Freitag, 3. Juni 2016

Das Leben ist kein Ponyhof ...


… aber manchmal doch!

Man muss es nur verstehen, aus dem Leben einen Ponyhof zu machen. Das ist Larissa Marolt gelungen. Und auch ich, der ich mich selbst schon lange als Lebenskünstler bezeichne, kann wohl behaupten, dass es mir gelungen ist, trotz aller Katastrophen und Widrigkeiten immer das möglichst Beste aus diesem Leben herauszuholen.

Aktuell habe ich gerade die schönsten Tage des Jahres hinter mir – mit einem Meeting der ganz besonderen Art am schönen Klopeiner See in Kärnten in Österreich.



Da schmeckt doch der „Coupe Marolt“-Eisbecher um so mehr!

Ich bin sehr glücklich darüber, mit einem Star – noch dazu mit einer der berühmtesten Personen, wenn nicht DER berühmtesten Person Österreichs – befreundet zu sein.

Bei mir bahnen sich in der letzten Zeit überhaupt einige neue und wirklich gute Veränderungen an. Wer hätte gedacht, dass sich bei mir mit über 40 noch einmal alles in Richtungen entwickeln würde, die ich selbst vor ein paar Jahren noch für völlig unmöglich gehalten hatte? Und jetzt plötzlich tun sich da Möglichkeiten auf … Träume, möchte man schon fast sagen … das wird mir zur Stunde noch keiner glauben. Ich kann auch noch nichts dazu sagen. Erstens darf ich das gar nicht (Geheimnis!), und zweitens würde ich auch nichts sagen, bevor alles hundertprozentig sicher ist. Nur soviel sei gesagt, dass es mir lange nicht mehr so gut ging wie jetzt mit diesen Neuerungen in meinem Leben. Es ist tatsächlich so, wie Forrest Gump es einmal so trefflich ausdrückte:

Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen.
Man weiß nie, was man bekommt!

Ich glaube, ich habe jetzt echte Superpralinen erwischt. Mindestens Trüffel mit Ananasfüllung.

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