt: „Ich spüre hier negative Wellen.“ – Und derjenige, der immer diese Wellen macht, tat dann genau das, was er den Frauen immer vorwirft, nämlich ausgiebige Körperpflege inclusive Rasur.
Dann stand die nächste Dschungelprüfung an, und Sophia und Brigitte mussten ran. Endlich durfte die Dschungelkönigin von 2012 auch mal was tun. Doch ihre und Sophias Freunde verflog im Nu, als sie sahen, dass diese Prüfung eine Essensprüfung war, noch dazu eine besonders eklige. „Die Dschungel-Metzgerei“. Da mussten Sophia und Brigitte sich typische Dschungel-Spezialitäten von der Theke holen und verspeisen. Einen Stern bekamen sie dafür aber nur, wenn sie alles auf ihren Tellern aufaßen, nicht kotzen mussten und – jetzt kommt´s! – sich eine bestimmte Mindestmenge der ausgewählten Speisen geholt und verspeist hatten. Diese Menge – ein bestimmtes Mindestgewicht – konnten sie aber leider nur schätzen, da sie die Anzeige der Waage nicht sehen konnten. Genau das war das Problem. Und so schlangen und würgten die beiden Damen sich die ausgesuchten Mengen rein: Zuerst fermentierte Sojabohnen, dann Truthahn-Hoden, dann Dschungel-Sülze mit Maden, Grillen und Kakerlaken, dann noch lebende Witchetty-Maden, und dann noch Kamel-Lippe. Ganz ehrlich … nicht nur die beiden Damen hatten Probleme, das Kotzen zu unterdrücken, auch der Zuschauer (ich zumindest). Das Schlimmste aber war, dass am Ende alles vergeblich war, denn die ausgesuchten und verspeisten Mengen lagen immer unter dem vorgegebenen Mindestgewicht. Wieviel sie wirklich wogen, wurde erst nachher enthüllt. Also gab es keinen Stern …. dumm gelaufen. (Larissa hätte hier geschrien: „Ich verklag RTL !!!“)
Zurück im Camp nahm man diese Nachricht auch nicht gerade mit Begeisterung auf. Denn es gab mal wieder nichts zu essen, außer Reis und Bohnen. Naja, Brigitte und Sophia hatten ja schon gegessen …
Am Nachmittag gab es dann noch einen Lichtblick, nämlich eine Schatzsuche. Sophia und Menderes mussten ran. Dazu mussten sie dicke Schaumstoff-Kleidung anziehen, damit in einen Tümpel springen, und danach den mit Wasser vollgesogenen Schaumstoff über einem Behälter auswringen – so lange, bis der Behälter voll war und der darin befindliche Schlüssel nach oben schwamm. Menderes lernte dabei nebenbei von Sophia, wie man einer Frau den BH an- und auszieht. Mit Schlüssel und Schatztruhe gingen die beiden dann ins Camp zurück, schlossen sie auf und schafften es diesmal endlich, die in der Truhe enthaltene Frage RICHTIG zu beantworten. Dafür gab es eine Belohung: PICK-UP-KEKSE !!!! Da freuten die Camper sich ´nen Wolf! Der Genuss dieser Kekse war dann wie ein Rausch, oder, wie Helena sagen würde, wie ein halber Orgasmus …
Am Abend gab es dann noch einmal Grund zur Freude, oder auch zu Tränen, denn da bekamen die Camper Briefe von ihren Angehörigen, die sie sich dann gegenseitig vorlasen. Da war so manch eine(r) richtig gerührt und schöpfte aus den warmen Worten neue Kraft …
Am nächsten Morgen kam dann die Verkündung, wer als nächstes das Camp verlassen muss. Diesmal traf es das Dschungel-Küken Nathalie. Das war vorauszusehen …
Jetzt geht es langsam aber sicher auf die Zielgerade – und es wird immer spannender …
Liebe Grüße

Caesar

Caesar hat gesagt…

TAG 13 – 27.01.2016:

Der 13. Tag im Dschungel – und es gab mächtig Casalla: Kurz nach Nathalies Auszug gerieten Helena und Thorsten so heftig aneinander, dass man Angst haben musste, jemand wird handgreiflich. Der Auslöser war eine Bemerkung von Thorsten an Nathalie, dass der Auszug die Falsche getroffen hätte, also dass besser Helena hätte ausziehen sollen. Als Helena kurz darauf Thorsten zurechtwies, solche Bemerkungen zu unterlassen, eskalierte die Situation völlig. Was die beiden sich dann gegenseitig alles an den Kopf warfen, kann ich hier nicht alles wiedergeben. Dass Thorsten angeblich frauenfeindlich sei und Helena ein grundsätzliches Problem mit Männern hätte, war noch das Harmloseste …
Dann kam auch schon die nächste Dschungelprüfung, und Menderes wurde gewählt. Es war die Prüfung „Das Dschungel-Labor“, welche Helena schon am Tag 6 machen sollte, aber abgelehnt hat. Menderes nahm dagegen die Prüfung gerne an und zeigte, was er konnte. Er musste in 10 Minuten durch die diversen Räume des Dschungel-Labors gehen, dabei 6 Sterne finden und vor Ablauf der Zeit wieder hinauskommen. Dabei begegnete er natürlich auch einigen Tieren – kleine und große – sowie anderen Hindernissen. Und siehe da: Menderes blendete alles aus und konzentrierte sich nur auf seine Aufgabe. Bei dem Part, an dem er Schlüssel aus Glaskästen fischen und damit Schubladen aufschließen sollte (in einer davon lag ein Stern), verlor er zwar etwas Zeit, aber die holte er schnell wieder raus. Eklig war, als er dann unter Bergen von Gammelfleisch und Fischabfällen Sterne finden musste – doch er fand sie. Die letzten zwei Sterne hingen an einem Strauß (Vogel), doch Menderes knotete sie ganz lässig ab und kam noch deutlich vor Ablauf der Zeit aus dem Labor raus. Er hatte alle sechs Sterne geholt. Nun war er glücklich, bedankte sich noch mehrmals und betonte, wie wichtig ihm ein Erfolgserlebnis ist. Naja, nach seinen DSDS-Erfahrungen auch durchaus verständlich …
Zurück im Camp, machte Menderes sich erst einen Spaß und sagte, er hätte keine Sterne geschafft. Doch dann ließ er die Katze aus dem Sack: Sechs Sterne! Yeeaahh! Da freuten sich alle seine Mitcamper natürlich um so mehr.
Am nächsten Morgen dann die Verkündung, wer als nächstes das Camp verlassen muss. Es traf – sowohl für die Mitcamper als auch für die meisten Zuschauer überraschend – Brigitte Nielsen! Tja, die Dschungelkönigin von 2012 hat diesmal wohl nicht überzeugen können. Der Ehrlichkeit halber muss man auch sagen, dass sie nicht viel Neues geliefert hat. Es gibt diesmal auch andere, die polarisieren viel mehr. „Was geht los da rein?!?“ bringt es eben auch nicht mehr. Jetzt heißt es nur noch: „Was geht los da raus?!?“
Und was geht heute los da raus? – Wir werden es erleben!
Liebe Grüße

Caesar

Caesar hat gesagt…

TAG 14 – 28.01.2016:

Der 14. Tag im Dschungel – und das Camp steht kurz vor dem Supergau. Schon am Vorabend saßen Helena und Sophia am Lagerfeuer und Helena ließ ihren mächtigen Streit mit Thorsten noch einmal Revue passieren. Dazu sagte sie: „Ich bin hier nicht auf Heitschi-Bumbeitschi.“ Nein, dafür aber auf Bambule, oder vielmehr: auf Cassala. Später erzählte Helena, dass sie und ihre Mutter bei der Ankunft in Australien bestohlen worden seinen (unter anderem seien Hosen ihrer Mutter und Schmuck gestohlen worden), Helena aber keine Lust habe, deswegen Anzeigen oder Mitteilungen an ihre Versicherung zu schreiben, weil ihr das angeblich zu viel Aufwand mache! – Hallo? Ist das die „Kämpferin aus Leidenschaft“? Ich dachte, ich höre nicht richtig. Sophia konnte es auch nicht glauben und sagte später nur: „Die Helena ist total verstrahlt.“
Irgendwann in der Nacht krochen dann noch eine Schlange und eine Spinne durch das Camp, die aber sofort von vermummten Rangern entfernt wurden.
Sophia war von Helena total genervt und erzählte es später am Lagerfeuer auch Brigitte. Sophia: „Ich hätte ihr am liebsten eine geknallt.“
Helena dagegen klagte am Dschungeltelefon über ihre Mitcamper, die sie einfach nicht verstehen: „Ich könnte mich hier mit dem Holz unterhalten. Das Holz wurde mich besser verstehen.“ – Hm, das mag sein, mit dem Holz in und dem Brett vor ihrem Kopf scheint sie sich wohl regelmäßig zu unterhalten.
Dann kam der Auszug von Brigitte. Sie wurde zuerst in einen Wildtierpark gefahren, wo sie Koalas, Känguruhs und schließlich ihren Mann traf.
Im Camp stand inzwischen die neue Dschungelprüfung an, und zu der mussten die drei letzten noch verbliebenen Männer im Camp antreten: Jürgen, Thorsten und Menderes. Die Prüfung hieß „Der große Preis von Murwillumbah“ oder „Drei Männer im Auto“. Die drei Männer mussten in einem offenen Buggy-Car einen Parcours fahren und dabei Sterne einsammeln. Aber dann kam die Schwierigkeit: Der Fahrer bekam die Augen verbunden, konnte also nichts sehen. Das war Jürgen. Der Beifahrer saß mit dem Rücken in Fahrtrichtung und hatte Ohrenschützer auf, konnte also nichts hören. Das war Thorsten. Und der Mann auf dem Rücksitz – das war Menderes – durfte nicht sprechen und durfte dem Beifahrer nur Handzeichen geben, die dieser dann in Form von Anweisungen an den Fahrer weitergeben musste. So ging es los – und sie hatten 10 Minuten Zeit. Leider klappte die Verständigung und Koordination nicht so gut, vor allem deshalb, weil Thorsten, der ja verkehrherum saß, dauernd „rechts“ und „links“ verwechselte und somit Jürgen die falschen Anweisungen gab. Darum setzen unsere drei Helden die Karre mehrfach in den Sand bzw. gegen die Bande. Beim Boxenstop weigerte sich Jürgen zudem, einen Kakerlaken-Shake zu trinken, wodurch die hier möglichen zwei Sterne verloren gingen. Am Ende aber schafften es die drei nicht mehr rechtzeitig, den Wagen ins Ziel zu lenken, wodurch nun alle Sterne verloren waren. Also dumm gelaufen. Drei Männer und null Sterne. Mal wieder nur Reis und Bohnen.
Im Camp gab es später dann noch einige Zickereien und zwischen Helena und Sophia, und Thorsten unterhielt alle mit „Phantasie-Türkisch“.
Am nächsten Morgen musste wieder einer gehen – diesmal war es Jürgen Milski. Die Stimmungskanone vom Ballermann nahm es aber locker.
Zurück bleiben jetzt vier, und die sind im heutigen Halbfinale: Sophia, Helena, Thorsten und Menderes. Wer ist euer Favorit?
Liebe Grüße

Caesar

Caesar hat gesagt…

TAG 15 – 29.01.2016:

Der 15. Tag im Dschungel – das Halbfinale: Heute sahen wir, dass dem lieben Menderes auch einige Pannen passierten. So verkokelte er zum Beispiel seine Tasche mit dem Mikro über dem Lagerfeuer, genau wie vor drei Tagen eine Socke. Dann wurden noch einige andere tollpatschige Ausrutscher von ihm im Camp gezeigt. Komisch, an wen erinnert uns das nur???
Dann erlebten wir Jürgens Auszug. Sein erster Weg in Freiheit führte zu einem Restaurant, wo er im Beisein seines besten Freundes erst einmal die Speisekarte rauf und runter aß und dazu diverse Milchshakes trank.
Im Camp kam inzwischen wieder die tägliche Dschungelprüfung – diesmal mit Helena und Sophia, den letzten Frauen im Camp. Die Prüfung hieß „Das Dschungel-Floß“. Dazu mussten die beiden Damen auf einem wackeligen Floß, das wie ein etwas breiteres Surfbrett aussah, auf einem kleinen See im Stehen rudern bis zum anderen Ufer, an dem halbe Stern-Stücke hingen. Jede musste dort ein Stück abmachen und damit stehend zum anderen Ufer rudern und die Sternstücke dort in die Formen einsetzen. Dafür standen 10 Minuten Zeit zur Verfügung. Es war sehr wackelig und beide fielen mehrmals ins Wasser. Bis sie dann wieder auf dem Floß standen und weiterpaddeln konnten, verging Zeit. Sie machten zwei Sternstücke ab, paddelten damit zum anderen Ufer, wobei sie nochmals ein paarmal reinfielen, und setzen dort dann die Stücke ein. Doch leider passten die Stücke nicht zusammen. Um noch einmal zu den Stern-Stücken zu paddeln, dafür blieb am Ende nicht mehr genug Zeit, weshalb beide die Prüfung abbrachen. Also: Null Sterne. Der Ehrlichkeit halber muss man aber sagen, dass Sophia hier viel Einsatz zeigte und Helena eigentlich nur mal wieder genervt war und schlappmachte. Im Camp nahm man die Nachricht, dass es mal wieder nur Reis und Bohnen gab, inzwischen gelassener auf. Ist ja eh der vorletzte Tag, also was soll´s?
Thorsten erzählte den Frauen dann aber, dass inzwischen er und Menderes im Camp die ganze Hausarbeit gemacht hätten (Aufräumen, Spülen, Wäsche waschen, u.s.w.). Doch in Wahrheit hat nur Menderes das alles gemacht und Thorsten hat nur auf seiner Liege herumgelegen. Und dann sagte er auch noch: „Boah, ich stinke wie´n Puma!“
Am Nachmittag stand dann noch eine Schatzsuche an, an der sich alle – bis auf Helena – beteiligten. Jeder musste sich dazu einen Code einprägen. Dann wurde die Schatztruhe gesucht, wobei einige mit den Instruktionen durcheinanderkamen, besonders was die Himmelsrichtungen betrifft. Da wusste auch Thorsten nicht, wo Westen und wo Osten ist (Aber Thorsten, du bist doch Bochumer! Und wie heißt es da? „Tief im Westen, wo die Sonne verstaubt ...“). Schließlich konnte die Schatztruhe gefunden und ausgegraben werden. Sie war mit vier Code-Schlössern gesichert. Das Öffnen scheiterte dann aber daran, dass einige (weiblich) ihren Code nicht behalten hatten. Also: Wieder nichts. Thorsten war stocksauer.
Am Abend konnten wir dann noch sehen, wie Sophia, die seit Tagen mit Kriegsbemalung herumläuft, kurz vor der psychischen Kernschmelze stand. Mit weit aufgerissenen Augen und irrem Blick lag sie auf ihrer Liege und sagte immer wieder „Wiener Schnitzel …. Wiener Schnitzel ….“
Am nächstes Morgen verkündeten Sonja und Daniel, wer von diesen letzten vier Campern so kurz vor dem Finale das Camp verlassen muss. Es ist – Helena !!!!! Da war natürlich die Freude groß. Eine Fürstin der Finsternis möchte man wohl doch nicht auf dem Dschungel-Thron sehen.
Im Finale sind somit: Menderes, Sophia und Thorsten.
Heute Abend kommt das Finale – und wir alle werden sehen, wer gewinnt!
Liebe Grüße und viel Spaß

Caesar

Caesar hat gesagt…

TAG 16 – 30.01.2016 (Teil 1):

Der 16. Tag im australischen Dschungel – das FINALE: Am Vorabend gab es noch Regen, und Thorsten und Sophia saßen am Lagerfeuer und lästerten über Helena (die gerade schlief), was das Zeug hielt. Äußerungern wie „Monster“ oder „Der haben sie ins Gehirn geschissen“ waren dabei noch die Harmlosesten. Am Morgen kam dann aber die Wende im Camp, denn Helena musste ausziehen. Sie selbst freute sich wohl auch darüber. So fuhr sie zurück in die Zivilisation, wo sie als erstes einen Frisör aufsuchte, der ihre Rasta-Locken wieder in eine normale Frisur verwandelte.
Im Camp standen unterdessen die letzten drei Dschungelprüfungen an, und jeder der drei Finalisten musste sich eine der drei Prüfungen aussuchen. Allerdings verrieten schon die Namen der Prüfungen, wer welche machen sollte. Prüfung „Casalla“ war natürlich für Thorsten, Prüfung „Hallöchen Popöchen“ für Sophia und Prüfung „Come On“ für Menderes. So geschah es dann auch:
Zuerst musste Thorsten in die Prüfung „Casalla“, wovon er dann auch noch reichlich zeigen konnte. Er musste innerhalb von 8 Minuten durch mehrere Glasbehälter kriechen und 5 Sterne finden, abknoten oder mit der Zunge abschrauben. Aber es waren natürlich nicht nur Sterne in den Behältern, sondern noch jede Menge Tiere (z.B. Krebse, Kakerlaken, Grillen und ein großer Waran), sowie Gammelfleisch und Melasse. Thorsten gab aber so richtig Casalla, kroch überall durch und holte alle fünf Sterne. Dabei standen die ersten drei Sterne für drei Vorspeisen für ihn und die zwei anderen Finalisten für das Abschieds-Dinner am Abend, der vierte Stern für Getränke zur Vorspeise und der fünfte Stern für ein besonderes Extra für Thorsten. Er schaffte alles und ging super gelaunt ins Camp zurück.
Als nächstes musste Sophia in die Prüfung „Hallöchen Popöchen“. Das war eine Essensprüfung, und zwar eine mit fünf Gängen. Das Fiese daran aber war, dass die hungrige Sophia zuerst immer ganz normale, leckere Speisen vorgesetzt bekam, die sie aber zurückweisen musste. Denn wenn sie auch nur bei einer dieser Speisen schwach geworden wäre und diese gegessen hätte, wären alle Sterne verloren gewesen. Also wies sie diese zurück und bekam stattdessen typische Dschungel-Spezialitäten: Zuerst ein großes Fischauge, dann Schweinehoden, dann ein Glas Hirschblut, dann eine Vagina vom Krokodil und zum Abschluss noch ein paar lebende Maden. Sophia überwand sich, schlang das Zeug runter und erspielte damit insgesamt vier Sterne. Bei den Maden musste sie passen und verzichtete dafür auf das Extra für sich. Immerhin hatte sie die drei Hautspeisen für den Abend und die Getränke dazu schon gesichert.
Danach kam die dritte und letzte Dschungelprüfung namens „Come On“ und mit Menderes. Er musste in eine unterirdische Kammer kriechen, die wie ein Grab war, sich dort hinlegen, dann ging das Licht aus und er musste in totaler Dunkelheit fünf Minuten bewegungslos ausharren. Vielleicht war es auch besser, dass er nichts sehen konnte, denn das Grab erwies sich als Schlangengrube. Nach und nach krochen immer mehr Schlangen zu ihm hinein, bis es schließlich 40 an der Zahl waren. Menderes aber blieb ruhig, fing einmal nur kurz an zu singen und bewegte sich ansonsten nicht. So vergingen die fünf Minuten schneller als gedacht, und als er schließlich befreit wurde, hatte er fünf Sterne! Das bedeutete: Drei Desserts am Abend, Getränke dazu und noch ein Extra für sich.

(Fortsetzung folgt)

Caesar hat gesagt…

Tag 16 - 30.01.2016 (Teil 2):

Am Abend konnten die drei Finalisten dann die Früchte ihrer letzten und erfolgreich absolvierten Dschungelprüfungen genießen – mit einem Dinner an einem festlich gedeckten Tisch im Camp: Zuerst gab es Vorspeisen, dann Hauptgerichte (ich glaube, Schnitzel für Sophia und Pasta für Menderes; was hatte Thorsten?), und dann köstliche Desserts. Dazu natürlich leckere Getränke wie Chardonnay für Sophia und ein großes Bier für Thorsten, während Menderes etwas ohne Alkohol hatte. Die drei konnten ihr Glück bei diesem Essen kaum fassen und genossen diese wahren Geschmacksoffenbarungen. Nach zwei Wochen Reis und Bohnen waren die ein wahrhafter kulinarischer Orgasmus …
Dann kam die letzte Nacht im Camp, und dann war auch schon der Morgen da. Der Morgen der Entscheidungen … wer wird Dschungelkönig(in) 2016, und wer hat den zweiten und dritten Platz?
Sonja und Daniel kamen ins Camp und verkündeten … erst einmal, dass der Wendler bei „Let´s Dance“ mitmacht, und dann …. den dritten Platz im Dschungelcamp 2016.
Denn dritten Platz hat – Thorsten.
Dieser wurde sodann aus dem Camp geführt, und Sophia und Menderes blieben als letzte zwei zurück. Nach kurzer Zeit kamen Sonja und Daniel dann wieder zurück und verkündeten, wer der Sieger bzw. die Siegerin im Dschungelcamp 2016 ist und die Dschungelkrone bekommt. Es ist …. (Trommelwirbel) …..
*****
MENDERES !!!!!!!!!!!!!!
*****
Sophia hat damit den zweiten Platz. Diese wurde sodann aus dem Camp geleitet und verabschiedet. Menderes blieb zurück und konnte sein Glück erst einmal gar nicht fassen. Er war so gerührt, dass ihm die Tränen kamen. Endlich mal etwas gewonnen! Noch dazu die Dschungelkrone in der 10. Staffel, der Jubiläums-Staffel. Das ist ein ganz besonderer Erfolg. Mit seiner ruhigen, höflichen Art, aber seinem großen Ehrgeiz („Never Give Up!“) hat er sich am Ende gegen alle seine Mitcamper behaupten können. Er ist zudem auch noch „Sieger der Herzen“, denn die meisten Zuschauer hat er mit seiner liebenswerten Art überzeugen können. Vor allem hat er nie über andere gelästert.
Schließlich begab sich Menderes über rote Teppiche, begleitet von einem Feuerwerk, ins Baumhaus, wo er den Dschungel-Thron bestieg und Sonja und Daniel ihm die Krone aufsetzten und das Zepter überreichten. Ich kann dazu nur sagen: „Herzlichen Glückwunsch, Menderes. Du hast es verdient!“
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Das war es also, das Dschungelcamp 2016. Eine wirklich spannende 10. Staffel mit viel Action, Zunder und Gefühl und interessanten Kandidaten. Wir haben mit ihnen gelacht, geweint, gebangt und gelitten. Und am Ende hat der Richtige gewonnen. Mir hat die Staffel Spaß gemacht und auch die Reportagen darüber.
Ich grüße euch ganz herzlich und wünsche euch alles Gute!

Caesar

Ach ja, und nicht vergessen: Heute Abend (31.01.2016) um 20.15 Uhr auf RTL „Das große Wiedersehen“ mit allen 12 Kandidaten!

Produktsicherheit Bochum hat gesagt…

Ich finde deinen Blog echt klasse!

Caesar hat gesagt…

Danke, das freut mich! :)

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