Freitag, 25. November 2016

Haus Kemnade am 18.11.2016

Das schon obligatorische und traditionelle Gänse-Menü im November durfte natürlich auch in diesem Jahr nicht fehlen; und diesmal fand es im Haus Kemnade statt.


Am Abend war es sehr frisch und es regnete leicht, weshalb ich einen Schirm mitnahm. Weil es aber auch sehr windig war, konnte ich den Schirm dann aber doch nicht aufspannen. Zum Glück hatte der Nieselregen, als ich das Haus verließ, so gut wie aufgehört, so dass es nicht weiter schlimm war. Ich ging zur Bushaltestelle an der Königsallee und fuhr von dort aus um 19.56 Uhr mit dem Bus CE31 bis zur Wasserburg Kemnade, wo ich um ca. 20.10 Uhr eintraf. Da noch etwas Zeit war, spazierte ich noch ein wenig um die Burg herum.

Dann ging ich ins Burggelände. In der Partyscheune war diesmal nichts, es war überhaupt sehr ruhig im Burghof. Weil mir kalt war, ging ich auch direkt ins Restaurant. Dieses war ungefähr zur Hälfte besucht. Anwesende Personen von der Belegschaft waren: Birgit Bruns, Christoph Weiß, Frau Ziemann und Nicole, welche mich hauptsächlich bediente. Ich hatte meinen üblichen Stammplatz.


Die anderen Leute im Restaurant gingen mit der Zeit, so dass ich am Ende der letzte Gast war. Aber das störte mich nicht. Das Menü, das ich mir diesmal zusammenstellte, hatte wie schon gesagt den Schwerpunkt „Gans“, und ich genoss es ausführlich und in aller Ruhe.

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Mein Menü dieses Abends:

Als Aperitif ein Glas Champagner.

Als Amuse Bouche sowie begleitend zum Menü
gab es Baguettebrot mit hausgemachtem Gänseschmalz und Meersalz.

Außerdem begleitend zum Menü eine Flasche Mineralwasser.

1. Gang – Vorspeise:
Feldsalat im Hausdressing mit gebratener Gänseleber,
gerösteten Kürbiskernen und Butter-Croûtons

2. Gang – Suppe:
Kraftbrühe von der Gans
mit Kräuterravioli und Gemüsestreifen

Wein bei der Vorspeise und der Suppe:
Markgräfler „Gutedel“,
ein trockener badischer Weißwein aus 2013

3. Gang – Hauptgericht:
Gänsebraten „Der Klassiker“
Brust und Keule von der gebratenen Gans
mit Gänsesauce, Maronen, Marzipanbratapfel,
Apfelrotkohl und Kartoffelklößen

Wein beim Hauptgericht:
„Lion´s Pride“ – Stellenbosch, Reserva 2014,
ein kräftiger Rotwein aus Südafrika

4. Gang – Dessert:
„Dessert-Variation“
Ein Überraschungs-Dreierlei:
Holunderblüten-Eiscréme, Erdbeer-Mascarpone-Terrine und Baileys-Mousse
mit Amarena-Kirschen, Beeren und Schokoladen-Brownies

Dazu ein Glas „Ortega Beerenauslese“, ein süßer Dessert-Wein

Danach noch einen Kaffee und einen Cognac „Hennessey“.

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Dieses Menü war einfach ausgezeichnet, sowohl die Speisen als auch die dazu gereichten Weine, die ich mir wie immer empfehlen ließ. Es wurde also mal wieder ein wunderbarer kulinarischer Abend mit allem, was dazu gehört. Zwischendurch unterhielt ich mich immer mal wieder kurz mit Birgit Bruns und Nicole. Nicole machte dann noch ein Foto von mir mit meinem Dessert, weil mir eine tolle Idee kam. Dazu unten mehr. Ich bestellte auch schon meine Karte für die diesjährige Silvesterparty. Um 23.50 Uhr fuhr ich dann schließlich mit dem letzten Bus zurück. An der Königsallee-Markstraße stieg ich aus und ging den Rest zu Fuß. Zum Glück war es jetzt trocken und nicht mehr so windig.

Gegen 0.20 Uhr traf ich wieder zu Hause ein. Dort machte ich mir noch einen Kaffee und einen Cognac, unterhielt mich über Facebook noch mit Antonya und eröffnete dann mit dem folgenden Bild die „Dessert-Challenge“. Die sollte so funktionieren wie die „Ice-Bucket-Challenge“ von 2014, auch wenn diesmal kein bestimmter Zweck dahintersteckte, sondern einfach nur aus Spaß war. Jeder sollte sich mit seinem Lieblings-Dessert posieren und dann drei weitere Personen nominieren, die das Gleiche tun sollten. Auch wenn die Resonanzen darauf gering ausfielen, hatten ich und einige andere damit doch ihren Spaß! 


Ich könnte schwören, dieses Dessert hat gerade meinen Namen gerufen!

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