Donnerstag, 17. November 2016

Wieder ein brutaler Kinderklau

Der Kinderklau in Deutschland hört nicht auf. Jugendämter entziehen immer häufiger und grundloser Kinder aus ihren Familien und traumatisieren sie dabei für immer. Und die Polizei leistet den Jugendämtern und Gerichten willfährig Hilfe und geht dabei noch mit äußerster Härte und Gewalt gegen das Kind und die Familie vor. Das ist ein unaussprechlicher Skandal, eine Schande für dieses Land. Nach dem brutalen Kinderklau von Kaiserslautern im April dieses Jahres, bei dem der 12-jährige Tobias Kucharz mit brutaler Polizeigewalt aus seiner Familie gerissen und dabei mißhandelt und getreten wurde, gibt es jetzt schon wieder einen Fall eines unverhältnismäßigen Polizeieinsatzes bei einer Kindesentziehung:


Man muss sich das mal vorstellen: Da wird ein 5-jähriger Junge von 7 (in Worten: sieben!) Polizisten aus der Wohnung des Vaters geholt. Wozu dieser unverhältnismäßig große Einsatz? – Der Vater tut jedenfalls das einzig Richtige: Er filmt diese unmenschliche Aktion, um Beweise zu haben, damit jeder sehen kann, was in diesem angeblich so demokratischen „Rechtsstaat“ tagtäglich wirklich abgeht. Würde er stattdessen selbst eingreifen, um seinen Sohn zu schützen, würden ihn die Beamten ganz schnell niederstrecken. Das ist dann selbstverständlich Notwehr.

Dieser Fall spielte sich in Parchim (Mecklenburg-Vorpommern) ab. Es läuft in diesem Fall auch gerade eine Verhandlung vor dem Familiengericht. Doch auf das Ergebnis der Verhandlung wird gar nicht erst gewartet, nein – man geht sofort hin und reißt das Kind aus der Familie (was vornehm „Inobhutnahme“ genannt wird, in Wahrheit aber Kinderraub ist!) und traumatisiert es für immer. Das Ergebnis solcher Scheinverhandlungen steht meist aber schon vorher fest, deswegen wird gar nicht erst gewartet, bis das Gericht eine Entscheidung trifft. Jugendamt, Gericht und Polizei arbeiten hier Hand in Hand, in enger Kooperation und staatlicher Solidarität und schreiten sofort zur Tat. Die Schein-Argumente, um solch ein Vorgehen zu rechtfertigen (z.B. das Geschwätz vom angeblich „letzten Mittel“) saugen sich Gericht und Jugendamt dann aus den Fingern.

Es ist erschreckend, wenn man sich allein schon die Gesichter dieser „Beamten“ bei diesem „Einsatz“ ansieht. Unmenschliche, steinerne, kalte Gesichter, denen die herzzerreißenden Schreie des Kindes überhaupt nichts auszumachen scheinen. Da fragt man sich doch, wie es sein kann, dass Menschen so gefühlskalt, empathielos, kaltblütig, emotionslos und charakterlos sein können. Man kann hier kaum noch von Menschen sprechen. Es sind vielmehr stumpfsinnige gehorsame Staats-Roboter, die nur Befehle ausführen. Wenn man so etwas sieht, muss man fast zwangsläufig an die SS und die Gestapo denken.

Da fragt man sich doch, wofür die Polizei eigentlich da ist, bzw. was für ein Verständnis deutsche Polizisten eigentlich von sich selbst und von ihren Aufgaben haben. Eigentlich sollten sie doch die Bürger beschützen und Kriminelle dingfest machen, sollte man meinen. Doch die Wirklichkeit sieht leider anders aus. Gewalttäter, Mörder zu Terroristen verhaften, das kriegen sie nicht hin. Aber ein wehrloses Kind mit sieben Mann brutal aus der Familie reißen und traumatisieren – das schaffen sie! 

Klicken Sie hier, um das Bild groß zu sehen.

Ja, so ist sie eben, die deutsche Polizei.

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