Mittwoch, 29. Juni 2016

Pablo am 24.06.2016

Das spanische Restaurant „Pablo“ in der Goystraße.

Ich hatte mal wieder Lust auf Tapas und frischen Fisch vom Grill. Also ging ich wohin? Richtig, ins „Pablo“! Ich war ja seit Oktober des letzten Jahres nicht mehr da, und jetzt, wo der Sommer begonnen hatte und es hier so richtig warm geworden war, hatte ich mal wieder Lust auf einen spanischen Abend.

In den letzten Tagen war es sehr sommerlich heiß, auch an diesem Abend war es noch sehr warm. Um 19.50 Uhr verließ ich meine Wohnung, ging zur Bahnstation an der Markstraße, fuhr mit der Bahn bis zur Wasserstraße und ging den restlichen Weg zu Fuß. Das „Pablo“ war, wie üblich an einem Freitag Abend, gut besucht. Anwesende Personen von der Belegschaft waren Jana, Tobias (der mich hauptsächlich bediente), und noch einige andere. Eigentlich wollte ich wegen des schönen Wetters draußen auf der Terrasse sitzen, aber da war leider kein Platz mehr frei, weshalb ich drinnen einen Platz bekam, was aber nicht schlimm war. Ich hatte wieder den Tisch an der Seite, wo ich sonst auch immer sitze.

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Hier ist das Menü dieses Abends:

Als Aperitif ein Wodka Martini.
(natürlich geschüttelt, nicht gerührt!)

Als Amuse Bouche gab es einen hausgemachten
Kräuterquark-Zucchini-Dip, dazu Weißbrot

Begleitend zum Menü ein Mineralwasser.

1. Gang – Vorspeise:
„Tapas Variadas de Pescado“
Oliven mit Anchovis, eingelegte Sardellenfilets, Calamares alla Romana,
paniertes Krebsfleisch mit Sweet-Chili-Sauce, Meeresfrüchte-Salat,
Gambas im heißen Knoblauch-Oliven-Öl, dazu Aioli mit Weißbrot

Wein bei den Tapas:
„Marques de Caro“, ein spanischer Weißwein aus Valençia
(eine Karaffe zu 0,5 l)

2. Gang – Hauptgericht:
Frischer Fisch des Tages vom Grill:
 „Dorade Royal“
gefüllt mit frischen Kräutern und Knoblauch,
dazu Patatas und mediterranes Gemüse

Wein beim Hauptgericht:
„Marques de Caro“, ein spanischer Weißwein aus Valençia
(eine Karaffe zu 0,5 l)

3. Gang – Dessert:
Drei Kugeln Eis von „Plückthun“:
Erdbeer, Bounty und Honig-Mandel-Nuss

Danach noch einen Kaffee und einen Brandy „Osborne“.

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Dieses Menü war einfach ausgezeichnet, sowohl die Speisen als auch die dazu gereichten Weine. Es wurde also wieder ein wunderbarer spanischer Abend mit allem, was dazu gehört. Nach Beendigung des Menüs und Bezahlung verabschiedete ich mich im Restaurant. Dann ging ich zur Wasserstraße zurück. Die Bahn fuhr da aber gerade weg und ich musste 15 Minuten warten, bis die nächste kam, mit der ich dann wieder nach Hause fuhr. Am späten Abend ist es eben sehr schwierig, genau den richtigen Zeitpunkt für die Bahn abzupassen. Das war ja nicht das erste Mal. Darum sollte ich in Zukunft vom „Pablo“ aus lieber mit dem Taxi nach Hause fahren. 

Zu Hause angekommen sah ich mir bei Kaffee und Cognac noch einen guten Film an.

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