Mittwoch, 20. Juli 2016

Isola Bella am 15.07.2016


Nun hatte ich mal wieder Lust auf ein gutes italienisches Essen, und da ich schon länger nicht mehr im Isola Bella war (jedenfalls in diesem Jahr noch gar nicht), beschloss ich, an diesem Freitag Abend hinzugehen. Es war ein warmer Sommertag, wie auch in den letzten Tagen, auch wenn es sich gegen Abend immer etwas abkühlt. Um 18.50 Uhr verließ ich meine Wohnung und ging zur Bushaltestelle an der Stiepeler Straße, welche für mich jetzt die nächstgelegene erreichbare Haltestelle für die Linie 375 ist, die nach Witten fährt. Die „Experten“ von der BOGESTRA haben ja immer wieder wegen irgendwelcher Umbauten die Strecken und Haltestellen für die Busse geändert, aber auf die Idee, die 375 wie früher durch die Markstraße fahren zu lassen, was problemlos möglich gewesen wäre, sind sie ja nicht gekommen. Das wäre für mich näher gewesen. Bis zur Haltestelle Stiepeler Straße sind es für mich etwa 10 bis 15 Minuten zu Fuß, weswegen ich nun schon immer etwas früher von zu Hause losgehen muss.

Um 19.09 Uhr jedenfalls stieg ich an der Stiepeler Straße in die Linie 375 ein und kam damit um etwa 19.30 Uhr in Witten am Ossietzkyplatz an. Dort stieg ich aus und ging den Rest zu Fuß, bis zum Rathaus und zum Isola Bella, wo ich kurz darauf eintraf.

Das Restaurant war gut besucht, wie üblich an einem Freitag Abend. Ich hatte wie immer meinen Stammplatz. Anwesende Personen von der Belegschaft waren Sabrina Ender, Rosario und Janine. Alle waren freundlich und zuvorkommend wie immer. Auch an diesem Abend stellte ich mir wieder ein tolles italienisches Menü zusammen und genoss diesen Abend ausgiebig.

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Das Menü dieses Abends:

Als Aperitif ein Prosecco.

Als Amuse Bouche sowie begleitend zum Menü gab es ein Körbchen
mit kleinen, gebackenen Brötchen und hausgemachter Kräuterbutter.

Begleitend zum Menü ein Mineralwasser.

1. Gang – Vorspeise:
Antipasto „Isola Bella“
Kalte Vorspeise – eine besondere Spezialität des Hauses

2. Gang – Suppe:
„Zuppa di Pesce“
Italienische Fischsuppe

3. Gang – Fisch:
„Gamberoni al Pepe Verde“
Riesengarnelen mit grüner Pfeffersauce und feinen Bandnudeln

Wein von der Vorspeise bis zum Fisch:
Insolia“, ein Weißwein aus Sizilien
(drei Karaffen zu je 0,25 l – bei jedem Gang eine)

4. Gang – Hauptgericht:
„Medaglioni Buon Gustaio“
Schweinefiletmedaillons mit Parmaschinken,
Salbei und Käse in einer Cognac-Pfeffer-Sauce,
dazu Kartoffelgratin und gemischtes frisches Marktgemüse

Wein beim Hauptgericht:
Nero Davola“, ein italienischer Rotwein
(eine Karaffe zu 0,5 l)

5. Gang – Dessert:
„Tartufo“
Italienische Eisspezialität

Danach noch einen Kaffee und einen sehr guten Grappa.

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Dieses Menü war einfach ausgezeichnet, sowohl die Speisen als auch die dazu gereichten Weine. Es wurde also wieder ein wunderbarer italienischer Abend mit allem, was dazu gehört. Nach dem Essen setzte sich Frau Ender noch zu mir und ich erzählte ihr einige Dinge, die sich unlängst in meinem Leben ereignet hatte. Danach verabschiedete ich mich. Ich ging zum Ossietzkyplatz und fuhr von dort aus mit dem Bus 375 wieder zurück nach Bochum bis zur Haltestelle Stiepeler Straße. Dort stieg ich aus und ging den Rest zu Fuß, und so gegen 23.30 Uhr traf ich wieder zu Hause ein.

Dort sah ich mir bei Kaffee und Cognac noch eine göttliche Komödie an. Aber nicht die von Dante Alighieri, sondern die hier:


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